Stimmt, die Details sind für den Laien zu kompliziert.
Dies ist kein vertrauenschaffendes Argument.
Deshal
reicht es auch wenn die Rendite vertraglich fixiert ist und
das Kapital über eine Großbank (die auch unter Staatsgarantie
stehen kann) gesichert ist.
Ich finde nicht, dass das reicht. Zumal die Vertragsbedingungen nirgends veröffentlicht werden. Wie die Vergangenheit bewiesen hat, gibt es bei solchen Konstruktionen immer wieder rechtliche Unklarheiten, wenn es hart auf hart kommt.
Das ist sicherer als jedes „Standardangebot“ von einer Bank,
Versicherung oder Fondsgesellschaft. Da wird allerdings nicht
weiter hinterfragt mit dem Argument, die werden es schon
richtig machen.
Zumindest ist hier aber deutlich mehr Transparenz gegeben und das Verhältnis zwischen Risiko und Rendite ist für den, der AGBs lesen will, nachvollziehbar.
Wie schon so oft gesagt, mir ist es egal wie jeder sein Geld
anlegt. Wenn aber jemand fragt welche Anlageformen es gibt,
bzw. ob es etwas besseres gibt als den „Standard“ dann bin ich
gerne bereit darüber aufzuklären soweit es mir möglich ist.
Also ich glaube, mit diesem Verständnis von „Aufklärung“ würdest Du sowohl die Phiolosophen der Aufklärung von Leibniz bis Kant, als auch den Aufklärer Oswald Kolle beleidigen.
Bei jeder sich bietenden Gelegenheit das gleiche Schlagwort -und in letzter Zeit dazu noch den passenden Anbieter- in den Raum zu werfen, ohne pro und contra der Anlageform anzusprechen, hat wenig mit Aufklärung zu tun
Na, ich bin sicher wir werden diese Diskussion bei der nächsten sich bietenden Anfrage fortführen müssen … . Dieser Thread läuft sich wohl so langsam tod.
Der Money-Schorsch verabschiedet sich jetzt in ein sonniges Sommerwochende.