Virtueller Arbeitsspeicher - wie groß machen?

hallo,

beim konvertieren von gerippten dvds, kommt es bei den konverterprogrammen immer zu fehlermeldungen: der virtuelle arbeitsspeicher sei zu klein (zum beispiel bei flaskmpeg).
ich hab ihn schon größer gestellt und trotzdem kommt immer wieder diese meldung - wie groß muß/darf er denn sein? ich hab ihn teilweise schon auf 4gb erhöht!!! hat aber auch nix gebracht.

Hallo

Wie groß ist wohl die falsche Frage.

Mein virt. Arbeitsspeicher ist an die 2 GB und ich hab keine Probs mit rippen und kodieren… auch nicht auf meinem lahmen Computer mit 800 MB Arbeitsspeicher (und 256 MB Ram:wink:

Ich kenn mich mit deinem genannten Prog nicht aus, manche lagern ihren Kram woanders aus, d.h. man kann den Ort selber bestimmen wo ausgelagert wird. Vielleicht nutzt das Programm einen anderen Ort als den Windowsstandart.

Oder mal ein anderes Tool ausprobieren :wink:
Z.B. Xmepg
http://www.dvdanleitung.de/UpDownload+index-req-view…

MfG
Lilly

Hallo

Wie groß ist wohl die falsche Frage.

Nein, genau richtig.

Mein virt. Arbeitsspeicher ist an die 2 GB und ich hab keine
Probs mit rippen und kodieren… auch nicht auf meinem lahmen
Computer mit 800 MB Arbeitsspeicher (und 256 MB Ram:wink:

Ich verstehe Dich nicht. Was meinst Du mit Arbeitsspeicher und was unter RAM? Die beiden Begriffe sind bei PCs normalerweise synonym.

Egal welches Programm genutzt wird, es wird stets mindestens so viel Platz auf der Festplatte benötigt, wie die Zieldateien groß sind. Wenn man nicht „on the fly“ vom ursprungsmaterial kopiert & direkt encodiert, dann braucht man zusätzlich noch den Platz für das Ausgangsmaterial. Das kann recht viel werden.

Allerdings wäre eine Software, die dafür die normale Auslagerungsdatei von Windows nutzt, nicht sehr elegant.

Gruß

Fritze

hi marc,

versuch mal die auslagerungsdatei ganz auszuschalten neustart, dann wieder eine grösse einstellen und neustarten. Ich hab die auslagerungsdatei auf 200 mb fix eingestellt und hatte beim konvertieren nie so ne fehlermeldung.

Eine andere möglichkeit wäre, daß du win98 hast. Das zeigt nämlich gern mehr freien platz auf der platte an, als tatsächlich da ist. Nach nem scandisk ist alles wieder normal und dann sieht ma plötzlich, daß man garkeinen platz hat und die auslagerungsdatei deshalb nicht reicht. Sowas hatte ich öfter mit win98. Erst kürzlich hat jemand hier nen ähnliches platzproblem gepostet und nach dem scandisk hat sich herausgestellt, daß er garkeinen platz hatte…

lg,
fred

(pseudo)faustregel:
die groesse des virtuellen arbeitsspeichers, sollte das 2,5 fache des vorhanden RAMs betragen.
mein virtueller arbeitsspeicher ist ebenfalls nach der dieser regel festgelegt worden.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Fritze,

Wie groß ist wohl die falsche Frage.

Nein, genau richtig.

Ja, und das evtl. noch in den Optionen des Anwendungsprogramms…

Meine Vermutung: Das Proggi will auf einen Pfad wie „C:\TMP“ zugreifen, der einfach nicht existiert… so also ist der Cache einfach nicht vorhanden == zu klein.

Mein virt. Arbeitsspeicher ist an die 2 GB und ich hab keine
Probs mit rippen und kodieren… auch nicht auf meinem lahmen
Computer mit 800 MB Arbeitsspeicher (und 256 MB Ram:wink:

Ich verstehe Dich nicht. Was meinst Du mit Arbeitsspeicher und
was unter RAM? Die beiden Begriffe sind bei PCs normalerweise
synonym.

Abber Windo**s tut doch den Festplatten-Cache mit dazu, also steht dann immer da: „Freier (oder) verfügbarer Arbeitsspeicher…“.

Ich wünsch’ mir mal sooo viel RAM, dass ich davon ruhig mal 80% davon für eine virt. RAM-Disk/Temp-Dirs abzwacken kann. Das würde dann tw. auch das Entmüllen von Windows erheblich beschleunigen. *g*

Egal welches Programm genutzt wird, es wird stets mindestens
so viel Platz auf der Festplatte benötigt, wie die Zieldateien
groß sind. Wenn man nicht „on the fly“ vom ursprungsmaterial
kopiert & direkt encodiert, dann braucht man zusätzlich noch
den Platz für das Ausgangsmaterial. Das kann recht viel
werden.

Allerdings wäre eine Software, die dafür die normale
Auslagerungsdatei von Windows nutzt, nicht sehr elegant.

Das wird die Software wahrscheinlich auch verlangen… aber siehe oben.

Grüsse & CU DannyFox64

Hallo Marco (?)

Ich hoffe, Du bindest uns jetzt hier nicht einen „Shareware“-Bären auf. Das verwendete Programm sollte voll tauglich sein…

beim konvertieren von gerippten dvds, kommt es bei den
konverterprogrammen immer zu fehlermeldungen: der virtuelle
arbeitsspeicher sei zu klein (zum beispiel bei flaskmpeg).
ich hab ihn schon größer gestellt und trotzdem kommt immer
wieder diese meldung - wie groß muß/darf er denn sein? ich hab
ihn teilweise schon auf 4gb erhöht!!! hat aber auch nix
gebracht.

Bitte schau x die Extras / Optionen (Preferences, Settings) des Konverter-Programms genau an, und lies Dich auch x durch die Readme-Files davon durch.

Höchstwahrscheinlich lässt sich ein spezieller Pfad für temporäre Dateien (als Cache/Virtual Disk Space…) angeben, der existieren muss.
Oder aber das Programm verwendet herkömmlich „C:\TEMP“ oder „C:\TMP“ für die Arbeitsdateien, alternativ auch „D:“ etc. Ist das Programm darauf voreingestellt und der „angeforderte“ Pfad existiert nicht, haut’s Dir immer wieder die Fehlermeldungen rein. –

Nachschauen, evtl. Pfad (Ordner) anlegen / einstellen (Win-Neustart, um sicher zu gehen, dass alles übernommen wird) und erneut probieren…

Wenn’s dann immer noch „nicht funzte“, würde ich sauber deinstallieren und nach „was gescheitem“ Ausschau halten.

Hoffe, geholfen zu haben.

CU DannyFox64

Mein virt. Arbeitsspeicher ist an die 2 GB und ich hab keine
Probs mit rippen und kodieren… auch nicht auf meinem lahmen
Computer mit 800 MB Arbeitsspeicher (und 256 MB Ram:wink:

Ich verstehe Dich nicht. Was meinst Du mit Arbeitsspeicher und
was unter RAM? Die beiden Begriffe sind bei PCs normalerweise
synonym.

Offensichtlich kann man sich doch denken das ich den virt. Arbeitspeicher, sprich die Auslagerungsdatei meinte ¬¬

Egal welches Programm genutzt wird, es wird stets mindestens
so viel Platz auf der Festplatte benötigt, wie die Zieldateien
groß sind.

Naja, das mag beim Bearbeiten von Bildern so sein, wo Daten ausgelagert werden wenn der ram nicht reicht. Beim rippen wird soviel in den Speicher kopiert wie zur Verfügung steht und diese Daten werden dann auf die Platte geschrieben, ob als Rohdaten oder bereits kodiert is wurscht. Danach wird einfach wieder s DVD Lw angeschmissen und die nächsten Daten abgerufen.

Also wenn man ne DVD rippt die sofort gerippt und kodiert wird (z.B. mit DVDx) und die Enddatei eine 1 GB große AVI wär, braucht man keine 1 GB Ram oder virt. Arbeitsspeicher.

Ich weiß ja nicht was rippen mit der Größe des virt. Arbeitsspeichers zu tun hat wenn er den schon auf 4 GB hat.
Wo soll da bitte das Problem bei der Größe des virt. Arbeitsspeichers sein?

Wenn man nicht „on the fly“ vom ursprungsmaterial
kopiert & direkt encodiert, dann braucht man zusätzlich noch
den Platz für das Ausgangsmaterial. Das kann recht viel
werden.

Gerippte Daten werden für die spätere Weiterverarbeitung auf die Festplatte geschrieben und bleiben nicht in irgendeinem temporären Speicher.
Daher is die Größe wurscht, mein alter Computer liefert genauso gute Ergebnisse wie mein neuer Computer nur das der alte 4x länger braucht.

Allerdings wäre eine Software, die dafür die normale
Auslagerungsdatei von Windows nutzt, nicht sehr elegant.

Die nutz ich nur, die Win Auslagerungsdatei hab ich auf einer extra Partition verschoben die nur dafür angelegt wurde. Da fragmentiert nichts so schnell somit bleibt der Zugriff schnell.

MfG