Vorausetzung für Nebentätigkeiten usw

Hallo

Habe vor, irgendwann in die Selbstständigkeit zu treten.
In Form von einem eigenen Cafe oder ähnlichem.(mal sehen)
Deswegen frage ich mich ob Schulausbildung, ausgeübter Beruf
und solche Sachen überhaupt wichtig für solche Schritte sind.

Habe auch nicht vor, Leute auszubilden.
Evtl. einstellen,das wars aber auch.

Hallo

Habe vor, irgendwann in die Selbstständigkeit zu treten.

ein weites Feld

In Form von einem eigenen Cafe oder ähnlichem.(mal sehen)

schion konkreter

Deswegen frage ich mich ob Schulausbildung, ausgeübter
Beruf
und solche Sachen überhaupt wichtig für solche Schritte
sind.

im Prinzip nein, aber die Ausbildung gibt Dir eine Basis auf der Du ein Leben lang aufbauen kannst. Meine Mutter hat im Osten um 1970 rum im Hotel gelernt. Sie hat heuer eine Weiterbildung gemacht. Das mit dem Computer (Schreiben, Intenet etc.) musste sie hart lernen.
In der Küche hat sie mir den neumodischen Geräten, trendy Rezepten und seltenen Zutaten experimentiert, weil lernen brauchte sie grundsätzlich da nix. Und auch in dem ****-Sterne-Hotel im Schwarzwald mit Busineskunden war mehr bekanntes als unbekannte Kleinigkeiten.

Habe auch nicht vor, Leute auszubilden.

Azubis sind gerade im Servicebereich (Gastronomie, Hotel etc.) billige Arbeitskräfte…

Evtl. einstellen,das wars aber auch.

Und woher weisst Du, ob die Leute alles richtig machen ? Vielleicht machen diue Dir ein X für ein U vor ?

Ciao maxet.

Hallo
Danke für deine Anregungen.
Die frage nach der Schul. oder Berufsbildung(Erfahrung) galt nicht für
die Leute die ich evtl. mal beschäftigen werde,sondern für mich.
Klar ist eine gute Ausbildung eine gute Basis.
Aber was nutzt mir eine Ausbildung als Heizungsklempner wenn ich
wie gesagt ein Cafe,eine Eisdiele oder eine Pizzeria usw. eröffnen möchte.

Danke für weitere Anregungen

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,
vorweg, eine Ausbildung ist auch dazu da das du das Arbeiten lernst.
Den Ablauf, die Koordinierung, ein Auge bekommst.
Das ist einfach nicht so das man einen Hammer nimmt und auf einen Stein klopft und das dann Arbeit ist.

Allgemein brauchst du in deutschland einen Abschluss. Damit zeigst du auch schon das du gewillt bist dich in das System einzufügen und was Schaffen willst.

Deien Schualausbildung oder späteren Ausbildungen spiegeln nicht nur deinen Wissenstand sondern auch wie gut diu dich Artikulieren und Vormolieren kannst. So erwarte ich zum Beispiel das wenn ich mich mit einen Abituerienten unterhalte das er sich einfach präzise ausdrücken kann und es beschrieben. Von einen HHauptschüler erwarte ich das er es mir so erzählen kann das ich mir ein Bild von machen kann.

Als beste Vrorausetzung zum führen einer Gastronomie würde ich dir die Ausbildung zu Koch raten.
Was hier immer gut ist sidn auch Fremdsprachen.

Was du unbedingt dazu brauchst sind grundlegende Kaufmännisches Wissen. Mit den grundlegenden Sachen aus dem BGB und der Buchführung solltest du dich einfach auskennen.
Einige Grundzüge des Marketing udn ein klein wenig strategie währen für Gastronomie auch wichtig.

Ansonsten versuchs mit Dönerbude.

Du kauft im Monat 100kg Fleisch. sind 500 Euro
1000 Semmeln. Sind 200 Euro
2 Gasflaschen.sind 100 Euro
und zahlst 200 Euro Kredit und Zinsen für deinen Wagen zurück.

du verkauft 1000 Döner zu 3 Euro. Sind 3000 Euro.
Hast 1000 Euro ausgaben wovon due 200 Euro wegen den Wagen abschriebst.

Gewinn 2000 Euro. Dönerbude perfekt.

Das kannst dir ja aufschrieben, lernst garnix und verbringst dein Leben in der Dönerbude.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

ooohhhh zoomi… immer diese Rechenkunststücke
Hallo zoomi,

wie oft denn noch… Abschreibungen mindern das Betriebsergebnis… der Jahresüberschuss liegt, zieht man die Abschreibungen für das Fahrzeug ab bei 1.800 € und nicht bei 2.000 €.

Lassen Sie doch endlich diese Rechnungen, wenn Sie nicht wissen, wovon Sie schreiben und kaufen Sie sich endlich ein Büchlein, aus dem Sie ersehen können, wie eine einfache Gewinnermittlung erfolgt, damit Sie endlich lernen, wovon Sie immer schreiben möchten !

Mit Ihren Rechenkünsten, würden Sie selbst mir einer gut gehenden Dönerbude Pleite gehen.

MfG
BEBOUB

Umsatz 3.000

  • Einsatz 800
    ******************************
    = Rohertrag 2.200
    ******************************
  • Abschreibungen 200
    = vorläufiges Ergebnis 2.000
    ******************************
  • neutraler Aufwand 200
    ******************************
    = Jahresüberschuss 1.800
    ******************************

Hallo Jungs oder Mädels
Nochmals Danke für die rege Teilnahme.
Also.1. Ich habe nicht vor eine Weltfirma zu gründen,möchte auch kein
zweiter Bill Gates werden.

  1. Ich rede hier über ein kleines gut laufendes Cafe (evtl.)
  2. Ich werde den Teufel tun das Abitur nach machen oder gar
    noch zu Studieren,um hier in Deutschland ein kleines
    simples Cafe zu eröffnen.(ich bitte Euch)
  3. z.b. in Griechenland.Will mir einer sagen das sämtliche Tavernen oder ähnliches, von hochbegabten Leuten betrieben werden.
    ( erwähne es nur ,weil ich meinen Urlaub auf Rhodos verbringe)
    Es ist schön gemütlich,es schmeckt.Darauf kommt es an.

P.S. Wenn Arbeitgeber die anforderungen(vorausetzungen) an Arbeitnehmer für simple Hilfsarbeiten weiter raufschrauben,
dann ist es auch kein wunder das in Deutschland nichts läuft oder laufen wird.Bildung muss sein,aber das ist eine moderne Art sich
Bewerber vom Hals zu halten. (sind wir vom Thema abgekommen??)
Danke

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo shigon,

Nochmals Danke für die rege Teilnahme.

bitte bitte

  1. Ich werde den Teufel tun das Abitur nach machen oder
    gar
    noch zu Studieren,um hier in Deutschland ein kleines
    simples Cafe zu eröffnen.(ich bitte Euch)

wer hat das hier geschrieben ? Kaufmännisches Wissen wird in vielen Berufsausbildungen mitgeliefert. Eine Köchin/Restaurantfachfrau lernt z.B. das Kalkulieren von Speisen …

  1. z.b. in Griechenland.Will mir einer sagen das
    sämtliche Tavernen oder ähnliches, von hochbegabten Leuten
    betrieben werden.
    ( erwähne es nur ,weil ich meinen Urlaub auf Rhodos
    verbringe)

Grundsätzlich:
Cafe, Imbiss, Disko, Bar kann jeder aufmachen
Gaststätte dürfen nur mit fest angestellten Koch oder Fleischer betrieben werden. Entweder du bist es oder du hast einen dicken Batzen Fixkosten an der Backe hängen !

Es ist schön gemütlich,es schmeckt.Darauf kommt es an.

Ohne Koch/Fleischerabschluss darfst du nur vorbereitete Waren (Halb- und Fertiggerichte) erwärmen und verkaufen ! Wohl bekommts !

Noch was zum Ausbilden:
Wenn Du einen guten Azubi hast (den du selbst ausbildest), sparst du ab du ab dem 1. Lehrjahr 1/3, im 2. Lehrjahr 2/3 und im 3. Lehrjahr einen ganzen Vollbeschäftigten und dies zu Stundenlöhnen, die unter denen der ausgebildeten liegen !
Es hat schon einen Grund, warum viele Mitelklassehotels nur ein minimales Gerüst an festangestellten hat, während Aushilfskräfte und Azubis den Rest bringen. Ich glaube jedenfalls nicht daran, dass in der Hotel- und Gaststättenbranche voll die soziale Ader ausgebrochen ist.

Ciao maxet.

Danke

Wieviel Berufssschule und überbetriebliche Ausbildung haben den die Auszubildenden in der Gastronomie.
Bei uns im Elektro / Elektronik sind die nei da.
Ständig Berufsschule, Urlaub, Krank, Überstunden.
En Problem ist hier auch, wenn der irgendwann mal eine ganze Woche da ist zählt die Zeit von betreten bis verlassen des Geländes.
Jetzt muss der ab den 2. Lehrjahr auf jedenfall mit, also hat dann in der Woche leider 42-44 Stinden. Also eigentlich 1 Tag zuviel.
Ist der mal einen Monat da kann er schon wieder 1 Woche Überstunden abbummeln.
Dann wollen die Lümmel ja acuh noch ws beigebracht haben, das kostet den Meister schon auch 3-4 Stunden Zeit in der Woche +1 Stunde teils vorbereitung. Dazu noch 1 Stunde ihre Betriebshefte anzusehen.

Also bei uns rentiert es sich garnicht. Gegenüber einen Junggesellen zahlen wir bei Lehrlingen was die Arbeitskraft anbelangt dicke drauf.
Wenn dich den PRoduktiven Faktor auf Tage (nicht auf Stunden) ansehe frag ich mich ob der überhaupt seine Berufskleidung schon mal an hatte :smile:

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Ja ich habs nun kapiert, glaub schon langsam Einnahmenüberschussrechnung ist schwerer als doppelte Buchführung, da weis man wenigstens wo was hionkommt und was woher :smile:

Abreicbung bucht minus Investitionssumme
Dann Kasse an Kredit.
Daraus weniger Gewinn in der Ermittlung.

Ist das richtig so?
Falls falsch, was den?

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

halleluja
Hallo zoomi,

die Auszubildenden in der Gastronomie.
Wieviel Berufssschule und

je nach Lehrjahr 2-3 mal

überbetriebliche Ausbildung

nicht dass ich wüsste

Bei uns im Elektro / Elektronik sind die nie da.
Ständig Berufsschule, Urlaub, Krank, Überstunden.

woher kommen denn die ÜBERSTUNDEN ?

Ein Problem ist hier auch, wenn der irgendwann mal eine ganze
Woche da ist zählt die Zeit von betreten bis verlassen des
Geländes.

Organisationsproblem des Betriebes !

Jetzt muss der ab den 2. Lehrjahr auf jedenfall mit, also hat
dann in der Woche leider 42-44 Stunden. Also eigentlich 1 Tag
zuviel.
Ist der mal einen Monat da kann er schon wieder 1 Woche
Überstunden abbummeln.
Dann wollen die Lümmel ja acuh noch ws beigebracht haben, das
kostet den Meister schon auch 3-4 Stunden Zeit in der Woche +1
Stunde teils vorbereitung.

Reden wir von der Arbeitszeit der Lehrlinge ? Warum kann dies nicht on-the-Job erfolgen a la: Heute bauen wir eine Aufzugsteuerung, guckt mal genau hin, das die AB, dies ist BC und wie war das Prinzip von CD …

Dazu noch 1 Stunde ihre Betriebshefte anzusehen.

Ist dies Arbeitszeit ?

Also bei uns rentiert es sich garnicht. Gegenüber einen
Junggesellen zahlen wir bei Lehrlingen was die Arbeitskraft
anbelangt dicke drauf.

Ich kenn Betriebe, wo die Lehrlinge im 3. LJ mit auf Aufzugsmontage sind, im 2-Mann-Team

Ciao maxet.

Ohje schon wieder eine Diskussion,
rechne dir doch einmal den produktiven Faktor aus.
Und schaue deine Anwesenheits / Stundenlisten an, die du dafür zum berechnen brauchst.
Dann nehme deine Lehrplan und deine Ausbildungsstunden die du als Meister für das Lehren aufbringen musst.
Dazu noch Sicherheitsunterwisungen, di du für Auszubildende weil sie bei der Methodok mehr Motivation brauchen und es Beispielhafter aufgezeigt werden muss für sie Extra haltest.
Ich behaupte jetzt einfach das ein Lehrling nicht direkt wirtschaftlich für ein Unternehmen ist.
Hier spricht für eine ausbildung das du Fachkräfte brauchst und das du als Meister dein Wissen weitergibst (Sonst würde es irgendwann keine Meister mehr geben).

Also ich behaupte nochmals wenn sich strikt an eine Ausbildungsplan gehalten wird ist ein Auszubildender für das Unternehmen direkt gesehen unwirtschaftlich.
Von einen Jungesellen der nicht einmal das doppelte kostet ist für ein Unternehmen fast der 3 fache Nutzen.

PS: Wenn eine auszubildender Überstunden macht musst du ihm die Überstunden abbummeln lassen. Ist leider gesetzlich vorgeschrieben.
Für einen Azubi gilt die sozugen Firmenstartzeit, 7:00 Uhr.
Hier ist es auch sehr wichtig das darauf geachtet wird das er zu dieser Zeit startbereit ist.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]