Moin!
Ich bin auf der Suche nach einer Möglichkeit mehrere Pcs am besten über VPN alle untereinander direkt zu verbinden.
Ich möchte zwischen den Pcs keine Geschwindigkeitsverluste, die über Server ja min. 50% wären, da alles über den Server muss. Nun hab ich mal ein paar Tage was über OpenVPN gelesen, finde aber nichts in die Richtung. Der Aufbau kann rühig mit Server geschehen, nur die Verbindung muß dann von jedem Teilnehmer direkt enstehen. Eine Idee von mir war, auf allen PCs Server zu verwenden und diese miteinander zu verkoppeln. Denke für die Methode das ein Pc (a) über (b) © sehen kann (glaube das war client zu client) muss dann ja abgeschaltet werden, weil sonst doch ein SpenningTree entstehen würde, oder? Wäre für ein paar Ideen und aufzeigen der Möglichkeiten sehr dankbar Wink
Besten Dank
Noobe
Moin,
Ich möchte zwischen den Pcs keine Geschwindigkeitsverluste,
die über Server ja min. 50% wären, da alles über den Server muss.
Wo gehen denn Deiner Meinung nach die 50% hin, wenn das alles über einen zentralen Server läuft?
Gruß,
Malte
Ich möchte zwischen den Pcs keine Geschwindigkeitsverluste,
die über Server ja min. 50% wären, da alles über den Server muss.
Wo gehen denn Deiner Meinung nach die 50% hin, wenn das alles
über einen zentralen Server läuft?
Die fallen örgendwie von der Brücke (Bridge).
Moin,
Ich möchte zwischen den Pcs keine Geschwindigkeitsverluste,
die über Server ja min. 50% wären, da alles über den Server muss.Wo gehen denn Deiner Meinung nach die 50% hin, wenn das alles
über einen zentralen Server läuft?
Geschwindigkeitsverluste gehen nirgendwohin. Es ist langsamer und nicht weg.
Und die Langsamkeit geht dann auf kosten des Weges.
PC->Router->Server->Router-PC ist langsamer
als
PC->Router-PC
und somit verliert der Transport an Geschwindigkeit.
Wir hoffen ja auch nicht das Gedächnisverlust beim vergessen gleichbedeutend ist mit Verlust an Hirnmasse.
Moin,
Ich möchte zwischen den Pcs keine Geschwindigkeitsverluste,
die über Server ja min. 50% wären, da alles über den Server muss.Wo gehen denn Deiner Meinung nach die 50% hin, wenn das alles
über einen zentralen Server läuft?Geschwindigkeitsverluste gehen nirgendwohin. Es ist langsamer
und nicht weg.
Geschwindigkeits verluste gehen tatsächlich nirgendwohin, aber Geschwindigkeit kann „wohingehen“. Wie dem auch sei, wenn Du schon so spitzfindig bist:
Und die Langsamkeit geht dann auf kosten des Weges.
Wie kann Langsamkeit (was ist das?) auf Kosten des Weges gehen?
Und wieso sollte
PC->Router->Server->Router-PC
nur 50% so schnell sein wie
PC->Router-PC
, insbesondere(!) bei einem VPN, bei welchem jeder mit jedem sprechen dürfen soll?
Wir hoffen ja auch nicht das Gedächnisverlust beim vergessen
gleichbedeutend ist mit Verlust an Hirnmasse.
Vor allem hoffen wir, dass wir vor dem Schreiben jene Hirnmasse ausreichend benutzen.
.mvh
Danke für die rege Teilnahme… Auch wenn ich aus den Infos nicht sonderlich schlau geworden bin.
Also mit Geschwindigkeitsverlust meine ich die Verschwendung von Bandbreite dadurch das ich einen Hop mer mit in der Verbindung habe die eigentlich nur von Client zu Client gehen bräuchte. Wurde ja schon genau so erklärt. Client1>Router>WAN>Router>Server>Router>WAN>Router>Client2 und eigentlich brauche ich Client1>Router>WAN>Router>Client2. Um das über VPN regeln zu können müßte ich dann ja zusehen das jeder Client sich bei jedem Client identifizieren kann (Dadurch die Idee überall Server zu verwenden und sie untereinander zu verkoppeln). Ich weiß nicht ob das so auch mit einem Server geht, das die Clienten dann untereinander direkt kommunizieren.
THX
Danke für die rege Teilnahme… Auch wenn ich aus den Infos
nicht sonderlich schlau geworden bin.
Kriegen wir schon hin.
Also mit Geschwindigkeitsverlust meine ich die Verschwendung
von Bandbreite dadurch das ich einen Hop mer mit in der
Verbindung habe die eigentlich nur von Client zu Client gehen
bräuchte.
Das ist ein Irrtum. Wenn Du dieses virtuelle Netz sternförmig aufbaust, brauchst Du pro Client… na? Richtig, genau eine Verbindung. Einmal authentifizieren, einmal Traffic, einmal Verwaltung, einmal Overhead.
das jeder Client
sich bei jedem Client identifizieren kann (Dadurch die Idee
überall Server zu verwenden und sie untereinander zu
verkoppeln).
„Jeder mit jedem“ benötigt bei 5 Teilnehmern pro Teilnehmer 4 Verbindungen, viermal authentifizieren…
Ich weiß nicht ob das so auch mit einem Server
geht, das die Clienten dann untereinander direkt
kommunizieren.
Klar geht das. Dafür ist so ein Server da. Da Server im Allgemeinen gut angebunden sind und sich sowieso die meiste Zeit langweilen, ist solch eine Maschine in irgendeinem Rechenzentrum die erste Wahl für sowas.
Gruß,
Malte
Kriegen wir schon hin.
Das ist gut, THX 
Das ist ein Irrtum. Wenn Du dieses virtuelle Netz sternförmig
aufbaust, brauchst Du pro Client… na? Richtig, genau eine
Verbindung. Einmal authentifizieren, einmal Traffic, einmal
Verwaltung, einmal Overhead.
Bei einer Verbindung von Server zu Client, richtig. Aber will Client1 zu Client2 senden, geht das über den Server. Wenn 1 was zu 2 sendet geht das einmal auf den Up- und einmal auf den Down des Servers. Sind das nun mehrere Clienten sagen wir zu 1&2 kommen 3&4 hinzu, geht das auch alles über die Leitung des Servers, da ja wie gesagt Sernförmig. Der einzige Weg das zu umgehen ist ja Direktverbindung. Ist zwar scheisse das bei einer Server zu Server-Verbindung pro Server ein Netzwerk hinzu kommt, aber wohl die einzige Möglichkeit das so direkt zu machen, oder?
Ich möchte das ganze Lokal betreiben, da ich das Geld für nen Server nicht grade übrig habe. 
Das ist ein Irrtum. Wenn Du dieses virtuelle Netz sternförmig
aufbaust, brauchst Du pro Client… na? Richtig, genau eine
Verbindung. Einmal authentifizieren, einmal Traffic, einmal
Verwaltung, einmal Overhead.Bei einer Verbindung von Server zu Client, richtig. Aber will
Client1 zu Client2 senden, geht das über den Server. Wenn 1
was zu 2 sendet geht das einmal auf den Up- und einmal auf den
Down des Servers. Sind das nun mehrere Clienten sagen wir zu
1&2 kommen 3&4 hinzu, geht das auch alles über die Leitung des
Servers, da ja wie gesagt Sernförmig.
Bei der Bandbreite, mit der ein Mietserver heutzutage üblicherweise angebunden ist, juckt den das mal gar nicht. Bedenke: Selbst 16MBit/s-DSL-Kunden haben nur ~1MBit/s upstream. Da kannst Du bei einer 100MBit/s-Anbindung des Servers entsprechend viele Clients dranpappen. Achja: Die Latenzerhöhung ist vernachlässigbar.
Der einzige Weg das zu
umgehen ist ja Direktverbindung. Ist zwar scheisse das bei
einer Server zu Server-Verbindung pro Server ein Netzwerk
hinzu kommt, aber wohl die einzige Möglichkeit das so direkt
zu machen, oder?
Naja, es gibt da verschiedene Konstrukte… Du kannst eine Art Ring bauen (jeder Teilnehmer hat zwei Verbindungen, eine zu seinem „rechten“ Nachbarn und eine zu seinem „linken“ Nachbarn) und dann jeweils zum Ziel hoppen, Du kannst auch jeden mit jedem verbinden. Beides alles andere als elegant. Du kannst die Topologie auch je nach vorhandener Internetanbindung der Clients aufteilen (wer viel hat, stellt auch viel zur Verfügung), das ist dann eine Art Baum.
Ich möchte das ganze Lokal betreiben, da ich das Geld für nen
Server nicht grade übrig habe.
Dann musst Du das eben so machen. Sei Dir bloß im klaren darüber, dass Du Dir damit einen massiven Administrationsaufwand erkaufst, zudem noch erheblichen Konfigurationsaufwand und im Zweifel eine schlechte Performance. Wirklich, der einzige Grund, sowas ohne zentralen Server zu machen ist „ich habe keinen Server“. Ansonstenspricht so ziemlich alles dagegen.
Gruß,
Malte
PS: Ein virtueller Server - der dafür völlig ausreicht - kostet grad mal 10 EUR/Monat.
PS: Ein virtueller Server - der dafür völlig ausreicht -
kostet grad mal 10 EUR/Monat.
Richtig, aber warum das auslagern, was man auch lokal hin biegen kann. Mit dem Aufwand bin ich mir schon im klaren. Es sollte ja über dyndns gehen, einmal konfig geschrieben und gut, halt für jeden angepasst. Was du angesprochen hattest, jeder mit jedem über VPN ist mein Ziel. Nur wie ist die Frage… Nen Konfig Beispiel wär nicht schlecht. und muss ich wirklich jeden zum Server machen, oder ist das auch über einen Server zu machen, mit bestimmten settings?
THX 
PS: Ein virtueller Server - der dafür völlig ausreicht -
kostet grad mal 10 EUR/Monat.Richtig, aber warum das auslagern, was man auch lokal hin
biegen kann.
Weil es einfacher ist, mehr Spaß macht, zuverlässiger funktioniert…
Mit dem Aufwand bin ich mir schon im klaren. Es
sollte ja über dyndns gehen, einmal konfig geschrieben und
gut, halt für jeden angepasst. Was du angesprochen hattest,
jeder mit jedem über VPN ist mein Ziel.
Super, und dann ständig Verbindungsabbrüche etc. Ernsthaft, das ist Mist. Eine VPN-Verbindung Client-to-Client ist keine große Sache, aber mehr als sagen wir mal drei miteinander vernetzen? Never ever.
Nur wie ist die
Frage… Nen Konfig Beispiel wär nicht schlecht. und muss ich
wirklich jeden zum Server machen, oder ist das auch über einen
Server zu machen, mit bestimmten settings?
Ich sag Dir was: Benutz Hamachi http://de.wikipedia.org/wiki/Hamachi
Ob das so hypersicher ist, weiß zwar keiner so genau, aber da Du das eh nur für private Spielerei benutzen willst, wird’s wohl reichen. Ein Configbeispiel kann ich Dir nicht geben für das, was Du möchtest, müsstest Du Dir schon selbst zusammenbasteln. Die Doku von OpenVPN ist allerdings ziemlich gut, das sollte also machbar sein, auch wenn’s länger dauert.
Gruß,
Malte
THX @ Malte 
Weil es einfacher ist, mehr Spaß macht, zuverlässiger
funktioniert…
wieso sollte es schlechter laufen? wenn einer weg dann ist der halt weg, aber davon bekommen die anderen ja nichts zu spüren.
Super, und dann ständig Verbindungsabbrüche etc. Ernsthaft,
das ist Mist. Eine VPN-Verbindung Client-to-Client ist keine
große Sache, aber mehr als sagen wir mal drei miteinander
vernetzen? Never ever.
Aus welchen Fakten schliesst du das? Kommt OpenVPN nicht so gut damit klar?
Ich sag Dir was: Benutz Hamachi
http://de.wikipedia.org/wiki/HamachiOb das so hypersicher ist, weiß zwar keiner so genau, aber da
Du das eh nur für private Spielerei benutzen willst, wird’s
wohl reichen. Ein Configbeispiel kann ich Dir nicht geben für
das, was Du möchtest, müsstest Du Dir schon selbst
zusammenbasteln. Die Doku von OpenVPN ist allerdings ziemlich
gut, das sollte also machbar sein, auch wenn’s länger dauert.
Nix da
Ich mach keine halben sachen *hehe* Hamachi ist ne gute Idee, nur leider ist ja der Quellcode nicht bekannt, darauf lass ich mich nicht ein. Soll schon hohe Sicherheit bieten, sonst würd ich mir nicht einen abbrechen nen VPN auf zu machen 
Ziel ist eigentlich das ich eine Config schreib, diese für jeden Client anpasse (sollte dann ja nur eine IP Route raus und eine rein sein) diese dem Client xy zukommen lassen mit der Anweisung dein VPN Adapter hat die Ip xxx xxx xxx xxx damit es klipp und klar ist. So war eigentlich mein ziel. Finde das ziemlich Bannane alle Daten etc über einen Punkt zu Routen, wo man von der Technik her direkt gehen kann. Nur die Frage der Identifizierung in diesem Fall. Gebe ich allen einfach das selbe Zertifikat? Wird wohl schlecht gehen, glaube bei der Erstellung werden auch Hardwareelemente mit einbezogen… demnach müßte jeder sich sein Zertifikat selbst erstellen… Seh ich das bis hir hin richtig?
THX
Ich geb’s auf.
Weil es einfacher ist, mehr Spaß macht, zuverlässiger
funktioniert…
wieso sollte es schlechter laufen? wenn einer weg dann ist der
halt weg, aber davon bekommen die anderen ja nichts zu spüren.
Die Fehlersuche ist viel einfacher, wenn Verwaltung und Logfiles zentral vorgehalten werden.
Die Administration ist viel einfacher, wenn die Konfigurationsdateien zentral vorgehalten werden.
Super, und dann ständig Verbindungsabbrüche etc. Ernsthaft,
das ist Mist. Eine VPN-Verbindung Client-to-Client ist keine
große Sache, aber mehr als sagen wir mal drei miteinander
vernetzen? Never ever.
Aus welchen Fakten schliesst du das? Kommt OpenVPN nicht so
gut damit klar?
Das hat nichts mit OpenVPN zu tun, sondern mit der Netzwerktopologie. So ein vermaschtes Netz ist prädestiniert für schwer zu diagnostizierende Macken, weil Du an viel zu viele verschiedenen Orten nachschauen musst.
Ich sag Dir was: Benutz Hamachi
http://de.wikipedia.org/wiki/HamachiOb das so hypersicher ist, weiß zwar keiner so genau, aber da
Du das eh nur für private Spielerei benutzen willst, wird’s
wohl reichen. Ein Configbeispiel kann ich Dir nicht geben für
das, was Du möchtest, müsstest Du Dir schon selbst
zusammenbasteln. Die Doku von OpenVPN ist allerdings ziemlich
gut, das sollte also machbar sein, auch wenn’s länger dauert.
Nix da
Ich mach keine halben sachen *hehe*
Doch. Das, was Du vorhast, *ist* eine halbe Sache, ist wildes Gefrickel, um sich 10 EUR im Monat zu sparen, die man ja wunderbar auf alle Teilnehmer umlegen könnte.
Soll schon hohe Sicherheit
bieten, sonst würd ich mir nicht einen abbrechen nen VPN auf
zu machen
Hohe Sicherheit kostet immer Geld, in irgendeiner Form.
Finde das ziemlich Bannane alle Daten etc über einen Punkt zu
Routen, wo man von der Technik her direkt gehen kann. Nur die
Frage der Identifizierung in diesem Fall. Gebe ich allen
einfach das selbe Zertifikat? Wird wohl schlecht gehen, glaube
bei der Erstellung werden auch Hardwareelemente mit
einbezogen… demnach müßte jeder sich sein Zertifikat selbst
erstellen… Seh ich das bis hir hin richtig?
Sorry, nimm es mir nicht übel, aber wenn Du schon meine Hinweise in den Wind schlagen möchtest (was Dir natürlich freisteht), dann kannst Du auch nicht erwarten, dass ich Dir bei einem Setup helfe, was aus meiner Sicht kaputt und vermeidbar ist. Das kostet nämlich *meine* Zeit… Vielleicht mag sich ja jemand anders da heranwagen.
Gruß,
Malte
Sorry, so war das nett gemeint! Bin dir für deine Tipps sehr dankbar! Will hoffen das du mir das noch ein wenig genauer beschreiben kannst(willst)…
Ich meine nur, wenn ich ein VPN, sternförmig von einem Server aus aufsetzen wollte, würd ich hier nicht so nervig um Infos betteln 
Da würd ich mich hinsetzen und nach x Anleitungen aus dem Netz das eben hinklatschen. Bin in IT nicht grad auf den Kopf gefallen, nur VPN ist noch Neuland für mich.
Wenn ich mich entschliessen sollte eine der Methoden zu benutzen, muss ich nur überzeugt davon sein. Ich hab mir die Idee in den Kopf gesetzt, da keiner meiner Kollegen je sowas getestet hat, wollt ich mich dem mal annehmen. Würd das gern in der Praxis mal testen um mir ein eigenes Bild von der Geschichte zu machen.
Es gibt keine Infos über genau diese Problemstellung auf Google und den ganzen Entwickler-Seiten, deswegen würd ich dich bitten, mir ein paar Config Anregungen zu geben. Und wenn du nochmal auf das Prinzip eingehen könntest, wie die Zertifikate funktionstüchtig
ausgestellt werden könnten (Müßen die auf dem Clienten selbst erstellt werden, oder kann ich die alle Kopieren bzw. auf dem Server erstellen?).
Vielen Dank nochmal, ist mir eine große Hilfe!

Es gibt keine Infos über genau diese Problemstellung auf
Google und den ganzen Entwickler-Seiten
Wie denn auch? Ein voll vermaschtes Netz lässt sich mit zwei, mit drei Knoten optimal realisieren. Schon mit vier Knoten hast du gegenüber einer Ring-Topologie 50% Mehraufwand, ab dem fünften Knoten lohnt die Sterntopologie mit dem zentralen Server.
Du willst nicht, dass alle Knoten über einen zentralen Server gehen, da dieser Server für n Knoten n-fache Bandbreite benötigte. Hast du die Knoten und die physikalischen Verbindungen zwischen diesen tatsächlich im Griff? Du bist der Chef vons ganze? Dann mag dein Vorhaben in einer Echtzeitumgebung (von den Kosten abgesehen) sinnvoll sein.
Das kleine Problem ist, dass deine logisch voll vermaschte Struktur sich im verfügbaren physikalischen Netz nicht 1 zu 1 wiederfinden lassen wird. Der Provider wird vielmehr - gemeinerweise - die Verbindungen von A nach B, von A nach C, von A nach Z über den gleichen Backbone laufen lassen (der zentrale Server sitzt derweil wie eine Hure da und bietet sich dir als grosser Vereinfacher an).
Deine Frage nach Handlungsanweisungen, wie eine ideale Welt sich in einer realen Umgebung abbilden lasse, wird daher notwendigerweise ins Leere verlaufen.
Bin dem Perpetuum mobile auch schon nachgejagt
Schorsch
Ok ok, ich glaube ich sehe ein, das wird ein Traum bleiben… *schnief* kann leider nur immer noch nicht nachvollziehen wo die Nachteile für diese Methode liegen sollen, das es Störfaktoren gibt ist klar und der Aufwand ist wesentlich größer. Dafür habe ich ein recht stabile Geschichte, aus der sich dann nur einzelne Clienten verabschieden, aber nicht gleich der ganze Stern und ich habe immer eine direkte Verbindung. Hat es denn schonmal jemand in der Praxis aufgebaut?
Ich sag mal so im Rahmen von 20 PCs sollte das doch keine Probleme machen… ledeglich das Jeder PC dann 20 Verbindungen aufbauen und entgegen nehmen muss, mit jeweils einer anderen IP.
Wenn ich mir nen Server zulegen sollte, dann wird es ein RouteServer, also kost das leider schon nen € mehr. Dann ists Anbieterseitig sicherer und ich kann noch andere Aplikationen hosten.
THX