Ist die „Netiquette“.
Auch und gerade für nen sprachwissenschaftlich nicht unbeleckten, und nicht unneckischen, und nicht uneckigen, neugierigen Menschen, der selbst v.a. nett sein und die Etikette einhalten möchte, gleichzeitig aber neugierig machen will und selbst imgrunde so leicht verletz(t)lich ist wie ich.
Tscha, die, die net-te Etiquette!
„Ich hasse es, wenn man einem Schrägdenker(
)
immer versuchen s o l l , die Gedanken zu entwirren.“ (Frank, 15.8.02 das >soll
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Ist die „Netiquette“.
Auch und gerade für nen sprachwissenschaftlich nicht
unbeleckten, und nicht unneckischen, und nicht uneckigen,
neugierigen Menschen, der selbst v.a. nett sein und die
Etikette einhalten möchte, gleichzeitig aber neugierig machen
will und selbst imgrunde so leicht verletz(t)lich ist wie ich.
Tscha, die, die net-te Etiquette!
„Ich hasse es, wenn man einem Schrägdenker()
immer versuchen s o l l , die Gedanken zu entwirren.“ (Frank,
15.8.02 das >soll
Hi manni,
Die Antwort unten ist zwar etwas hart, trifft aber den Punkt genau: die meisten interessiert es gar nicht, was Du schreibst.
Netiquette ist vor allem eine freundliche Formulierung des Vorsatzes, den anderen nicht auf die Nerven zu gehen. Es ist ja nun mal so, daß Du eine ziemliche Plaudertasche bist. Im Plauderbrett hätte sicher niemand was dagegen (wenn ich auch bezweifle, daß die Beteiligung sehr rege wäre). Du läufst aber durch etliche Bretter Amok und läßt Deine Gedanken fallen. Das nervt die Leute, die evtl. mal helfen wollen. Am Ende ignorieren sie Dich doch.
Mag sein, Du fühlst Dich jetzt auf den Schlips getreten. Ist auch OK. Ich werde mich aber ab jetzt nicht mehr mit Dir auseinandersetzen (ist auch versprochen).
Eins noch: in „meinen“ Brettern bitte nur konkrete Fragen zu brettverwandten Themen, sonst werde ich bedenkenlos moderieren.
Gruß
J.
Huhu José,
Eins noch: in „meinen“ Brettern bitte nur konkrete Fragen zu
brettverwandten Themen, sonst werde ich bedenkenlos
moderieren.
Na, na, na… Das ist ja wohl etwas hart, gell? *kicher* Das geht auch anders: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…
*wink* & *wech*
Tessa
Hi,
Na, na, na… Das ist ja wohl etwas hart, gell? *kicher* Das
geht auch anders:
Kuddel ist einfach Klasse!
Gruß
J.
Senf
Moin Manni,
Ich hab tatsächlich alles gelesen, naja überflogen.
Weisste Manni, mit Menschen, die so schreiben wie Du ist das so eine Sache: Es ist eine Gratwanderung zwischen interessanten und ungewöhnlichen Gedanken und Spinnerei. Auch mir kam spontan der Gedanke an gut riechende Kräuter in dem Kolben zwischen Deinen Lippen, aber es mag Menschen geben, die das auch ohne können.
Der Punkt ist (einer meiner Lieblings-Halbsätze!):
Wofür sind wir eigentlich hier?
Erstmal doch ganz unemotional um klare Antworten auf klare Fragen zu liefern. Oder halt klare Fragen zu stellen. Naja, und KLAR sind Deine Exzerpte nicht wirklich. Mir zum Beispiel ist überhaupt nicht klar, was Du mit diesem Beitrag eigentlich willst, und das geht wohl den meisten so. Das mag an unserer Beschränktheit liegen, aber das spielt letztlich keine Rolle. Wenn Du etwas mitteilen möchtest, dann tu das doch einfach so, daß Dein Publikum dich versteht. DAS ist _Dein_ Job. Mir ist auch noch nicht so ganz klar, was Du hier überhaupt möchtest. Nicht falsch verstehen bitte, meintwegen is hier jeder willkommen, der sich an die Netiquette hält. Aber ich zweifle langsam daran, daß Du hier findest, was Du suchst. Dein obiger Beitrag würde bspw. im http://www.assoziations-blaster.de/ sicher viel mehr Zuspruch finden!
SO jedenfalls stehst Du auf der Schwelle zum (harmlosen) Troll.
Das finde ich ein bischen schade, denn ich glaube, Du könntest hier vielen mit guten Beiträgen helfen.
Gruß ins schöne Bremen, war grad letztes Wochenende da,
Doc.
Inhalts- und Beziehungsaspekte der Kommunikation
Hallöle Doc,
Erstmal doch ganz unemotional um klare Antworten auf klare
Fragen zu liefern. Oder halt klare Fragen zu stellen. Naja,
und KLAR sind Deine Exzerpte nicht wirklich. Mir zum Beispiel
ist überhaupt nicht klar, was Du mit diesem Beitrag eigentlich
willst, und das geht wohl den meisten so.
Wie heißt es nochmal in Watzlawicks zweitem Axiom? Wahr ist nicht, was A sagt sondern was B versteht…
Der Punkt ist:
Der Punkt, mein Lieber, ist, daß hier B nicht die geringste Peilung hat… *fggg*
SO jedenfalls stehst Du auf der Schwelle zum (harmlosen)
Troll.
Yepp.
Beste Grüße
Tessa
Hallo Manfred,
Du siehst, Du mußt immer noch an Dir arbeiten…aber da ich ja ziemlich geduldig bin und Du ja immerhin auch eine Frage gestellt hast, werde ich halt mal was kommentieren (das „Nichtssagende“ Drumrum lasse ich aber weg):
„Netikette“, welche Sprache ist das denn
eigentlich?
Es ist „eigentlich“ ein englisches (sic) Kunstwort, eine Zusammenziehung aus „Net“ und „etiquette“ - wobei letzteres natürlich französische Wurzeln hat.
(Das ist gleichzeitig meine „sachliche“ Frage bei dieser
Gelegenheit: "Heißt es wirklich „ETI&:stuck_out_tongue_winking_eye:LETI“? Und "woher stammt
dieses schöne Wort?
Es heißt „Krethi und Plethi“ und stammt nach neueren Erkenntnissen wohl aus dem Hebräischen.
Die alten Deutschen schrieben noch/schon „Etikette“, aber wir
brechen die alte deutsche Tugend mit diesem „vernegerten“
französisierenden Q (eh, voglio dirLa: „Ècu“). Obwohl die
Franzosen das „§ü´tikette“ aussprächen.
Und wieso bitte schön? Dafür haben sie keinen Grund.
Ist es auch nett, wenn sich „Experten“ immer auffen Schlips
getreten fühlen, wenn („wenn…wenn“??) Sprach-lustige Leute
wie ich ihre Verwirrung zur sachlichen Frage hochstilisieren
und Hintergründe aufmachen und zur Kommentierung „zwingen“?
Weil sie es nicht mögen, sich erst einmal durch fünfzehn Schichten irrelevanten und mehr oder weniger intelligenten / lustigen Nonsens wühlen zu müssen, um zum Kern der Sache vorzustoßen.
Gruß,
Kubi
‚VOR ALLEM NETT‘ - nur virtuell?
Hallo Kubi, nun atme ich allmählich wieder auf.
Ich schrieb dieses posting im Gefühl/Bewußtsein, eine Brücke zu finden, einmal als Kompliment für die Schöpfer des Namens „Netiquette“, zum andern als Herrvorhung der Nettigkeit dieses Wortes, und v.a. derjenigen, die es als Programm anregen will. Und zum letzten nur als Versuch der Erklärung meiner Art Beschäftigung mit Sprachen/Wörtern.
„Netikette“, welche Sprache ist das denn eigentlich?
Es ist „eigentlich“ ein englisches (sic) Kunstwort, eine
Zusammenziehung aus „Net“ und „etiquette“ - wobei letzteres
natürlich französische Wurzeln hat.
Ich fand erst direkt nach erneutem (also bereits einmal korrigiertem) posting bei Gamillscheg, daß:
„Etikette“, eigentlich „Einstecker“
denn:
Emil Gamillscheg, "Etymologisches Wörterbuch der französischen Sprache:
"étiquette´ in die Erde gesteckte Netzstange´, Stecknetz´; Einkerbunmg in einen Pflock´, Aufschrift´; von letzterem Vorschrift´, `gesellschaftlicher Zwang´
14. Jh., ist Werkzeugableitung von
afrz. e s t i q u i e r, estechier >hineinsteckenabzehrend
Hallo Doc, Hallo Tessa!
Tscha, das Bild vom Troll(o) stimmt irgendwie; ein „kullernder Troll“ (poln: „kolo“, gespr. „kouwo“ = Kreis, Rad). Ich bin bisher allerdings davon ausgegangen, daß sich hier im Forum in erster Linie die Experten treffen, zum Austausch, aber nicht nur als „Plauderei“, sondern als wissenschaftlich orientierte Gespräch; und erst in alleraLLerletzter Linie um ein weiteres Experten-Anfrage-Forum für Leute, die nur ihre Aufgaben gelöst haben wollen. (vielleicht sollten sich einige sonst ganz besonders eifrigen Moderatoren etwas mehr darum kümmern!)
Erstmal doch ganz unemotional um klare Antworten auf klare
Fragen zu liefern. Oder halt klare Fragen zu stellen. Naja,
und KLAR sind Deine Exzerpte nicht wirklich. Mir zum Beispiel
ist überhaupt nicht klar, was Du mit diesem Beitrag eigentlich
willst, und das geht wohl den meisten so.
Mir ja leider auch noch nicht. (siehe bitte meine Antwort weiter oben. Ist also eine schlechte idee, von mir, meine Fragen zu formulieren vers u c h e n, und Thesen vorzustellen?
Wie heißt es nochmal in Watzlawicks zweitem Axiom? Wahr ist
nicht, was A sagt sondern was B versteht…
Mir unbekannt. halt ich aber für sehr stark zweiseitig eingeschränkt. Mir schwant eher was rhizom-haftes. Auch die Wurzelhaftigkeit der „Wahrheit“ ist vielschichtig und lebendig v.a.!
SO jedenfalls steh ich auf der Schwelle zum (harmlosen) Troll.
Yepp. And: VUP, for aim not ä „very ipmortant personality“!
Beste Grüße und moin! manni
Ohne KRAWALLE!
Hola, José!
Ich hab keine Brettverwandten, scheint mir. Nicht einmal ohne „r“.
*gg*, oder einfach: smiling!
Gruß, Manni
und OHNE KRAWATTE!
Mußtich doch noch anfügen, denn: steht mir nicht und hängt mir nicht. 
Moin, manni
Puh! Et Pueh, hein?! Reeller Zusatz
Hallo, lieber Kubi!
Ich wollte nur auf das deutsche stumme e hinweisen, wie in „Seit e“, daa hier keine Lautwertbuchstabe drin sind, hab ich das (aber schwach zu sprechende) ü gewählt. „Pü“ also so wie man manchmal sagt: „Py, machich nicht!“ Ist das „y“ da gewählter?
Die alten Deutschen schrieben noch/schon „Etikette“, aber wir
brechen die alte deutsche Tugend mit diesem „vernegerten“
französisierenden Q (eh, voglio dirLa: „Ècu“). Obwohl die
Franzosen das „§ü´tikette“ aussprächen.Und wieso bitte schön? Dafür haben sie keinen Grund.
AUSSERDEM VERGASS ICH SELBST; daß die Franzosen das große É auch ohne Aktzent schreiben.
Ich hatte mich übrigens vor ca 4 Jahren auf eine allgemein gehaltene Anfrage von w-w-w um engere Mitarbeit gemeldet, aber dann doch ein Art „überversorgt“-Mitteilung bekommen.
In den vergangenen Jahren hatte ich 276 sich auch zufrieden äußernde „Kunden“, davon aber auch 26, die sich überhaupt nicht wieder gemeldet haben, vielleicht weil ich wohl Lösungengswege anbot, aber zum Ausdruck gebracht hatte, daß ich nicht als Hausaufgabenmacher abbonierbar bin. (siehe auch meine entsprechenden Mitteilungen an w-w-w!)
Gruß, manni
Mußtich doch noch anfügen, denn: steht mir nicht und hängt mir
nicht.
Und ist eh egal, was die sagen…
)))
Denk immer dran, wer nicht will verstehen, der kann
unbesehen…etc…
Lieben Gruß
d.
Hallo Manni,
es wird ja! Auch Du wirst noch die Kommunikation mit „Normalsterblichen“ lernen - jedenfalls machst Du in dieser Hinsicht Fortschritte.
Ich schrieb dieses posting im Gefühl/Bewußtsein, eine Brücke
zu finden, einmal als Kompliment für die Schöpfer des Namens
„Netiquette“, zum andern als Herrvorhung der Nettigkeit
dieses Wortes, und v.a. derjenigen, die es als Programm
anregen will. Und zum letzten nur als Versuch der Erklärung
meiner Art Beschäftigung mit Sprachen/Wörtern.
Ja, das dachte ich mir. Nur war der Stil eher der eines Monologs, bei dem beim besten Willen nicht erkennbar war, wo der Anknüpfungspunkt hätte sein sollen, um eine Diskussion draus zu machen.
Gamillscheg hat schon recht. Interessante Schließung des Kreises: das altfrz. „esticher“ ist ein Lehnwort aus dem Germanischen gewesen und geht ursprünglich aus „steken“, also „stechen“, hervor…insoweit kann man die Etikette fast schon wieder als einheimisch betrachten 
(denn im Deutschen schreibt man immer
noch. „die Etikette“ mit einem k, wobei mir natürlich bekannt
ist, daß das Qu hier dieselbe Qualtität hat.
Das nennt man halt Eindeutschen. Dieses Schicksal erleiden die meisten Fremdwörter in allen Sprachen früher oder später.
Es heißt „Krethi und Plethi“ und stammt nach neueren
Erkenntnissen wohl aus dem Hebräischen.Ich erinnere mich jetzt, vielleicht als zusätzlichen Nutzen
für dich und eventuell doch noch Interessierte, an die
Bemerkung: "vermutlich entstanden aus „Christen und
Philister“.
Nach neueren Erkenntnissen nicht. Der Spruch geht wohl ursprünglich auf die Leibwache König Davids zurück - und die waren wohl keine „Fremdlinge“.
Gruß Kubi
‚ü‘ und ‚e‘
Hallo Manni,
Ich wollte nur auf das deutsche stumme e hinweisen, wie in
„Seit e“, daa hier keine Lautwertbuchstabe drin sind, hab ich
das (aber schwach zu sprechende) ü gewählt. „Pü“ also so wie
man manchmal sagt: „Py, machich nicht!“ Ist das „y“ da
gewählter?
Das hättest Du mal sagen müssen. Woher soll ich wissen, daß Du das Schwa meinst, wenn Du „ü“ schreibst? Wieder ein Beispiel dafür, daß man eingene Definitionen erst mal kundtun muß, um verstanden zu werden.
AUSSERDEM VERGASS ICH SELBST; daß die Franzosen das große É
auch ohne Aktzent schreiben.
Du sagst es.
Gruß Kubi