Vitamin-Hysterie

Hallo zusammen,
Hatte letzhin ein Streitgespräch in punkto Vitamin-Zufuhr.
Meine Ansicht: Ein gesunde und vielseitige Ernährung erübrigt eine zusätzliche Zufuhr von Vitaminen, Spurenelementen etc.
Es treibt da ein gewisser Dr.William Rath mit seinen Büchern und Präparaten sein Unwesen und verkauft nicht schlecht weil er den Placebo-Effekt bei Leichtgläubigkeit voll ausnutzt.
Mit Gruss: engelhard

Hallo,
der Mann ist schlichtweg unseriös. Das ändert aber nichts
daran, daß die Einnahme von Vitaminpräperaten durchaus
sinnvoll sein kann (z.B. Leistungssport, Schwangere, während
einer Diät). Sicher kannst Du theoretisch jede beliebige
Vitaminmenge auch durch herkömmliche Nahrung aufnehmen,
allerdings nicht ohne sich erhebliche Mengen an „Fremdsubstanz“
mit einzuverleiben. Eine vernünftige „Basisernährung“ ist
unerläßlich, was nicht ausschließt diese mit einigen
Nahrungsergänzung für individuelle Bedürfnisse zu optimieren.

Gruss
Enno

Hallo engelhard

Hatte letzhin ein Streitgespräch in punkto Vitamin-Zufuhr.
Meine Ansicht: Ein gesunde und vielseitige Ernährung erübrigt
eine zusätzliche Zufuhr von Vitaminen, Spurenelementen etc.
Es treibt da ein gewisser Dr.William Rath mit seinen Büchern
und Präparaten sein Unwesen und verkauft nicht schlecht weil
er den Placebo-Effekt bei Leichtgläubigkeit voll ausnutzt.

Stimmt, den Dr. Rath kannst Du vergessen, der ist total unseriös.
Aber man sollte sich schon Gedanken über seine persönliche Situation und Einstellung zur Ernährung machen, es behaupten ja die meisten Leute, daß sie sich gesund und vielseitig ernähren, andererseits sind die Dönerbuden und McDonalds immer voll, scheint da eine gewisse Diskrepanz zu geben.
Wer raucht und Alkohol trinkt, sollte B-Vitamine, Vitamin E und Zink ergänzen, Zink braucht die Leber zum Alkoholabbau, E schützt Raucher vor freien Radikalen.
Wer viel Getreideprodukte isst, sollte Selen ergänzen, die Böden hier sind sehr selenarm.
Wer Diäten macht, sollte unbedingt ein gutes Vitaminpräparat einnehmen.
In der Schwangerschaft ist Folsäure absolut wichtig.
Sportler brauchen Mineralstoffe als Ergänzung.
Herzkranke sollten Kalium und Magnesium ergänzen usw.
Die Pauschalempfehlungen von manchen Gesundheitsratgebern sind mir viel zu oberflächlich, die gelten für einen konstruierten Durschnittsmenschen, den es so gar nicht gibt.
Ausgewogene Kost empfiehlt jeder, klingt auch immer gut, man lebt aber als Berufstätiger nicht so, daß das immer geht, man will es vielleicht auch nicht.
Mal ehrlich, wer sündigt denn nicht mal?
Man sollte seine persönlichen Risiken analysieren und gezielt vorbeugen, ich nehme regelmäßig ausgewählte Vitamine und Mineralstoffe und fühle mich sehr gut dabei.
Gruß
Rainer

Meine Ansicht: Ein gesunde und vielseitige Ernährung erübrigt

eine zusätzliche Zufuhr von Vitaminen, Spurenelementen etc.

Hi, Engelhard!
Wir du weiter unten unter „Haarverlust“ nachlesen kannst, ist es unter Umständen durchaus nötig, Vitamine zuzufüttern :wink:
Das heutige Leben stellt manchmal Anforderungen an den Menschen, die es schlicht unmöglich machen, auch noch täglich einzukaufen und aus frischen Lebensmitteln ausgewogene Mahlzeiten zuzubereiten. Außerdem habe ich irgendwo gelesen, dass unsere Ackerböden trotz Düngung so ausgelaugt sind, dass Gemüse und Obst nicht mehr denselben Vitamingehalt haben wie früher mal. Man kann also jede Menge Salat, Äpfel, Orangen usw. in sich hineinstopfen und nimmt doch nicht genügend notwendige Stoffe auf, gerade wenn man Sport treibt und beruflich sehr angespannt ist.
Gruß,
Eva

Hallo zusammen,
Hatte letzhin ein Streitgespräch in punkto Vitamin-Zufuhr.
Meine Ansicht: Ein gesunde und vielseitige Ernährung erübrigt
eine zusätzliche Zufuhr von Vitaminen, Spurenelementen etc.
Es treibt da ein gewisser Dr.William Rath mit seinen Büchern
und Präparaten sein Unwesen und verkauft nicht schlecht weil
er den Placebo-Effekt bei Leichtgläubigkeit voll ausnutzt.

Hallo Engelhard,
Leider ist eine ausreichende Versorgung mit den notwendigen Vitamine, Mineralien und Spurenelementen durch die Ernährung sehr schwierig.
Der Vitamingehalt in Obst und Gemüse ist in den letzten Jahren drastisch gesunken, die Ackerböden sind ausgelaugt und mineralisch verödet.
Was uns dann die Lebensmittelindustrie serviert, kann man kaum noch als LEBENSmittel bezeichnen.
Wer es sich leisten kann, der kann versuchen, sich weitgehend mit Produkten aus dem Reformhaus und/oder Bioladen zu versorgen.
Ein gesunder Mensch kann mit diesem Mangel sicherlich recht lange gut leben, aber für Personen mit einem erhöhten Bedarf (Schwangere, Kranke, Rekonvaleszenten, Raucher, Alkoholkonsumenten, Sportler etc.) sieht das schon anders aus.
Gruß
Crotalus

Ich denke auch, dass eine zusätzliche Zufuhr an Vitaminen und Mineralstoffen bei Mangelerscheiungen oder individuellen Belastungen sinnvoll sein kann. Aber man sollte vorher abchecken, ob und was man wirklich braucht (Blutuntersuchung z.B.), denn es kann bei einigen Vitaminen oder Mineralstoffen auch zur Überdosierung kommen.

Hierfür gut geeignet sind meines Erachtens die Schüssler Salze, denn die sorgen dafür, dass die Körperzellen die Mineralstoffe aus der Nahrung besser resorbieren können, man hat also eine bessere Ausbeute aus der Nahrung.

Ich lasse meinen Vitamin-u. Mineralstoffstatus ab und zu mal durchchecken und hatte noch nie einen Mangel (und das obwohl ich seit Jahren rauche, auch mal was trinke und mich nicht gerade gesund ernähre…)

Gruß,shock
shock

Hi,

Ich lasse meinen Vitamin-u. Mineralstoffstatus ab und zu mal
durchchecken und hatte noch nie einen Mangel (und das obwohl
ich seit Jahren rauche, auch mal was trinke und mich nicht
gerade gesund ernähre…)

Wie aufwändig / teuer ist denn so ein Check?! Kommt dann
wirklich dabei raus, bei welchem Vitamin / Mineral man einen
Mangel hat?

Gruss, Kai

Das heutige Leben stellt manchmal Anforderungen an den

Menschen, die es schlicht unmöglich machen, auch noch täglich
einzukaufen und aus frischen Lebensmitteln ausgewogene
Mahlzeiten zuzubereiten. Außerdem habe ich irgendwo gelesen,
dass unsere Ackerböden trotz Düngung so ausgelaugt sind, dass
Gemüse und Obst nicht mehr denselben Vitamingehalt haben wie
früher mal. Man kann also jede Menge Salat, Äpfel, Orangen
usw. in sich hineinstopfen und nimmt doch nicht genügend
notwendige Stoffe auf, gerade wenn man Sport treibt und
beruflich sehr angespannt ist.

hallo eva,

dieses ist ein gerücht der vitaminherstellenden industrie, es gibt keine solchen untersuchungsergebnisse.
du müsstest, um objektive ergebnisse zu erhalten, obst von „früher“ und von heute mit derselben technologie auf vitamine untersuchen, um ein vernünftiges erbebnis zu erhalten.
dein argument, ein arbeitender mensch könne kein obst und gemüse essen, meinst du doch nicht ernst, oder?
das war doch ein gag von dir, stimmts?

cu

strubbel
=:o)

dieses ist ein gerücht der vitaminherstellenden industrie, es
gibt keine solchen untersuchungsergebnisse.

Ich hab’s auch nur aus dem Fernsehen und hab’ nicht weiter recherchiert - aber weißt du denn genau, ob es nur ein Gerücht ist??? Vielleicht hat man Informationen über Bodenbeschaffenheit von früher. Aber so wichtig ist das nicht, wie gesagt, ich hab’s auch nur so gehört und es erschien mir ganz vernünftig…

dein argument, ein arbeitender mensch könne kein obst und
gemüse essen, meinst du doch nicht ernst, oder?
das war doch ein gag von dir, stimmts?

Da musst du mich falsch interpretiert haben. Ich wollte lediglich sagen, dass man manchmal, wenn man richtig im Stress steckt, einfach den alten Kram auffuttert, den man noch zu Hause hat - jedenfalls geht es mir so, wenn wieder mal ein Termin bedrohlich naherückt, und anderen Leuten vielleicht auch.

Aber heute habe ich etwas Zeit, da schnipple ich mir einen schönen Obstsalat!

:wink: Eva

Biodiversität von Obst/Gemüse
Hallo Strubbel,

Außerdem habe ich irgendwo gelesen,
dass unsere Ackerböden trotz Düngung so ausgelaugt sind, dass
Gemüse und Obst nicht mehr denselben Vitamingehalt haben wie
früher mal.

dieses ist ein gerücht der vitaminherstellenden industrie, es
gibt keine solchen untersuchungsergebnisse.
du müsstest, um objektive ergebnisse zu erhalten, obst von
„früher“ und von heute mit derselben technologie auf vitamine
untersuchen, um ein vernünftiges erbebnis zu erhalten.

Nein, sicher ist es nicht nur ein Gerücht der Pharmaunternehmen, daß die Biodiversität von Obst/Gemüse in den letzten Jahren/Jahrzehnten zurückgegangen ist, aufgrund von nicht Beachtung der Fruchtfolge und Auslaugung des (Acker)-Bodens.

Infos zu Dokumentationen und Studien findest Du hier:

Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL),
Ackerstrasse, Postfach, CH-5070 Frick,
Tel. +41 (0)62 865 72 72,
Fax +41 (0)62 865 72 73,
E-mail [email protected],
Homepage http://www.fibl.ch
Sativa Genossenschaft für DEMETER-Saatgut,
Sekretariat: c/o Jürg Hädrich,
Gartenbauschule Hünibach,
Chartreusestrasse 7, CH-3626 Hünibach

Sämtliche Infos habe ich folgendem Link entnommen:

http://www.fibl.ch/frame/forschng.html

Kleine Übersicht über einige Studien; Ergebnisse bei Bedarf bitte bei oben genannter Adresse anfordern:
_______________________________________________________
„Beeinflussung der Pflanzenqualität durch biologische und konventionelle Bewirtschaftung ­ Erfassen der Qualität mit verschiedenen Methoden“

1996 wurde eine zweite Serie von Weizenproben des DOK-Versuchs mit zahlreichen analytischen und ganzheitlichen Methoden untersucht. Finanzierung: BLW sowie teilweise durch beteiligte Labors.
___________________________________________________
„Beeinflussung der Pflanzenqualität durch biologische und konventionelle Bewirtschaftung ­ Erfassen der Qualität mit verschiedenen Methoden“:

Weizen- und Randen-(Rote Beete)Proben des DOK-Versuchs wurden im Berichtsjahr mit analytischen und ganzheitlichen Methoden untersucht. In einer Studie im Auftrag von Coop Schweiz wurde die neuere Literatur (1990-1997) zur Frage der Beeinflussung der Lebensmittelqualität durch biologische und konventionelle Bewirtschaftung aufgearbeitet.
___________________________________________________
Anbautechnik und Qualität

Gemüsequalität:

Auf 12 verschiedenen Parzellen auf Praxisbetrieben haben wir Versuchsparzellen eingerichtet, auf denen wir - mit den gleichen Sorten und unter überwachten Produktionsbedingungen - die Qualität der Produkte, in Bezug auf Standardparameter, gesundheitsfördernde Substanzen, degustativ erfassbare Eigenschaften und ganzheitliche Messmethoden überwachen und vergleichen.
_________________________________________________

Ökobilanzen:

Gemeinsam mit den Eidgenösischen Forschungsanstalten (FAT, FAL, RAC und FAW) sowie der Beratungszentrale SRVA entwickeln wir die Methode der Ökobilanzierung weiter.
Aus Sicht des Biolandbaus ist der Einbezug der Umweltkategorien Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität wichtig.
Die Methode wird auf 16 biologisch wirtschaftenden Betriebe getestet.
_____________________

Mehr Infos dazu hier:

Literatur
NEBIS Netzwerk von Bibliotheken und Informationsstellen in der Schweiz
DAINet: Deutsches Agrarinformationsnetz
Fachinformationszentrum Karlsruhe
Literaturdatenbank für Agrarwissenschaften National Agricultural Library
Oekomedia
ZADI: Zentralstelle für Agrardokumentation und -information (DAINet)
Öffenglich zugängliche Online-Informationsvermittlungsstellen in der Schweiz (Übersicht)
Landwirtschaftliche Informationsvermittlungs- und Dokumentationsstelle für Entwicklungszusammenarbeit
SVIAL-Kurs über Datenbanken
Agri-News
Mediendienst DBK

Grüße von
Bettina

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Hallo Crotalus,

da muß ich Dir doch heftig widersprechen wenn Du sagst die Achkerböden wären ausgelaugt und in den lebensmitteln wären kaum noch Vitamine drin. Es ist geradezu das Gegenteil richtig. Der Mineralstoffgehalt hat sich nict erniedrigt die letzten paar Jahrhunderte, auch wenn dies mangels Untersuchenugen früher schwer zu beweisen ist. Bei den heutigen Züchtungen wird allerdings sehr wohl auf Vitamingehalt geachtet, früher hatte man diese Möglichkeiten nicht. Der Mineralstoffgehalt der Böden und damit auch der Pflanzen ist tendenziell eher gestiegen, begingt durch Düngung. Weiterhin ist Tiefgefrorenes Gemüse so ziemlich das Vitaminreichste was überhaupt möglich ist, im Gegensatz zum „Frischgemüse“ was noch einige Tage nach dem Ernten bei Raumtemperatur rumliegt. Trotzdem -das will ich zugeben- ist mir frisches Gemüse auch irgendwie sympathischer. Doch erntefrisches Einfrieren ist genauge´nommen das beste, denn während der Lagerung bei Raumtemperatur oder geringer Kühlung werden viele Vitamine vernichtet. Das Problem liegt also meiner Meinung nach nicht darin, das wir „schlechten Salat“ oder mineralsttoffarmes Gemüse essen würden, sondern eher im hohem Fleischkonsum, zu hoher Fettzufuhr, und auch mitunter zu viele Getreidehaltiger Ernährung (sogenannte Vollwertkost) weil durch letztere die Aufnahme von Zink und anderen Stoffen gehemmt wird.
Also was bleibt: Ausgewogene Ernährung, gesundes Mißtrauen gegen alle die behaupten nur Ihr Weg wäre der allein seligmachende (Dr Rath und Co). Und wer meint, früher wäre alles besser bei der Ernährung: Vor 200 Jahren starb man 30 bis 40 Jahre früher, man hatte Rachitis, Jodmangel-Struma (Kropf), und vieles mehr. Davon das die Leute wegen der schlechteren Ernährung viel kleiner waren mal ganz zu schweigen. Also: Bei aller Kritik an der industriellen Lebensmittelfertigung, an Gentechnik und Düngemittel: Es hat eben auch Vorteile. So, bevors jezt ein Buch wird hör ich auf, viele Grüße
Michael

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hallo bettina,

vielen dank für dein posting.:o)
das institut für ernährungswissenschaften der universität jena meint jedoch, daß die untersuchungsmethoden sich erheblich verändert haben. um vergleichbare meßergebnisse zu bekommen, müßte man eine zeitreise rückwärts unternehmen und obst und gemüse mitbringen und der identischen methode der untersuchung unterwerfen.
sie sind der auffassung, daß selbst konventionelles o+g ausreichend für den vitaminbedarf eines gesunden menschen wäre.
auch ist das problem nicht gelöst, daß die positiven wirkungen von frischem o+g durch künstlich hergestellte wirkstoffe irritierender weise nicht erreicht werden. jedenfalls teilweise.
der verlust von aroma u.ä. ist viel größer als der vitaminverlust.
das kann man bei fleisch und geflügel geradezu überwältigend feststellen.
aber nun zu schlussfolgern, man müsse, gesundheit vorausgesetzt, künstlich vitamine oder andere stoffe zuführen, halte ich übertrieben.die geschichte mit der folsäure bei schwangerschft natürlich auch ausgenommen.
i.a. reicht schon, wenn o+g in den mittelpunkt der ernährung gestellt wird und fleisch, geflügel und fisch beilage sind, statt umgekehrt.
fertignahrung halte ich auch für ziemlich schädlich, ohne daß aus dem stand beweisen zu können.

ich werd mal deine quellen in ruhe durchschmökern.

tschüß

strubbel

stein vom herzen
hallo eva,

na da fällt mir doch gleich ein stein vom herzen!!!=:o)
na, aufgewärmtes mit ein paar frischen kräutern überkrümelt und n appel als nachtisch peppt doch die sache auf. ein glas saft ohne künstliche zusätze bestimmt auch.
bei obstsalat läuft mir doch gleich das wasser im mund zusammen.

cu

strubbel

Hallo Kai,

wenn du meinst, irgendwelche Mangeerscheinungen zu haben, geh doch zum Arzt, sag ihm Deine Bedenken und lass Dein Blut daraufhin untersuchen.

Ich habe 11 Jahre ganz streng vegetarisch gelebt und hab einmal oder auch zweimal im jahr eine Blutuntersuchung auf Mängel beim Hausarzt unternehmen lassen.

Hat immer die Kasse bezahlt.

Gruß,
shockscrew

kuck mal
hallo bettina,

eben fand ich folgenden artikel, der auch einige von uns diskutierte aspekte beleuchtet:

http://neuropsychiater.org/25tips.html

achtung, sehr viel text, evtl. ausdrucken, bei mir sind es 13 seiten!

cu

strubbel
=:o)