Hallo!!
Wer kennt das nicht - man kommt zu seinem Auto ( nach Disco, Einkauf, Konzert etc) und an der Fahrertür steckt eine Visitenkarte eines Authändlers. Meistens noch in sehr schlechtem „deutsch“ wird die Bereitschaft, mein Auto ankaufen zu wollen, kundgetan.
Sind solche Werbeaktionen ok. oder macht der Händler etwas illegales???
Hallo!!
Wer kennt das nicht - man kommt zu seinem Auto ( nach Disco,
Einkauf, Konzert etc) und an der Fahrertür steckt eine
Visitenkarte eines Authändlers. Meistens noch in sehr
schlechtem „deutsch“ wird die Bereitschaft, mein Auto ankaufen
zu wollen, kundgetan.
Sind solche Werbeaktionen ok. oder macht der Händler etwas
illegales???
Das ist vor allem ziemlich lästig, vor allem weil die Teile dann meist auf den Boden geworfen werden und dort liegen bleiben. Ich würde das dem Grundstückseigentümer melden. Der kann dann zumindest an diese Person ein Hausverbot aussprechen.
Das Hinstecken selbst läßt sich wohl nur schwer unterbinden. Es ist weder eine Sachbeschädigung, noch ist es mit unerwünschter Telefonwerbung vergleichbar. Ich glaube nicht, dass man da großartig dagegen vorgehen kann, bin aber auch kein Anwalt.
Wer kennt das nicht - man kommt zu seinem Auto ( nach Disco,
Einkauf, Konzert etc) und an der Fahrertür steckt eine
Visitenkarte eines Authändlers. Meistens noch in sehr
schlechtem „deutsch“ wird die Bereitschaft, mein Auto ankaufen
zu wollen, kundgetan.
Sind solche Werbeaktionen ok. oder macht der Händler etwas
illegales???
die verteilung von Werbematerial im öffentlichen Verkehrsraum ist in vielen Städten in der Stadtordnung (o.ä.). geregelt und in den mir bekannten Fällen so geregelt, daß a) die Aktionen genehmigt werden müssen und b) der Veranstalter dafür sorgen muß, daß die Straßen nicht durch Werbematerial verschmutzt werden.
Nähere Auskünfte erteilt das Ordnungsamt, das auch bei nicht genehmigten Aktionen aktiv wird, sofern es denn davon erfährt.
Es ist weder eine Sachbeschädigung, noch ist es mit
unerwünschter Telefonwerbung vergleichbar. Ich glaube nicht,
dass man da großartig dagegen vorgehen kann, bin aber auch
kein Anwalt.
Man braucht dafür eine Genehmigung, die in der Regel nicht erteilt
wird. Auch, weil sie Rechtslage nicht ganz klar ist. Habs auf die
Schnelle nicht gefunden, aber es gibt Urteile, nach denen es ganz klar
untersagt ist.