ich entbinde Ende März in der Klinik und bin mir mehr als unschlüssig über die Vitamin K Gabe, die doch VIEL zu überdosiert ist.
Sollte man bei normal verlaufender Geburt wirklich 3 mal 2mg geben lassen oder wäre es nicht sinnvoller die antroposophische Weise (Vitamin K1, ölige Tropfen 12,5 μg/Tropfen 20 ml
Rp.
Phytomenadion (PHEOR) 6,26 mg
Oleum amygdalarum ad 20,0) über 12 Wochen?
Evtl. zur Vorsicht einmal 1mg nach Geburt???
wieviele Kinder werden in D pro Jahr geboren? Wieviele Kinder bekommen die Standarddosis Vit. K? Wieviele davon überleben das erste Lebensjahr gesund (oder gar nicht)? Wieviele Kinder bekommen die Standarddosis nicht? Wieviele davon überleben das erst NICHT gesund (oder gar nicht)? Ist der Unterschied zwischen den beiden Gruppen signifikant?
Bitte, ich verstehe deine Sorge. Aber manchmal ist es vernünftig zu schauen, wie groß die Gruppe der Versuchskaninchen (hier neugeborene Kinder) landesweit/europaweit/weltweit ist, um zu sehen, ob eine Behandlungsmehode sinnvoll ist oder nicht. Es gibt so gut wie keine Gründe, diese Prozedur dem Kind nicht angedeihen zu lassen. Der Nutzen übersteigt das durchaus vohandene Riskio ganz gealtig! Meine Meinung.
Ich bin inzwischen froh, dass ich 1989, als ich schwanger war, noch kein Internet hatte. Ich habe mich auch sachkundig gemacht, natürlich! Aber die Fülle widersprüchlicher Informationen war doch extrem beschränkt.
Es ist bei den verschiedenen Vitaminen unterschiedlich, ob eine ggf. mögliche Überdosierung Nebenwirkungen haben kann.
Man könnte das einmal genauer herausfinden.
Bei einer ärztlichen Verordnung würde ich mir aber keine Sorgen machen.
Vitamin K ist notwendig im Zusammenhang mit Blutgerinnung.