Vom Home- auf Cycletrainer fürs Rennrad?

Hallo,

ich spiele mit dem Gedanken meinen Tchibo-Hometrainer - der mittlerweile schleift und „springt“ - gegen einen Cycletrainer (diese Teile, die auf dem Boden stehen, und über das Hinterrad angetrieben werden) zuzulegen. Bei der Suche bin ich zufällig auf die Marke Tacx gestoßen. Taugen die Geräte etwas? Gibt es bessere (günstigere?), andere Alternativen? Worauf muss man bei diesen Teilen achten?

Vielen Dank

Marie

habe selbst einen tacx hinterradtrainer bin sehr zufrieden damit, wichtig vielleicht auf keinen fall einen mit luftrad nehmen die dinger machen einen höllenlärm, besser mit magnetbremse. ein kleiner tip noch wenn man/frau das teil längere zeit verwendet kann folgender trick ein sehr realistisches fahrfeeling simulieren - einfach einen schlauch gefüllt mit wasser am hinterrad montieren die größere schwungmasse verbessert den widerstand. möglichst mit unterschiedlichen gängen fahren sonst fährt sich ein ritzel extrem ab und von blackburn gibt es einen lenkeraufsatz in den bücher oder zeitschriften gelegt werden dann ist das ganze nicht so monoton als motivationshilfe einen tacho an oberrohr und hinterrad (sensor) montieren.
gruß Gerald (RAD-DOCTOR)

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Das einzig Wahre… :wink:
Hi Marie!

Ich weiß nicht genau, was Du mit der Aussage „übers Hinterrad“ angetrieben meinst, aber ich empfehle für den realistischen Fahrspaß die Dreifach-Rolle, auf der auch das Vorderrad vom Hinterrad mit angetrieben wird und man frei balancierend fährt, wie sonst auf der Straße. Ist zwar zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber es hat schon seinen Sinn, daß auch die Profis diese Dinger nutzen. Und günstig sind sie obendrein.
Zudem sind diese Dinger nicht solche Reifen-schnell-Verschleißer, wie die Hinterrad-Trainer.
Auch hier gilt aber: Kein Luftrad, entweder Magnet, oder gar keinen Widerstand, da durch die Reibung des Vorderrad-Antriebes eh genügend Kraft geschluckt wird.

Gruß

Markus