Hallo,
ich fahre demnächst zu einer Fachtagung und da wurde mir angeraten Visitenkarten mit zunehmen.
Jetzt bin ich ein wenig verunsichert, wie ich diese gestalten soll…
ob es reicht das selber auf dem PC zu machen (auf speziellen Visitenkartenparpier)oderwelche drucken zu lassen…so arg viele werd ich nicht brauchen, deshalb denk ich eigentlich nicht, dass sich das lohnt…?)
Welche Informationen sollen drauf,wie soll die „grafische“ Gestaltung aussehen (ist das Unilogo ok, wenn ich dort keine Anstellung habe?)
Wäre über Rückmeldung dankbar
Gruss Bats
Hallo,
ich fahre demnächst zu einer Fachtagung und da wurde mir
angeraten Visitenkarten mit zunehmen.
Jetzt bin ich ein wenig verunsichert, wie ich diese gestalten
soll…
selbstgedruckte Visitenkarten taugen nichts. Man sieht es ihnen an, der Druck reibt sich ab, die Kanten sind nicht sauber etc.
Da es mittlerweile via Internet sehr günstige Anbieter gibt, würde ich sowas als Kompromiß wählen - da gibt es zwar auch enorme Unterschiede, aber von Dir wird niemand Premiumkärtchen erwarten.
Was die Gestaltung angeht, finde ich schlichte Karten mit „soviel wie nötig, so wenig wie möglich“ am sympathischsten. Das Uni-Logo würde ich weglassen. Nimm eine schlichte Schriftart (ich mag ja Serifen bei sowas…), und ordne nach Gutdünken an, etwa so:
,-------------------------------------.
| |
| **Metatheria Wombats** |
| Dipl. Religionsdingens |
| |
| |
| |
| Foostr. 47 0190-666666 |
| 31337 Barhausen [email protected] |
| |
`-------------------------------------´
Den Namen etwas größer, den Rest in einer Schriftgröße.
Gruß,
Malte
Moin Bats,
ich fahre demnächst zu einer Fachtagung und da wurde mir
angeraten Visitenkarten mit zunehmen.
fährst Du als Institutsmitglied?
Dann sollten die Dir Visitenkarten zur Verfügung stellen, zu meiner Zeit war das ganz normal.
Sollten die das nicht machen, stimme ich Malte zu, daß Du von einer Druckerei ein schlichte! Karte drucken lassen solltest.
Die Druckereien haben Vorlagen, von denen Dir eine sicher zusagen wird.
Selbstgemachte Karten wirken irgendwie - naja.
Gandalf
Sinn und Zweck?
Hallo,
früher waren Visitenkarten etwas wichtiger als heute.
Damals hat man die abgeheftet bzw. in speziellen Kontaktkarteien hinterlegt und dann bei Bedarf rausgekramt. Heutzutage werden sie meist nur benutzt, um im entsprechenden Web-Portal (z.B. Xing, LinkedIn, Facebook oder weissderteufelwas) einen Kontakt zu knüpfen und dann wandern sie oft in Ablage P.
Entsprechend weniger ist es wichtig, dass diese Karten gut aussehen und lange halten. Ganz unwichtig ist es dennoch nicht.
ich fahre demnächst zu einer Fachtagung und da wurde mir angeraten Visitenkarten mit zunehmen.
Was bezweckst Du persönlich mit der Ausgabe einer Visitenkarte?
Möchtest Du einfach schnell etwas in die Hand drücken, wenn man nach Deinen Kontaktdaten fragt? Dann reichen „Selbstgedruckte“ erstellt auf 08/15 Visitenkartenpapier mit den üblichen Kontaktdaten:
Gerd Müller
Diplom-Werweisswas
[email protected]
0123-4560001
Möchtest Du auf Dich aufmerksam machen als „hey ich kann was“, z.b. um möglicherweise in einer Kartei des Betreffenden bzgl. Koniferen… eh Koryphäen zu landen, wodurch sich für Dich möglicherweise Zukunftsperspektiven ergeben (z.B. neuer Job)?
Dann musst Du zusätzlich zu den üblichen Daten noch in wenigen Stichworten etwas dazu was Du bist
Gerd Müller
Diplom-Werweisswas
Experte für Alles, Jenes und Welches
[email protected]
0123-4560001
In diesem Fall sollte die Karte auch optisch und materialtechnisch etwas hermachen. Ein dezentes farbiges Logo, feste Druckpappe + möglicherweise laminiert - jedes Bisschen hilft.
Die paar Euro, welche man in diesem Fall für ein Hunderterpack (weniger werden kaum gedruckt) Visitenkarten hinlegt sind vergleichsweise lächerlich mit den Optionen, welche man sich durch ihre Vergabe schafft: Man zeigt, dass man nicht „schlampt“, Wert auf Details legt, Nachhaltigkeit wünscht etc - alles gut für eine spätere Karriere.
Ich selbst brauche meistens nur Erstere, die sind schnell gebastelt und eignen sich auch prima als Einkaufszettel 
Die Letzteren sehe ich aber sehr gerne von Leuten, die einen Job suchen. Irgendwie liegen die länger auf meinem Schreibtisch…
Gruss,
Michael
Hallo!
Hier geht wohl die Theorie und Praxis weit auseinander. Ich habe noch nie Visitenkarten verteilt, um danach irgendwelche nutzlosen Web-Portale die Kontakte weiter zu pflegen. Du glaubst doch nicht wirklich, dass hochrangige Manager dich danach in ihr Facebook - oder am besten noch - StudiVZ-Freundeskreis aufnehmen, um einen Kontakt mehr zu haben.
Auf seriösen Messen sind Visitenkarten immer noch das A & O einer jeden Kontaktpflege.
Gruß
Falke
Hallo,
glaubst doch nicht wirklich, dass hochrangige Manager dich
danach in ihr Facebook - oder am besten noch -
StudiVZ-Freundeskreis aufnehmen, um einen Kontakt mehr zu
haben.
wen interessieren schon hochrangige Manager? Fachleute jedenfalls pflegen ihre Kontakte durchaus über Xing oder LinkedIn.
Gruß,
Malte
Theorie und Praxis…
Hier geht wohl die Theorie und Praxis weit auseinander. Ich habe noch nie Visitenkarten verteilt, um danach irgendwelche nutzlosen Web-Portale die Kontakte weiter zu pflegen.
Du glaubst doch nicht wirklich, dass hochrangige Manager dich danach in ihr Facebook - oder am besten noch - StudiVZ-Freundeskreis aufnehmen, um einen Kontakt mehr zu haben.
Hochrangige Manager haben seltenst bis nie einen öffentlichen Facebook-Eintrag.
Aber hier geht halt die Schere auseinander zwischen dem Recruiter, der auf einer Messe gerade Eintrag #7496 in seiner privaten Kontaktdatenbank macht (im HR sind viele Kontakte oft gut weil sie zeigen dass man … ehm ja, viele Kontakte hat - egal wie viele davon aktiv sind )
Wie gesagt, was will man bezwecken? Einfach irgend jemandem seine Kontaktdaten hinklatschen und der bleibt dann in Kontakt wenn er will (genau für sowas sind diese Portale gut und entsprechend auch die „Wegwerf-Visitenkarten“) - oder einen nachhaltigen Eindruck machen? (an der Stelle kämen dann gestylte Visitenkarten ins Spiel, die einfach zu schade zum Wegwerfen ist)
Auf seriösen Messen sind Visitenkarten immer noch das A & O einer jeden Kontaktpflege.
Dem würde ich nicht widersprechen.
Wie gesagt, es hängt von der Absicht ab, die man verfolgt.
Einfache Absicht = Einfache Karten.
Wichtige Absicht = richtige Karten.
Gruss,
Michael
Hallo,
einfache Karte mit Kontaktdaten genügt.
Mit Tintenstrahldrucker und Papierschneider kann man das so herstellen, dass es von einer „richtigen“ Karte nicht zu unterscheiden ist, vorausgesetzt man spart nicht beim Papier.
Mach ich öfters.
Stahllineal und Teppichmesser geht auch.
Gruss,
TR
Hallo,
wen interessieren schon hochrangige Manager? Fachleute
jedenfalls pflegen ihre Kontakte durchaus über Xing oder
LinkedIn.
Falsch: übers Telefon, persönliche Treffen etc. Alles andere geht in die Richtung „Xing-Profil-Neurose“, weil der eine mehr Kontakte hat wie ich!
Das echte Leben findet offline statt!
Auch wenn es der ein oder andere immer noch nicht glauben mag! „Entfreundung“ ist hier das neuste Wort! Tausend „Freunde“ im Profil, aber keinen kennt man oder hat ihn überhaupt schon mal „live“ gesehen!
Gruß
Falke
Hallo,
wen interessieren schon hochrangige Manager? Fachleute
jedenfalls pflegen ihre Kontakte durchaus über Xing oder
LinkedIn.
Falsch: übers Telefon, persönliche Treffen etc. Alles andere
geht in die Richtung „Xing-Profil-Neurose“, weil der eine mehr
Kontakte hat wie ich!Das echte Leben findet offline statt!
Auch wenn es der ein oder andere immer noch nicht glauben mag!
„Entfreundung“ ist hier das neuste Wort! Tausend „Freunde“ im
Profil, aber keinen kennt man oder hat ihn überhaupt schon mal
„live“ gesehen!
So pauschal: Falsch. Sicherlich gibt es diese „Power-XINGer“, aber es gibt auch Leute (mich z.B.) die da a) nur Leute „pflegen“, mit denen man auch tatsächlich was zu tun hat und b) die das eben nicht als Ersatz für die normale Kontaktpflege benutzen, sondern eben als Ersatz für Adressbuch und Visitenkärtchensammlung. Zu letzterem taugt das nämlich ziemlich gut.
Gruß,
Malte
Hallo,
wen interessieren schon hochrangige Manager? Fachleute
jedenfalls pflegen ihre Kontakte durchaus über Xing oder
LinkedIn.Falsch: übers Telefon, persönliche Treffen etc. Alles andere
geht in die Richtung „Xing-Profil-Neurose“, weil der eine mehr
Kontakte hat wie ich!
So generall total falsch: Per Telefon erreicht meine Kollegen und mich so gut wie niemand, weil wir in Projekten unterwegs sind.
Kontakte von Messen etc. finde ich zu 80-90% in Xing und LinkedIn wieder und bewahre sie dort auf. Wenn dann mal ein passendes Projekt kommt, gehts per Mail los und DANN trifft man sich ggf.
Das echte Leben findet offline statt!
Dampfloks werden nie schneller als Pferde sein.
Menschen sind schneller als Pferde
Hallo,
Das echte Leben findet offline statt!
Dampfloks werden nie schneller als Pferde sein.
Ich nehme nicht an dass du weißt, dass selbst der Mensch schneller als das Pferd ist.
http://www.netzathleten.de/Nachrichten/Menschen-gewi…
http://en.wikipedia.org/wiki/Man_versus_Horse_Marathon
Gruß
Falke
öhem, ich glaube die Pointe ist an dir vorüber gegangen.