Virtueller Infrarot-COM-Port für Windows

Salü

IrCOMM2k ist ein virtueller Infrarot-COM-Port für Windows 2000/XP

http://www.ircomm2k.de/

IrCOMM2k ist ein Treiber für Windows 2000 und XP. Er bildet einen seriellen Anschluß nach, über den man per Infrarot mit mobilen Geräten Daten austauschen kann. Beispielsweise können bestimmte Handys als Modem oder Faxgerät genutzt werden. Palmtops mit Infrarot-Interface lassen sich drahtlos mit dem PC synchronisieren.

Dieses Paket unterliegt der GPL - d.h. es ist kostenlos zum benutzen.

Grüsse
Peter

off-topic: GPL und kostenlos
Hallo,

Dieses Paket unterliegt der GPL - d.h. es ist kostenlos zum
benutzen.

Auch wenn die Einzelaussagen korrekt sind, die Verknüpfung ist es nicht.[1]

GPL bedeutet nicht, daß das Programm kostenlos ist.

http://www.gnu.org/order/deluxe.html kostet 5000 USD. Alles GPL-Software.

Gruß,

Sebastian

[1] Insider werden jetzt möglicherweise erahnen, durch welche „Schule“ ich gegangen bin :wink:

Hallo,
warum schreibst du das nicht in Computerbrett?
Gehört doch eigentlich eher dahin als hierhin oder nicht?

mfg

Bert

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Salü Bernd

Definition dieses Brettes:

*** schnipp
Dieses Brett dient dazu, um von euch entdeckte Seiten weiter zu empfehlen. Das können besonders hilfreiche Seiten sein, lustige Seiten, interessante, skurrile usw…
*** schnapp

Ich betachte Dein Postign als gegenstandslos. Resultat einer emotionalen
Beeinträchtigung Deiner zweifelos (Vika) rationalen Anlagen…

Grüsse
Peter

PS: Gilt sinngemäss auch für das gleichlautende Posting auf meinen anderen Link.

Tach Peter,
ja du hast recht mit der Brettbeschreibung aber schau dir doch mal bitte die ganzen Post hier an.
Wie oft wird denn in letzter Zeit hier eine Seite empfohlne wo geantwortet wird das die Seite nicht zu empfehelen ist.
Das wird doch immer mehr.
Mein Gefühl ist halt nur, dass wenn hier jemand ne Seite ganz ok findet er die mal flott hier rein schreib. So einfach nach dem Motto, vielleicht kanns ja jemand gebrauchen.
Quantität hätte noch nie sehr viel mit Qualität zu tun und hier machts in letzter Zeit scheinbar nur noch die Menge.
Pro Tag 40 oder noch mehr empfehlenswerte Seiten im Netz kann ich mir einfach echt nicht vorstellen.

Letztendlich sollte es jedem freigestellt werden was er hier rein schreibt aber wenn kritik kommt sollt man nicht nur einfach sofort kontern sonder mal darüber nachdenken ob nicht vielleicht was dran sein kann.
Deine Antwort auf mein Posting ist voll ok und es hat mich gefreut deine Meinung zu erfahren.

mfg

Bert

Salü Bernd

Danke das wir uns anständig und (selbst-) kritisch darüber unterhalten können. I.d.R. ist dieses nicht mehr möglich… :frowning:

Deinen Ausführungen kann ich zustimmen. Es wird zuviel in diesem Brett empfohlen, ohne effektiv zu definieren warum man diese Seite „empfehlenswert“ findet. Ein Höhepunkt war ja die Seite der GEZ :frowning:.

Da Du diese Frage zu meinen Postings gestellt hast, zählst Du also meine Empfehlungen dazu. Schade :frowning:.

Damit fertig OT.

viele Grüsse
Peter

PS: Gerne können wir über die Feinheiten weiter diskutieren - a im Chat - b im Plauderbrett

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Salü Sebastian

Für den Anwender eines Programmes das unter GNU Lizenz steht ist es IMO immer kostenlos.

Analog Linux, welches eigentlich kostenlos ist, aber ich mit zusätzlichen Leistungen auch kaufen kann, so wird bei Deinem Link Source und Manuals und ev. weiteres mitgeliefert. Und das kostet…

viele Grüsse
Peter

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Hallo,

Für den Anwender eines Programmes das unter GNU Lizenz steht
ist es IMO immer kostenlos.

Nein.

Die GPL sagt nichts über den Preis aus und es steh sogar explizit in den GPL-FAQ, daß GPL-Sofware etwas kosten kann (und zwar soviel, wie der Distributor zu berechnen beliebt, also nicht nur Medienkosten).

Das Gerücht „GPL=kostenlos“ wird gerne verbreitet, auch von Firmen, die eigentlich informiert sein müssten. Ich vermute dahinter die Taktik, den Leuten („Software-Entwicklern“ zu suggerieren, daß alles unter der GPL schädlich sein, weil es ihnen die Möglichkeiten zum Verdienst nimmt.

Das ist dennoch komplett falsch.

Analog Linux,

„Linux is free“.

Dummerweise hat das Wort „free“ zwei Bedeutungen: „Frei“ im Sinne von „kostelos“ oder „frei“ im Sinne von - sagen wir „liberal“ (nein, dies ist definiv keine Aussage zu von mir bevorzugten Parteien :wink:)

Der gern zitierte Satz lautet: "‚free‘ as in ‚free speech‘ not as in ‚beer for free‘.

Die Aussage „Linux ist frei“ bezieht sich in erster Linie eben nicht auf den Preis sondern auf die Lizenz. Der Anwender hat die Frei heit, damit zu tun, was er will: er kann es nutzen wofür auch immer er will. Er kann es verändern. Er kann es gegen Geld oder kostenlos unverändert oder verändert weiterverteilen - solange er die Lizenzbetimmungen beachtet und den Quellcode mitliefert. Das bedeutet frei, die Übeersezung frei=kostenlos ist im Zusammenhang mit GPL schlicht falsch oder zuindest irreführend.

welches eigentlich kostenlos ist,

Kostenlos ist keine Eigenschaft von Linux. Linux ist in erster Linie „frei“ (im Sinne von Freiheit).

Daß man es kostenlos nutzen kann, ist schön, aber eben keine Linux innewohnende Eigenschaft und hat mit der GPL, unter der Linux steht, relativ wenig zu tun.

aber ich mit
zusätzlichen Leistungen auch kaufen kann, so wird bei Deinem
Link Source und Manuals und ev. weiteres mitgeliefert.
Und das
kostet…

Nein, gerade Source kostet genau nichts, sondern ist die Pflicht einesjeden, der Linux weitergibt: er muß den Quellcode verfügbar machen.

Ich weiß nicht, was Du mit „manuals“ meinst, aber die „man pages“ sind in fast jeder Distribution - ob kostenlos oder nicht - enthalten (außer vielleicht bei speziellen minimalistischen Distributionen). Möglicherweise beziehsst Du Dich auf ein Handbuch aus Papier: da gebe ich Dir recht, das wird etwas sein, was jaum kostenlos an die Nutzer verschickt werden kann. Die Inhalte stehen auber oft genug zum Download zur Verdfügung (so etwas das SuSE-Handbuch).

Nochmal der mir wichtige Punkt: Auch wenn viele Programme, die unter der GPL stehen, kostenlos verfügbar sind, ist das keinesfalls eine Eigenschaft, die aus der GPL folgt.

Die GPL sagt, daß die lizensierte Software „free“ ist, womit aber genau nicht der Preis gemeint ist. Geld darf und kann genommen werden.

Ich hoffe, etwas Licht in diesen diesen zunächst etwas verwirrend ausshenden Sachverhalt gebracht zu haben,

Gruß,

Sebastian