ich möchte ein Testnetzwerk mit VMWare Win XP und 2003 aufbauen.
Was mich einmal interessieren würde. Falls ich innerhalb einer virtuellen Maschine einen Virus gefangen habe, kann der sich nur auf das physikalische Netz verbreiten, wie es bei normalen Netzwerken funktioniert oder hat man evtl. hier auch noch die Gefahr, der Verseuchung von geladenen DLLs, Systemfiles, Dokumente usw., die nicht innerhalb der virtuellen Maschine laufen. Bzw. wie steht es mit der Verseuchung in umgekehrter Richtung (wahrscheinlich genauso).
Und bitte fragt nicht nach dem Sinn meiner Frage, falls die jemand für bescheuert hält. Es interessiert mich einfach mal so.
Ich glaube ich habe mal gehört deine verseuchte VM steckt deinen anderen PC nicht an.
Könnte mir vorstellen das das stimmt.
Wie das dann aber ist , wenn du bestimmte Tore öffnest wie z.b. eine Netzwerk-„Schleuse“ oder so… weiss nicht. Brauchst du vielleicht Firewall o.Ä.
Denke über deinen Ram geht das nicht… ist ja auch geteilter Ram… die können sich wohl auch nicht vermischen.
Was mich einmal interessieren würde. Falls ich innerhalb einer
virtuellen Maschine einen Virus gefangen habe, kann der sich
nur auf das physikalische Netz verbreiten, wie es bei normalen
Netzwerken funktioniert oder hat man evtl. hier auch noch die
Gefahr, der Verseuchung von geladenen DLLs, Systemfiles,
Dokumente usw., die nicht innerhalb der virtuellen Maschine
laufen. Bzw. wie steht es mit der Verseuchung in umgekehrter
Richtung (wahrscheinlich genauso).
Also, du kannst natürlich das Virus auch über das virtuelle Netzwerk verbreiten, das ist dir wohl klar… Desweiteren über sämtliche freigegebenen Ordner (zB bei Workstation, um auf die Hostdateien zuzugreifen…)
Klartext es wird so gehandhabt wie zwei physisch individuelle Maschinen. Es ist nicht möglich den über die physischen Komponenten etwas zu übertragen (ist so von VMWare garantiert… hab leider den link nicht im Kopf…)