Vorschlag zu Studiengebühren

Hi!

Ich habe genau das gleiche gestern schon ein Stückchen weiter unten gepostet, allerdings ist der Studiengebühren-Thread ja schon wieder 10 Tage alt, von daher denke ich, da wird kaum einer mehr nachschauen. Ich hätte aber wirklich gerne eine Antwort… bzw derer tausende ;o) Drum bitte vergebt mir ein quasi-Doppelposting, o.k.?

Hier der Originaltext:

Ich will nicht viel sagen, nur eine kurze Frage:

Warum kann man nicht einfach erst *nach* dem Studium kassieren?

Z.B. müsste man dann soundsoviel Prozent seines Gehaltes an seine alte Uni ableiten, und zwar fuer genauso viele Jahre/Halbjahre wie man Semester studiert hat. Härtefälle müssten natürlich genauso berücksichtigt werden, wie jetzt vorgesehen ist. Wer nach dem Studium arbeitslos ist müsste erstmal nicht zahlen, aber könnte sich erst nach soundsoviel Jahren Langzeitarbeitslosigkeit komplett vor den Gebühren drücken.

Dieses Modell würde die Studenten vom Druck befreien, während des Studiums jobben zu müssen, und gleichzeitig möglichst schnell fertig zu werden (mit den neuen B.A./M.A. Studiengängen hat man eh keine Zeit mehr zum Arbeiten) - man hätte trotzdem einen Ansporn, das Studium schnell zu beenden - das Geld käme direkt den Unis zugute, und nicht zuletzt würde man dann wirklich nur mehr zahlen, wenn man tatsächlich einen von diesen toll bezahlten Akademikerjobs bekäme (anstatt als Taxifahrer zu enden).

Warum nicht so? Was spricht dagegen? Warum die Studenten von vornherein verschrecken? Ich jedenfalls hab große Angst vor meiner finanziellen Zukunft, selbst schon ohne Studiengebühren (die ich hoffentlich nicht mehr zahlen muss, möglicherweise aber doch)…

Gruß und frohe Weihnachten
Annika

MOD: Bitte unten antworten!
Hallo Annika et al.,

bitte zu diesem Thema weiter unten antworten, das Posting ist noch nicht im Archiv und daher leicht für alle zugänglich. Einen weiteren Endlosthread, in dem die gleichen Argumente wiederholt werden, halte ich nicht für sinnvoll.

Gruß Alex