Bei mir steht die „Investition“ in einen neune Virenscanner an. Ich surfe per Router (NAT-Filter) und DSL. Ich bin viel/dauernd online.
Anfangs hatte ich NAV und schwenkte dann auf Kaspersky um. Kaspersky machte auch auf mich einen deutlich besseren Eindruck (mehrmals täglich aktualisieren usw.)
da du NAT, Router-Firewall und brain.exe benutzt reicht es für dein Sicherheitsbedürfnis aus, einen Virenscanner zum manuellen aufrufen, bei Erstkontakt mit fremden Datenträgern und fremden Dateien zu haben. Und in diesem Fall dürfen es auch mehrere Virenscanner sein. Von denen darf dann einer (z.B. der, der am wenigsten Rechenleistung verbraucht) auch mit seinem Online-Wächter ständig im Hintergrund aktiv sein.
Aber für deine Audio-/Video-PCs würde ich keinen automatisch laufenden Virenscanner nutzen.
Sie es mal so. Jede Anti-Virensoftware hat blinde Flecken. Daher mehrere, aber nicht automatisch aktiv nutzen. Die andere Frage ist wie groß ist denn dein Gefährdungspotential. Hast du viel ungeschützten Binärverkehr mit fremden Datenträgern und Dateien?
Sie es mal so. Jede Anti-Virensoftware hat blinde Flecken.
Daher mehrere, aber nicht automatisch aktiv nutzen. Die andere
Wo lebst du? Wenn du mehr als ein Antivirus-Programm installiert hast, werden sie sich immer gegenseitig als Virus erkennen.
Zum Verständnis, ein Antivirus-Programm besitzt eine Datenbank, in der es die Viren,Trojaner usw als Code abspeichert,
folglich erkennt ein „fremdes“ Programm immer die Datenbank als Gefahr.
Zuden anderen Dingen kann ich dir aber Recht geben.
Wenn man nicht ständig Bilder und Videos sieht und läd ist ein Virenscanner, der im Hintergrund läuft, ausreichend.
Ich würde raten einfach mal auf Testberichte von Profies zurückzugreifen. (c’t usw)
Wo lebst Du? Noch nie was von Ausnahmeregeln gehört?
Schon, aber meine Erfahrungen sind da anders.
Da die beiden Programme bei mir die Ressourcen gekillt haben.
Rein praktisch funzt das ganze nur unter Linux.