Also, ich bin jetzt von der Reise zurück, habe mich mit Deinen Hinweisen noch mal reingekniet und unter hin- und herpröbeln es gestern abend geschafft, eine erste Verbindung hinzukriegen, heute morgen nochmal, und ich glaube jetzt geht es. Herzlichen Dank Dir, ohne Deinen Hinweis hätte ich das nie gepackt.
Jetzt aber noch eine allgemeine Bemerkung, die für ALLE Softwarer gilt: Ohne Deinen Hinweis hätte ich das nie geschafft… Richtig. Und mit der Anleitung der VNC Programmierer schon gar nicht. Dort steht zwar sicher irgendwo das richtige drin, aber unter einem Haufen Sch… verborgen, so daß man immer irgendwo im „Gestrüpp“ hängen bleibt.
Dabei ist das alles, dieses Programm, (nachträglich gesehen) eigentlich ganz einfach. Was es IMMER bedarf, bedürfte, wäre eine kochrezeptartige Installations- und Inbetriebnahmeanleitung, nach der man, Punkt für Punkt vorgehen kann. Idiotenbsicher formuliert und strukturiert (Schau Dir daraufhin mal die Anleitung auf der VNC page an; ein Graus)
Ich will dieses Progrämmchen VNC zusammen mit anderen, teilweise weit entfernt wohnenden Freunden richtig benutzen (nicht nur spielen, PCs sind für uns ARBEITSmittel, kein Spielzeug und keine Zeitvertreiber) zu können, werde mir jetzt halt die Mühe machen, dieses Kochrezept selber zusammenzustellen, zuschreiben. Ich bin sicher: Zeile um Zeile: das gibt nicht mehr als eine halbe Seite Text. Und danach sitzt es!!!
Aber dazu muß man halt allen Schnickschnack weglassen, sich auf das Wesentliche konzentrieren, eine präzise Wortwahl treffen, sich richtig Mühe amchen, nochmal lesen, ändern, erneut testen und und und.
Ich weiß, das ist mühsam, deswegen wird es ja meistens nicht gemacht; jetzt hat so ein Ingenieur (Ingenieurle, sag ich immer) oder Softwarer irgendwas zusammenegstrickt, es läuft sogar ganz hübsch, und dann verliert er die Lust, diese trockene Schreibarbeit auch noch zu erledigen; er will lieber an etwas neuem rumpröbeln.
In meiner Firma werden Anleitungen vom jeweiligen Programmierer entworfen, einem Unbedarften vorgelegt und ohne Eingriffe oder Unterbrechungen zugesehen, wenn er die nutzen will, was er macht, was er falsch macht, meistens: Was er nicht macht. Denn nach der dritten Zeile stockt schon imemr alles, weil der Schreiberling irgendwas vergessen hat, irgendetwas für ihn Primitives vorausgesetzt hat, was halt für einen Unbedarften NICHT primitiv ist.
Das dauert mindestns 5 Durchgänge. Jetzt ist dann der bisherige Tester schon versaut, denn der weiß inzwischen schon zu viele Tricks. Also wird ein neuer Unbedarfter ausgedeutet, und an dem erneut getestet, vielleicht die Mutter? Vielleicht mein Steurberater? Und alles wieder von vorne.
Ja, so mühsam ist das; aber,SOOOO muß es sein.
Dies den Software-bastlern ins Stammbuch geschrieben.
Antal