kurze Schilderung meiner Verhältnisse:
Ehepaar, 1 Kind und Alleinverdiener.
Frau und Kind bei DAK (Vergessen zu wechseln) (.
Ich über Höchstbetrag und deshalb freiwillig, soweit ich weiß, weiterhin bei der gestzlichen, TKK, versichert.
Nun mein Frage in der Hoffnung das man diese Pauschal )
beantworten kann:
Lohnt sich das für mich/uns in eine priv. KV zu wechseln.
Auch mit dem Hintergrund das meine mir Angetraute in 2002
wieder Teizeit arbeiten geht???
Hallo,
lohnt sich immer, wenn deine Frau selbst vers. ist, laß dir mal von Raimund hier n Angebot machen, vor allen Dingen entgehst du damit dem Streß mit der GKV, kündigen würde ich zum Jahresende, wenn sie dort bei der DAK nicht einrenken, zum 28.2.02. wenn du freiwilig vers. bist , kannst du zum übernächsten Monat kündigen.
Wenn Deine Angetraute im nächsten Jahr eh wieder arbeiten geht und selbst versichert ist, dann wechsel!
Ich bin kein Versicherungsfachmann (na ja - nachdem ich 27 Krankenversicherer verglichen habe, vielleicht schon *g*), aber als ich Anfang des Jahres mitbekam, was bei den Gesetzlichen alles gestrichen werden soll, habe ich nicht lange überlegt!
Ich zahle jetzt für meinen Sohn und mich zwar auch nicht unbedingt weniger, bin dafür aber ungleich (erstaunlich, was die Privaten alles zahlen!) besser versichert! Wenn ich meine Frau allerdings mit versichern müsste, wäre es doch ein wenig teuer!
hallo, Marco,
möchte ich heftig widersprechen!
Wenn der Versicherte 25 jahre alt ist und seine Frau ebenfalls, dann kann sich das schon rentieren! Du solltest aber nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, soll heißen: wenn ich GKV mit PKV vergleiche, dann sollte ich auch ähnliche Leistungen zugrunde legen. Und hier sieht die Kasse sehr alt aus!
Außerdem sollte man dabei beachten: irgendwann sind die Kinder aus dem Haus, der Frau „fällt die Decke auf den Kopf“ und fängt wieder zu arbeiten an. Er ist (versicherungstechnisch) wieder alleine. Nehmen wir an, er ist dann 45 Jahre. Wie lange soll er noch leben? noch einmal 35 Jahre? Da spart er aber kräftig an Beiträgen. Besonders im Alter! Und gerade im Alter (wenn die Maschine Mensch immer öfters versagt) braucht man den Arzt. Hier keine begrenzte Auswahl von medikamenten und Behandlungenzu haben, ist sehr von Vorteil. Wie sagte mal eine große Zeitschrift? „Wenn Du arm bist, musst Du früher sterben!“ Also, wer in der GKV bleiben muss, hat weniger Chancen, das Maximum an Lebensspanne zu erreichen.
Grüße
Raimund
Da aber kein Alter dabei stand *meine ich jedenfalls* bin ich von einem höheren Alter ausgegangen und habe rein die Beiträge im Kopf zusammengerechnet…
Das dies nur eine Rechnung auf kurze sicht war, ist mir durchaus bewusst…
Klar darf man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, aber momentan hätte er eben alle 3 zu versichern. Und das kann schon teuer werden… daher würde ich bis zur Arbeitsaufnahme der Frau wahrscheinlich warten.
hallo, Marco,
genau das kann der Fehler sein: mit 45-50 ist der Beitrag schon wesentlich höher. Außerdem nicht mehr genügend Zeit ein anständiges Altersrückstellungspolster zu bilden.
Ich habe mal schnell mein schlaues Programm gefragt: Mehrbettzimmer, a/st/zahn bis zur Höchstgrenze der GOÄ, Pflegepflv., Altersr., 100,- DM KT. Er 25 Jahre, Sie 25 Jahre, 1 Kind 6 Jahre: 801,- DM. Was zahlt der freiwillig Versicherte in der AOK, TK …? ca. 1000,- DM (incl. PfPflicht) Von diesen 800,- zahlt er natürlich nur die Hälfte, also 400,- DM.
Bei 2 kindern erhöht sich der Beitrag um ca. 120,- DM. Also auch noch in der GKV-Grenze.
Doch alles steht und fällt mit dem Eintrittsalter. Wenn Er 35 Jahre ist und sie ebenfalls und dann auch noch 2-Bett-Zimmer verlangt wird, dann wirds eng!
Grüße
Raimund
Doch alles steht und fällt mit dem Eintrittsalter. Wenn Er 35
Jahre ist und sie ebenfalls und dann auch noch 2-Bett-Zimmer
verlangt wird, dann wirds eng!
Hallo,
also wenn du freiwillig in der TK versichert bist und Deine
Frau mit Kind in der DAK, dann kann es nur so sein, dass
Deine Frau entweder pflichtversichert ist und arbeitet (?)
oder z.Zt. im Erziehungsurlaub ist und demnach beitragsfrei
versichert ist oder auch freiwillig versichert ist weil
sie über ein Einkommen über 640,00 DM verfügt - ansonsten
wäre Deine Familie nämlich bei Dir kostenlos in der TK
mitversichert und Du würdest Dir die Frage nach einem
Wechsel der ganzen Familie (3 Vollversicherungen) in die
PKV erst garnicht stellen.
Vielleicht erläuterst Du nocheinmal kurz wie die tstsächlichen
Verhältnisse sind.
Hier meine Verhältnisse ohne meine Verhältnisse:smile:
Hallo Guenter,
verzeih meine ungewollte Desinformation.
Es ist so wie du es dir schon gedacht hast.
Ich bin freiw. pflichtversichert bei der TKK und meine Frau ist
derzeit im Erziehungsurlaub und demnach beitragsfrei versichert.
Da ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt davon ausgehe das die Gute
nächstes Jahr wieder arbeiten (Teilzeit) geht, HOFFHOFFHOFFnung,
wird Sie und die Kleine ja weiterhin bei der DAK, oder andere,
pflichtversichert bleiben.
So siehts im Augenblick aus.
Im Prinzip wollte ich hier nur mal pauschal vorfühlen wie sich
die Sache überhaupt für mich darstellt.
Auch bin ich noch nicht lange(3 Monate) in der Situation mir über einen Wechsel in eine PKV Gedanken zu machen.
So Long und einen schönen Daddy Day
Robert
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
(3) Kinder sind nicht versichert, wenn der mit den Kindern verwandte Ehegatte des Mitglieds nicht Mitglied einer Krankenkasse ist und sein Gesamteinkommen regelmäßig im Monat ein Zwölftel der Jahresarbeitsentgeltgrenze übersteigt und regelmäßig höher als das Gesamteinkommen des Mitglieds ist; bei Renten wird der Zahlbetrag berücksichtigt.