Vorsicht Grafik?!

Hallo zusammen!

Ich weiß es gibt ein seperaten Themenbereich für Jobs, aber ich denke hier tummeln sich doch mehr Leut, die mit diesem speziellen Thema schon zu kämpfen hatten, vielleicht noch haben?

Es geht um folgendes:
wie weit muss man den Vorstellungen eines Kunden gerecht werden muss?
vor allem wenn diese Vorstellungen völlig wider allem stehen, was man mal gelernt hat, ja sogar wider jeden „normalen“ menschlichen Geschmack!

Ich arbeite in einer kleinen Agentur, die eigene Geschäftsideen realisiert und für andere ihre Geschäftideen vermarktet. online wie offline.
will sagen, mein Kunde und Ansprechpartner ist immer mein Chef. Ich bin noch jung im Geschäft und schmeiße diesen Laden. Allerdings gerate ich ab und an mit meinem Chef aneinander, der meint mir meinen Job erklären zu müssen.

Das ganze sieht dann zum Beispiel folgendermaßen aus:
Er malt mir so genannte! Logos auf und ist dann aber auch nicht bereit Vorschläge bezüglich Farben, Aufbau etc. anzunehmen. Er ist so Einer, der meint alles besser zu wissen und nur um das noch zu betonen: er ist nicht vom Fach - die einzige Grafikerin hier in dem Laden bin ich! Ich würde ihn also als mehr als schwierigen „Kunden“ beschreiben.

Um Streit zu vermeiden (und immerhin ist und bleibt er ja auch mein Chef), sage ich schon gar nichts mehr, aber dieser Zustand widerstrebt mir so sehr und ich weiß wirklich nicht mehr was ich noch tun soll?

ich muss sagen, mit Kunden die ich außerhalb meiner Festanstellung hatte, hatte ich tatsächlich noch nie ein Problem. Da fand man immer letztendlich einen Nenner.

wie weit geht ihr? wie weit lasst ihr optische Grausamkeiten zu, bei denen sich euch eigentlich der Magen umdreht? wie weit sollte man das zulassen ohne sein Glaubwürdigkeit zu verlieren?
setzt ihr alles um, was der Kunde wünscht oder sagt ihr dann doch lieber nein danke und nicht mit mir?

ich bin sehr ratlos im Moment und wäre sehr dankbar für einen Austausch.

so long

Hallo mala,

Es geht um folgendes:
wie weit muss man den Vorstellungen eines Kunden gerecht
werden muss?
vor allem wenn diese Vorstellungen völlig wider allem stehen,
was man mal gelernt hat, ja sogar wider jeden „normalen“
menschlichen Geschmack!

Ja, das ist schwierig! kenn ich. Aber: es ist halt wie so oft im leben: Wer
zahlt, schafft an.

Das ganze sieht dann zum Beispiel folgendermaßen aus:
Er malt mir so genannte! Logos auf und ist dann aber auch
nicht bereit Vorschläge bezüglich Farben, Aufbau etc.
anzunehmen. Er ist so Einer, der meint alles besser zu wissen
und nur um das noch zu betonen: er ist nicht vom Fach - die
einzige Grafikerin hier in dem Laden bin ich! Ich würde ihn
also als mehr als schwierigen „Kunden“ beschreiben.

naja, da würde ich vorab mal sagen: Such dir einen neue Agentur! Aber ich nehme
an, das ist nicht die Antwort, die du hören willst. Was ich immer wieder mache
ist neue Vorschläge nicht zu beschreiben sondern (halbwegs) fertig vorzulegen.
bei logodesign machst du halt einer eben drei varianten. Der Grund: Wenn dein
Cheffe einer ist, der von Gestaltung keine Ahnung hat, dann wird er auch keine
große Vorstellungsgabe haben. Also versuche nicht ihm zu sagen, was richtig wäre,
sondern zeige es ihm. dann kann er (auch aus dem bauch heraus) entscheiden, was
besser gefällt. Wenn die neuen Sachen besser sind, wird auch er sich dafür
entscheiden, denke ich. Ich weiß dass das beträchtlichen mehraufwand bedeutet,
aber du musst das ja auch als persönliche Zukunftsstrategie sehen. Zukünftig wird
er wahrscheinlich mehr auf deinen rat hören, dich in der Agentur mehr
respektieren, etcetc.

wie weit geht ihr? wie weit lasst ihr optische Grausamkeiten
zu, bei denen sich euch eigentlich der Magen umdreht? wie weit
sollte man das zulassen ohne sein Glaubwürdigkeit zu
verlieren?
setzt ihr alles um, was der Kunde wünscht oder sagt ihr dann
doch lieber nein danke und nicht mit mir?

Wie oben schon betont: wer zahlt schafft an. Und jeder bekommt was er verdient.
es gibt Kunden, die sich nicht helfen lassen wollen. Da sollte man aber (nachdem
man alle gut gemeinten ratschläge verbraucht hat) ihnen aber aucch geben was sie
verlangen. Aber dann halt nicht das eigene logo auf die Broschüre drucken :wink:

Kundenarbeit ist eine heikle Angelegenheit. Ablehnungen sprechen sich schnell wie
ein lauffeuer herum (von wegen „die sind aber groß dran“ u.ä.) kann schnell zu
einer echten gefahr für eure Bude werden. Noch dazu wenn sie noch im Aufbau
begriffen ist.
gebrauchsgrafik hat ja oft nicht den künstlerischen Anspruch den sich viele
Kreative wünschen. Man muss halt einmal auch über den eigenen Schatten springen,
wenn die Kunden absolut uneinsichtig sind. Wenn du dir beim Bäcker ein Brot
bestellst, würdest du ja auch staunen, wenn er dir sagt, dass du besser 10
Brötchen nehmen solltest weil es besser zu deinem Teint passt. Wenn du seiner
meinung folgen willst, ist es ok, wenn du aber nicht dieser meinung bist, dann
wird er dir am geist gehen, wenn er darauf insistiert. Gebrauchsgrafik ist immer
auch beratung. Wenn sich aber jemand nicht beraten lassen will, ok, er muss damit
leben, wie er sich präsentiert. Das ist aber eine strategische Entscheidung, die
nur in der geschäftsleitung/im team getroffen werden kann.

Sollten aber alle veränderungsversuche nichts fruchten, ,dann muss ich dir aber
wirklich dringend raten, eine neue Agentur zu suchen. Dann wirst du hier nicht
glücklich, egal wieviel Knete sie dir berappen.

Gruß
Schwalbenkoenig

Hallo Mala,

ich bin zwar nicht so direkt vom Fach wie du, aber eine Meinug habe ich trotzdem dazu, da auch ich manchmal in die Zwickmühle zwischen meinen grafischen Vorstellungen und denen anderer gerate. Nur habe ich den Vorteil, das mir dir Leute meistens doch „vertrauen“ bzw. sich von mir überzeugen lassen.
Bei dir ist ja letztlich das Problem das du trotz deiner schwierigen Geschäftskunden Geld verdienen musst. Du solltest aber deine Kunden nicht als Chef sehen, da ja ein Chef von der ganzen Materie Ahnung haben sollte und müsste. Da das aber nicht gegeben ist, sind es meiner Meinung nach Geschäftskunden, die zu dir kommen, weil sie deine Rat brauchen, weil sie selber unfähig sind. Und wenn sie das nicht einsehen, würde ich den Job ablehen - es sei denn man ist in gewisser Weise auf das Geld angewiesen - da muss man sicherlich manchmal über seinen eigenen Schatten springen. Aber ich denke, wenn du selbstbewusst auftritts und deinen Standpunkt klar und sachlich darstellst, sollte das der Kunde einsehen und auch verstehen, schließlich musst du ja auch hinter jeder Arbeit, die dein Tisch verlässt stehen und dich nicht dafür schämen müssen.

Also kurz um, wenn ein Kunde deinen Standpunkt nicht einsehen will, würde ich auch nicht für ihn arbeiten. Denn du hast sicher einen eigenen Stil - wie jeder Grafiker - und es spricht für dich wenn der auch in deinen Arbeiten wiederzufinden ist.

Lass dir also keine Meinung aufdrängeln.

Viel Glück und Liebe Grüße
Marco (Acid)

Hi Mala

Mal fragen was der Kunde eigentlich will.
Ist er zu dir gekommen um seine genauen Vorstellungen umsetzen zu lassen?

Oder ist er gekommen um eine Idee gestalten zu lassen? Und was erhofft er sich? Er muss sich doch eine Wirkung erhoffen.

Bei letzteren sollte man vielleicht mal ein wenig Klartext durch die Blume mit ihm reden. Ein Logo was nichts bringt das wirkt auch nicht… egal wie sehr es ihm persönlich gefallen würde, es soll doch bestimmt ne breite Masse ansprechen und nicht seinen pers. Geschmack allein. Vielleicht auch mal ne Umfrage bei anderen machen um ihm zu zeigen das nicht nur du sowas abstoßend finden würdest :wink:

Bei ersterem bringt das nichts.
Wenn ich will das etwas so aussieht wird wie ich es will dann hat da auch keiner reinzureden, selbst wenn ich keine Ahnung von der Materie hab… schliesslich bezahl ich auch dafür.

Gott sei Dank hab ich kaum direkt mit Einzelkunden zu tun ;D Wir machen überwiegend Kram für Betriebe, Vereine, größere Firmen und die Stadt. Aber ab und zu verirrt sich auch einer zu uns und einer der kam echt jeden Tag und das ne ganze Woche, saß 2h hinter meinem Rücken und sah mir zu wie ich an seinem Projekt arbeitete (das allein fand ich schon zum kotzen)… natürlich nicht ohne ständige Kommentare und Verbesserungsvorschläge wovon die meisten wirklich gegen alles Sprechen was man gelernt hat (manche waren aber gut).
Aber von ner Jungschen wie mir wollt er sich auch nicht erleuchten lassen, erst meinen Chef hat er geglaubt und seinen Mund gehalten *seufz*
Aber dat wichtigste… am Ende war er zufrieden und, noch wichtiger, weg ;D

MfG
Lilly

Nicht alleine die Arbeit bringt Kunden
Hallo!

Ich bin auch Grafiker - selbstständig. Ich verstehe dich vollkommen, denn ich muß mir ab und zu mit Kunden Rededuelle abliefern, wie ein Logo auszusehen hat etc.
Meine festen Kunden wissen aber mittlerweile welche optischen, grafischen Sachen ich Ihnen „andrehen“ will und die meckern nicht mehr großartig rum. Ein paar kleine Änderungen sollten ja immer drinnen sein!

Worauf ich aber hinaus will: Es wird bestimmt Kunden bei deinem Chef geben, die schon lange bei deinem Chef sind. Wie auch bei Dir wird, er bei vorherigen Grafikern seine Spur hinterlassen haben und seinen Geschmack aufgedrängt! So schade es ist, aber die Kunden mögen die „Arbeit“ deines Chefs und schätzen diese. Genau aus diesem Grund bleiben Sie bei Euch. Der Geschmack entscheidet halt hier sehr! Sollte dein Chef nun einen ganz anderen Stil einschlagen, dann würde sich die Kundschaft größtenteil ändern.

In unserem Beruf entscheidet fast nur das Auge und so schade wie es ist: Du wirst den Geschmack und die Ideen deines Chefes übernehmen müssen. Vielleicht kannst Du noch eigene kleine Ideen einbringen, aber die Kunden mögen so wie es nun ist die Agentur und Arbeit!

Da kann man leider nichts anderes sagen!
Sry!

Flo

Hallo,

Es geht um folgendes:
wie weit muss man den Vorstellungen eines Kunden gerecht
werden muss?
vor allem wenn diese Vorstellungen völlig wider allem stehen,
was man mal gelernt hat, ja sogar wider jeden „normalen“
menschlichen Geschmack!

Ich arbeite im Nebenjob für eine kleine Firma die von Autobeschriftung über Fliessgrafiken(bis 3x1m http://www.apioptics.com/apilrg.gif ) bis zum Baustellenschild, Visitenkarte fast alles herstellt. Die Grafiken aus dennen später die Fliessgrafiken belichtet werden arbeite ich nach und da hab ich auch ab und an Ärger mit dem Grafiker der die liefert - der arbeitet manchmal etwas oberflächlich und meine Chef braucht auch manchmal bestimmte Linienstärken, da ja dahinter dann Effektfolien geklebt werden müssen. Je nachdem wie auffällig die Änderungen sind, machen wir das einfach oder wenn auf der anderen Seite kein Einsehen ist, wirds halt so gemacht wie die es wollen. Auch wenn es uns nicht passt.

Bei Schildern und Autobeschriftung ist die Vorgehensweise meist so: Der Kunde hat bestimmte Vorstellungen, ich mache mehrere Entwürfe, hab auch meine Freiheiten, mein Chef ist gelernter Drucker und unsere Vorstellungen von guten Satz sind sehr ähnlich. So wenn der Entwurf des Kunden nach unseren Geschmack einfach grausig aussieht, bekommt er davon einen Entwurf und noch min. 3 andere die besser sind. Die wenigsten bleiben dann bei ihrem Entwurf. Jeder Kunde bekommt meist so um die 3 Entwürfe, nur das die sich im Normalfall nur in Details unterscheiden. Es gibt aber ein paar Sachen die mein Chef hasst, z.b. verzerrte Schriften also einfach in die Breite oder Höhe gezogen. Sowas geht nur im Absoluten Notfall.

Gruss Jan

Hi
jaa… gestern bekam ich per mail den Entwurf eines Kunden für sein Briefpapier. Ich solle mir das mal eben kurz ansehen und an seine Druckerei weitergeben… unbelieveble.
HH

Hi,

wie schon einmal richtig erwähnt: Wer zahlt sagt wo’s langgeht! Wenn dein Ego und Stolz stärker als dein Bankkonto ist, kannst du dich natürlich immer weigern, so einen Job anzunehmen. Wer kann dies aber schon!!! :frowning:

Gruß
Falke

Weiß, wovon Du redest …
Ich bin zwar scho ein wenig länger im Geschäft (21 Jahre), d.h. in einer Werbeabteilung eines Industrieunternehmens und die ganzen 21 Jahre unter dem gleichen Chef. Dieser hat sich im Laufe der Jahre von einem Auftraggeber, der die Leistungen seiner Untergebenen schätzt, zu einem Besserwisser auch in grafischer Hinsicht entwickelt - ohne es allerdings selber umsetzen zu können. Er kann maschineschreiben und texten und das war’s. Es tut sehr weh, wenn die eigenen Ideen immer schlecht gemacht werden. Gerade in diesem Bereich (Grafik, Kunst im allgemeinen …) kann man über Geschmack ja ohnehin nicht streiten. In der Grafik kann man vielleicht noch sagen, ob die Arbeit in ihrer Anmutung zielgruppen-adäquat ist - also junge, freche Werbung für junge Konsumenten, seriöse für Investitionsgüter usw. …

Irgendwann kommt man an den Punkt, an dem man sagt, ja, das Schmerzensgeld (Gehalt) reicht, damit ich weitermache (das geht aber auch nur eine gewisse Zeit). Oder man sagt, so hoch kann das Gehalt gar nicht sein, dass ich mir noch länger mein Selbstwertgefühl zertrampeln lasse. Nehmen wir mal an, dass Grafiker oft zur sensiblen Sorte Mensch gehören, die sich (auch) über Anerkennung definieren, dann ist positive Motivierung (keine Schönfärberei, aber gezieltes Lob!) extrem wichtig für die Leistungsfähigkeit und Leistungswilligkeit.

Ein Chef, der die Arbeit seiner Untergebenen nur madig macht, schadet sich auf Dauer selber, weil die Leute entweder gehen oder aber abschalten und nur noch das Notwendigste tun - und das ist in der Werbung zu wenig. In diesem Industriebetrieb habe ich immer gesagt, dass der Mensch an der Holzsäge oder der Finanzangestellte ihre Arbeit auch demotiviert machen können. Ein „Kreativer“ aber nicht - der muss sich wohlfühlen! Das beflügelt!

Meine Konsequenz: nach 21 Jahren habe ich gekündigt. Es war viel leichter, als ich dachte. Ob ich das verkraften könnte, habe ich vorher nicht gewusst. Ich habe viel zu lange gewartet und mich wahrscheinlich um viel künstlerische Empfindsamkeit gebracht, die ich jetzt langsam wiederentdecken und ausgraben muss - wenn es mir denn gelingt.

Je jünger und desto weniger lang in einem Job, desto leichter ist dieser Schritt! Lass Dich nicht drangsalieren! Wer sich in der Opferrolle nicht wohlfühlt, muss die Konsequenzen ziehen, solange es noch nicht zu spät ist! Ich weiß, das sagt sich etwas leicht angesichts der angespannten Arbeitsmarktsituation. Aber Arbeit kann auch krank machen. Wenn Du es Dir wirtschaftlich irgendwie leisten kannst, versuche etwas für Dich Lohnenderes (für Dich menschlich) zu finden!

abschließende Worte
Erstmal möchte ich euch allen von Herzen danken. Es hilft sehr auch mal anderer Grafiker Sicht der Dinge zu hören.

Ich gebe durchaus denen von euch Recht, die schreiben: „Wer zahlt schafft an!“ Natürlich besteht die Möglichkeit über derartige Dinge hinweg zu sehen bzw. sich mit Ihnen zu arrangieren. Dies handhabe ich natürlich ebenso, denn immerhin leben wir von Auftragsarbeit. Ich erlebe mich sicher nicht als unverstandenen Künstler, der frei von Kundenmeinung und Vorstellung, entwerfen und gestalten will und immerhin werde ich für eben genau diese Auftragsarbeit auch bezahlt.
Doch in meinem Fall ist die Beschneidung meines Wissens und meiner Tätigkeit, durch eine Person welche nicht vom Fach ist, ein Dauerzustand, bei dem keinerlei Annäherung in Sicht ist. Und so nun wächst die Überzeugung in mir, dass unterschiedliche Meinungen bezüglich der Gestaltung etc. nur solange hinnehmbar sind, solange mein Chef Wert auf meine Meinung legt und meine Arbeit anerkennt und schätzt. Da ich darüber hinaus einen Anspruch an mich, meine Arbeit und meine berufliche Zukunft habe, ist mir eben klar geworden, dass eine weitere Zusammenarbeit keinen Sinn mehr macht.
Ich denke Dietmar Koch ist es gelungen, dies treffend in Worte zu fassen. Es geht um den Respekt meiner Profession gegenüber. Mangelt es allerdings daran oder wird mir dieser gar stillschweigend aberkannt, dann ist dies über einen längeren Zeitraum nicht tragbar.
Deswegen bin ich bereits dabei mich und sei es auch noch so schwierig bei der momentanen Arbeitsmarkt Situation zu verändern, weiterzuentwickeln und mir einen neue Agentur zu suchen.

Euch allen wünsche ich auf eurem weiteren beruflichen Weg viel Erfolg! und sage nochmals DANKE.