Das passt dann in mein Vorurteil was Sarahs angeht.
Alle Sarahs die ich bis jetzt kennengelernt habe waren nicht gerade hübsch (teilweise allein dadurch, dass sie sich hübsch fühlten und die Nase zum Himmel reckten)
Naja und vom Charakter… *uärks*
Aber ich denke, zum Teil ist da etwas dran, mit dem Charakter. Denn es suchen sich ja die Eltern einen Namen aus und die Eltern prägen zwangsläufig in irgend einer Form auch ihren Nachwuchs.
Dennisse sind übrigends meistens gemeine kleine Jungs. Ameisenmitderlupeverbrenner. Erwachsen sind sie dann irgendwie anders.
Man kann mich gerne auch vom Gegenteil überzeugen!
Dazu passend- war eine Chantal nicht meistens eine Dame des
horizontalen Gewerbes? (zumindest in Deutschland).
Was ich noch schlimm finde ist wenn Eltern ihr Kind Samantha
nennen und dann genau so aussprechen wie’s geschrieben wird…
lg
Kate
Nach der Devise: Schantalle komm ma bei die Mamma, abba fix
ey.
frieeda
*g* genau, auch wenns eher der Spruch „Schantalle, komm wech von die Regale, du Arsch!“ war.
Ich habe aber auch schon eine blasse, rothaarige Chantal hier gesehen die auch Schantalle gerufen wurde, dabei sind wir hier nichtmals im Osten!
Was haltet ihr denn von dem Namen Sarah? (ich meine den in
deutsch ausgesprochen, nicht die englische Version)
Braune, lockige Haare und blaue Augen, können kein Wässerchen trüben (glauben sie) oder blonde, glatte Haare, langes, gerades Gesicht, hochnäsig (beide), auf jeden Fall sehr eingebildet, unerreichbar und unerträglich… zumindest die, die ich kannte
Wie steht’s denn mit „Sophie“? Die seh ich immer blond, dünne, feine Haare, eher still…
Die Namen Kevin, Dennis, Justin, Marvin sind in Großbritannien
Namen von Jungen aus der Unterschicht/chavs/scum
hier doch aber auch.
da hätte ich ja viel zu tun, wenn ich mir immer erst überlegen müsste, aus welcher sozialen Schicht ein Namensträger kommt, um ihn adäquat behandeln zu können und in die passende Schublade stecken zu können.
Meiner heißt auch Marvin, weil mir der Roboter in ‚Per Anhaler durch die Galaxis‘ so gefallen hat, aber gut zu wissen, zu welcher sozialen Schicht ich ich gehöre.
In meinem Artikel weiter unten werden sicher auch einige die Bestätigung meines Niveaus und sozialer Zugehörigkeit wunderbar bestätigt sehen *gg*
Wenigstens habe ich nicht das Problem der Oberschicht, die sich den Kopf zerbrechen und krampfhaft exotische und neu kreierte Namen erfinden ‚muss‘, um sich von der Masse abzuheben.
frech, lustig (ein bisschen wie Pippi Langstrumpf), aber etwas arrogant und manchmal etwas gedankenlos, studiert
Denise
frech, aktiv, spielt eher mit den Jungs Fußball, als mit den Mädels Armbändchen zu flechten, spielt ein Instrument, erhält einen soliden Realschulabschluss
Insgesamt muss ich sagen, dass bei mir die Namen Fritzi und Denise ähnliche Assoziationen wecken, irgendwie „passen“ diese Namen zusammen. Beide klingen frisch und aktiv, aber beide würde ich nicht meiner Tochter geben, da sie mir nicht so wirklich sympathisch sind.
wir wissen alle dass der Artikel genau gegen dich persönlich gerichtet war
lg
Kate
da hätte ich ja viel zu tun, wenn ich mir immer erst überlegen
müsste, aus welcher sozialen Schicht ein Namensträger kommt,
um ihn adäquat behandeln zu können und in die passende
Schublade stecken zu können.
Meiner heißt auch Marvin, weil mir der Roboter in ‚Per Anhaler
durch die Galaxis‘ so gefallen hat, aber gut zu wissen, zu
welcher sozialen Schicht ich ich gehöre.
In meinem Artikel weiter unten werden sicher auch einige die
Bestätigung meines Niveaus und sozialer Zugehörigkeit
wunderbar bestätigt sehen *gg*
Wenigstens habe ich nicht das Problem der Oberschicht, die
sich den Kopf zerbrechen und krampfhaft exotische und neu
kreierte Namen erfinden ‚muss‘, um sich von der Masse
abzuheben.
wir wissen alle dass der Artikel genau gegen dich persönlich
gerichtet war
*gg* das war er sicher nicht! Wenn Ann mich konkret angehen wollte, hätte sie kein Problem damit, dies zu tun.
Ich habe das auch nicht vonn Anns oder Sians Seite so aufgefasst. So wichtig bin ich nicht, schon gar nicht für die Beiden
Ich habe nur mich als Beispiel genommen, weil es gerade so schön passte.
Da kommt eine für mein Empfinden diskrimiierende, (die restl. Ausdrücke verkneife ich mir) Verallgemeinerung (wer seinem Kind den und den Namen gibt = niedere Schicht) die ich total daneben finde.
Dann fand ich es eben witzig, dass ich, nachdem ich weiter unten und überhaupt in w-w-w schon wirklich häufig heftigste sehr! bedenkliche Themen, Meinungen etc. angechnitten und vertreten habe, ganau in deren Schubladenschema passe. Du weißt doch, ist der Ruf Mal ruiniert…
Witzigerweise haben beide keine Kinder. Aber wenn, würden die Namen sicher standesgemäß gewählt werden.
Marion
PS: Anscheinend färbt der Tonfall und die Provokationstendenzen, die in w-w-w stellenweise zu beobachten sind gerade auf mich ab und ich sollte wieder eine w-w-w Pause einlegen, damit mein Temperament icht mit mir durchgeht.
Interessant…
Ich hätte ganz andere Klischees anzubieten:
Spontanklischee: ein Alexander ist eher groß.
bei mir wäre er statt dessen blond.
eine Carmen ist eher dunkelhaarig.
die wäre bei mir statt dessend jaulend, ähm, singend.
ein Kevin ist blond…
bei mir isser dunkelhaarig.
ein Uwe ist mindestens 35.
der ist blond und guter Kumpel.
Da man auch im Thread sieht, wie sehr die Ansichten auseinander weichen, dürfte es keine allgemeingültigen Klischees geben. Allenfalls eine Website mit dem Sammelsurium von Klischees zu einem Namen könnt ich mir vorstellen, aber leider kenn ich auch keine.
Aber zu Deinem Kommentar noch etwas Information,
in Großbritannien haben die Kinder der Oberschicht traditionelle Namen:
Pandora, Reginald, Peregrine, Annabelle, Jemima, etc
Originelle Namen wie zum Beispiel „Kylie“ denken sich da andere Schichten aus…
Da muß ich Dir recht geben: Ich war des öfteren bei Ferienfreizeiten als Betreuerin mit. Die Kinder stammten allesamt aus „sozial benachteiligten“ Familien, also das, was man gemeinhin mit „Unterschicht“ bezeichnen könnte.
Nuja, und wenn man als Betreuer mitten auf dem Platz stand und ganz laut „KEVIN! STEVEN! JUSTIN!“ brüllte, hatte man in den letzten Jahren immer innerhalb kürzester Zeit dreiviertel der Jungs vor sich stehen.
Das Phänomen gibt es allerdings erst in den letzten vier, fünf Jahren, glaube ich mich zu erinnern…
Auch schön, gesehen von einer Freundin im Wartezimmer ihres Zahnarztes: Ein Ausmalbild, unterschrieben mit „Shakira Germaine Müller, 8 Jahre“.
gibt es eigentlich eine Webseite, auf der Vornamen zusammen
mit den Klischees aufgeführt sind, die man ihnen (subjektiv)
zuordnet? Oder irgendtewas in dieser Richtung?
Spontanklischee: ein Alexander ist eher groß.
Ein Alexander ist ein schlaksiger Pupertierender mit Pickeln, riecht nach Schweiß und fällt beim Laufen über die eig´nen Füß. Dunkelhaarig.
eine Carmen ist eher dunkelhaarig.
Carmen hat dunkelgrüne Augen, einen hellen Teint, ist von schmeler Gestalt und ihr glänzendes Haar durfet nach Apfelshampoo,wenn es ihr über die Schultern fällt.
ein Kevin ist blond…
Kevin ist das Kind blöder Eltern. Er kann eigentlich nichts dafür, wird aber später mal genau so. Weibl. Pendants: Lucille, Mandy und Doreen / Loreen.
ein Uwe ist mindestens 35.
Uwe ist seelenlos. Meist farblos. In der Kombination Jens-Uwe und Kai-Uwe ein Vollhirni.
etc.pp.
Und wie stellt Ihr Euch folgende vor:
Siegmund
Da muss ich an mittelalterliche Könige denken, die vor ihren Königinnen auf Knieenn rutschen.
Fritzi
Fritzi war in nem Film, nicht?
Denise
Denise ist so ähnlich wie Carmen. Hat aber dunkle Augen. Und feingliedrige Finger. Goldschmiedinnen heißen so, oder Porzelanmalerinnen.