Ich kann mir vorstellen, dass ich unter den geplagten Sprachstudenten nicht die einzinge mit diesem Problem bin:
Das Vokabellernen ist mir inzwischen zur Gewohnheit geworden, nur stoße ich immer wieder auf einzelne Wörter oder Wortgruppen, die einfach nicht in meinen Kopf wollen.
Heißt es da einfach Zähne zusammenbeißen und weiterbüffeln, oder gibt es Möglichkeiten, wie man sich das Merken von solchen Vokabeln leichter machen kann?
Gibt es Techniken, mit denen man Vokabeln generell leichter lernen kann?
DIE Methode wird es wohl nicht geben. Ich lerne sehr gut mit kreativen Eselsbrücken, die ich mir vorstellen kann. Dabei helfen Sätze zwar recht gut, aber eine bessere Wirkung erzielen Mini-Theaterstücke. Wenn man sich dann beim Abfragen an das krabbeln auf dem Teppich oder einen Luftsprung erinnert, bleibt das über lange Zeit im Kopf. Das Prinzip ist aber nicht so einfach zu erklären und auch nicht jedermanns Sache.