Von Modells, Hausfrauen &

… Grundschullehrerinnen

Ein Zuhälter hat ein neues Konzept für sein Puff ausgearbeitet: In der untersten Etage warten Modells, in der Mitte Hausfrauen und im obersten Stockwerk Grundschullehrerinnen auf ihre Kunden.
Nachdem das Geschäft etwa 3 Monate läuft, musst er feststellen, dass sowohl die Modell- als auch die Hausfrauenetage tiefrote Zahlen schreiben. Also beschließt er herauszufinden, woran das wohl liegen könnte.
Er verkleidet sich als Freier und geht zunächst ins untere Geschoss. Eine wunderschöne Frau öffnet ihm die Zimmertür, langbeinig, vollbusig, langes lockiges Haar… Doch als es zur Sache kommen soll, fängt sie an zu zetern: „Nun sei doch vorsichtig: Meine Frisur! Pass doch mal auf, mein Lippenstifft verschmiert ja! …“ „Aha!“, denkt sich der gute Mann, „Jetzt weiß ich schon mal, was hier nicht läuft.“
Also auf in die mittlere Etage. Er geht in ein Zimmer, will sich setzen, da … „Halt, vorsicht, erst die schmutzigen Schuhe ausziehen, das versaut mir ja sonst den ganzen Teppichh! Und nicht aufs Sofa! Ich hab doch grad erst die Kissen aufgeschüttelt! …“ „Okay“, denkt er sich. „Alles klar, jetzt weiß ich auch Bescheid.“
Er wundert sich, was die Grundschullehrerinnen wohl so anders machen, denn diese Etage brummt. Da wird ordentlich Kohle gescheffelt. Also geht er in die obere Etage. Er betritt das Zimmer, … wird bedient, … und als er fertig ist, streichelt ihm die Grundschullehrerin leicht über den Kopf und sagt: „Das hast du ganz toll gemacht, Kleiner. Das üben wir gleich noch mal!“

andere Etageneinteilung
Die Konkurrenz nebenan hat sich was anderes ausgedacht: 1. Stock die Blonden, 2. die Braunhaarigen, 3. die Schwarzhaarigen, 4. die Rothaarigen.

Alles wird eingerichtet und dann zur Eroeffnung der Buergermeister eingeladen.

Er steigt in den Fahrstuhl,drueckt den Knopf zum ersten Stock.
Tuer geht auf. Eine kuehle Blonde Marke Eisgoetting steht da – „Mhm,“ denkt der Herr Buergermeister, „das ist ja schon mal toll. Aber man soll nicht das erste Angebot nehmen.“ Er drueckt den Knopf zum zweiten Stock.
Tuer geht auf. Eine rehbraune, braunhaarige, sehr ueppig steht da — "Mhmmmmm,’ meint der Herr Buergermeister, „das ist ja noch viel toller. Vielleicht wird’s aber noch besser.“ Er drueckt den Knopf zum dritten Stock.
Eine rassige, heisse Schwarzhaarige steht da. Der Buergermeister ist kaum zu halten, denkt aber: „Rot war schon immer mein eigentlicher Wunsch.“ Er faehrt in den 4. Stock.
Da steht eine Traumfrau, rothaarig, mit Rundungen, da wo sie hingehoeren, lasziv, der Buergermeister muss sich direkt im Rahmen festhalten und denkt: „Da probier ich doch, ob’s noch eine Steigerung gibt!“ und faehrt noch ein Stockwerk hoeher.
Die tuer geht auf. Steht da ein kleiner, verschrumpelter, alter Zwerg und sagt:
„Was willsten eigentlich? Liftfahren oder bumsen???“

Tschuess, Elke

Etageneinteilung für Frauen
Ich denke, du seiest krank, Elke? Aber nein, erzählt hier Schweinigeleien.

Für Frauen heißt also die Einteilung wie folgt:

  1. Stock: 10 cm
  2. Stock: 20 cm
  3. Stock: 30 cm
  4. Stock: 40 cm
  5. Stock: Schild mit der Frage: Hier erwartet ihr Elefanten?
    alternativ: Wir wussten es: Frauen kriegen nie genug!

Ich denke, du seiest krank, Elke? Aber nein, erzählt hier
Schweinigeleien.

Och Fritz, wenn ich nicht mal mehr Witze erzaehlen darf…


PW:
Ich hab ein Osterei gefunden. Ein gallenstEIn.
Hoffentlich finden das wenigstens andere lustig.