Viren per E-Mail *Warnmeldung*

Aktuelle Information
Betreff: Viren in E-Mails: „Penpal Greetings“, „Good Times“, „Deeyenda Maddick“, „Melissa“, …
In der letzten Zeit häufen sich Meldungen über E-Mails, die gefährliche Viren übertragen, nach dem Lesen der Mitteilung den PC infizieren und sich automatisch per E-Mail zu Ihren Geschäftspartnern verbreitern. Aufgrund von häufigen Nachfragen unserer Kunden möchten wir hiermit alle genauer über den Sachverhalt informieren:

Lange Zeit wurden solche Viren für technisch nicht möglich gehalten. Doch vor kurzem hat ein Virus viele Netzwerke (darunter auch anscheinend das Firmennetzwerk von Microsoft) lahmgelegt: MELISSA. Das, wovon viele Angst hatten, ist geschehen: die Programme sind mittlerweile äußerst komplex geworden, und es existieren möglichkeiten, diese „Fernzusteuern“ (Fachwort: Makro). Damit kann man einem Programm den Befehl geben, bestimmte Vorgänge auszuführen. z. B. automatisch Rundschreiben per E-Mail zu verschicken. Dadurch wird es möglich, diese „Features“ zu mißbrauchen und Viren zu schreiben, die den PC des Empfängers infizieren (das war bei Melissa jedoch nicht der Fall !) und sich selbst per „Rundschreiben“ an alle im Rechner gespeicherten E-Mail-Adressen verschicken (genau das hat „Melissa“ gemacht). Doch bis jetzt ist nur ein solcher Virus bekannt geworden; dieser „infiziert“ - im Gegensatz zu den üblichen PC-Viren - nur das Mailprogramm von Microsoft („Outlook“). Andere Programme (z. B. Netscape Mail, Pegasus Mail, Eudora) sind von diesem Virus nicht betroffen und können nicht (zumindest nach bisherigem Kenntnisstand) infiziert werden.

Die 2. Möglichkeit, per E-Mail Viren zu übertragen, sind sog. „attached files“ (dt.: Anlagen). Es ist nämlich möglich, einer E-Mail eine Datei beizulegen. Wird nun diese Datei vom Empfänger nicht auf Viren geprüft und ausgeführt (es kann sich sowohl um ein Programm, als auch um eine Word oder Excel-Datei handeln; zum Ausführen der Datei genügt es meißt, auf die Anlage zu doppelklicken), so kann der PC infiziert werden. Doch, wie bereits erwähnt, muß man zuerst die Datei durch einen Doppelklick laden bzw. starten; allein durch das lesen der E-Mail kann der PC nicht infiziert werden.

Das wichtigste zum Schluß: es kursieren im Internet immer wieder Viren-Falschmeldungen. Es heißt dann: „…sobald Sie eine E-Mail mit dem Betreff „XYZ“ erhalten, löschen Sie bitte diese Mail sofort, ohne sie zu lesen… Bitte schicken sie diese E-Mail an alle Ihre Freunde und Bekannte weiter, um weitere Verbreitung dieses gefährlichen Virus zu stoppen…“.
Ausnahmslos alle solche E-Mails, die wir bis jetzt gesehen haben, waren Falschmeldungen!
Vorgehen, falls Sie eine solche Mail erhalten:

E-Mail auf keinen Fall an Freunde/Bekannte weitleiten
Auf dieser Seite vorbeischauen, ob es vielleicht doch ein Virus ist. Ggf. die E-Mail an uns weiterleiten (Adresse: [email protected])
Dem Absender der Mail sagen, daß es sich um eine Falschmeldung handelt und auf diese Seite (http://edv.hypermart.net) verweisen. Sobald wirklich eine ernsthanfte Virengefahr bestehen, werden wir auf dieser Seite entspr. Tips/Hinweise veröffentlichen.

Auf dieser Seite vorbeischauen, ob es

vielleicht doch ein Virus ist. Ggf. die
E-Mail an uns weiterleiten (Adresse:
[email protected])
Dem Absender der Mail sagen, daß es sich
um eine Falschmeldung handelt und auf
diese Seite (http://edv.hypermart.net)
verweisen. Sobald wirklich eine
ernsthanfte Virengefahr bestehen, werden
wir auf dieser Seite entspr.
Tips/Hinweise veröffentlichen.

IMHO stellt folgende Seite deutlich fundiertere und spezifischere Informationen zur Verfügung:

http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax.shtml

CU
Markus

Bei CERT vorbeischauen
http://www.cert.org/other_sources/viruses.html

Das ist sozusagen „an der Quelle“.

Deine Seite - naja.

Gruß
J.

Hallo José,

danke Deiner Antwort.

Diesen Text habe ich irgendwo rauskopiert gehabt, den ich hier bekannt geben wollte, weil dieser Text was mit der Sicherheit zu tun hat.
Dies ist auch nicht meine Page !!