Vorstellungesgespräch - Stärken und Schwächen

Hallo liebe Experten,

am nächsten Donnerstag habe ich ein Vorstellungsgespräch für einen (hoffentlich) super Job, den ich wahnsinnig gern hätte. Im Grunde genommen habe ich sehr gute Voraussetzungen - ich erfülle alle Kriterien bzw. biete sogar noch ein wenig mehr, habe kürzlich bereits ein halbes Jahr über Zeitarbeit dort gearbeitet (wenn auch in einer anderen Abteilung) und habe von meinem damaligen Vorgesetzten auch eine super Beurteilung bekommen.

Was mir aber ein bißchen Bauchschmerzen bereitet, ist das Vorstellungsgespräch, wenn es nicht um die Qualifikation geht, sondern ums „Persönliche“. Oft wird man da ja gefragt, wie man sich selbst einschätzt, welche Stärken und Schwächen man hat usw., und da muß ich gestehen, daß ich meistens ein wenig hilflos dastehe. Stärken, die auch für den Job relevant sind, fallen mir genug ein, aber Schwächen…? Das soll jetzt keine Angeberei sein, im Gegenteil, ich habe natürlich meine Schwächen und kenne sie auch, aber wenn ich auch nur eine oder zwei davon aufzähle, bin ich doch automatisch der Verlierer, oder was meint ihr?

Kann mir jemand von euch vielleicht einen Tip geben, wie man sich da am besten darstellt? Konkret geht es um eine Stelle als Sekretärin/Assistentin für ein Mitglied des gehobeneren Managements. Da kann man ja schlecht sagen, daß man (jetzt mal nur als Beispiel) manchmal ein wenig schusselig ist oder daß man mit Streß schlecht umgehen kann. Mir ist schon klar, daß man wohl am besten „vermeintliche“ Schwächen aufzählen sollte, die auch gut als Stärken ausgelegt werden können, aber was??? Habt ihr irgendwelche Vorschläge oder Erfahrungen mit solchen Situationen?

Vielen Dank für alle Tips und Vorschläge! Und wenn jemand am Donnerstag ab 9:15 Uhr den einen oder anderen Daumen frei hat, kann er/sie ihn mir gerne drücken! ;o)

Gruß
„Raven“

Hallo liebe Experten,

am nächsten Donnerstag habe ich ein Vorstellungsgespräch für
einen (hoffentlich) super Job, den ich wahnsinnig gern hätte.
Im Grunde genommen habe ich sehr gute Voraussetzungen - ich
erfülle alle Kriterien bzw. biete sogar noch ein wenig mehr,
habe kürzlich bereits ein halbes Jahr über Zeitarbeit dort
gearbeitet (wenn auch in einer anderen Abteilung) und habe von
meinem damaligen Vorgesetzten auch eine super Beurteilung
bekommen.

Was mir aber ein bißchen Bauchschmerzen bereitet, ist das
Vorstellungsgespräch, wenn es nicht um die Qualifikation geht,
sondern ums „Persönliche“. Oft wird man da ja gefragt, wie man
sich selbst einschätzt, welche Stärken und Schwächen man hat
usw., und da muß ich gestehen, daß ich meistens ein wenig
hilflos dastehe. Stärken, die auch für den Job relevant sind,
fallen mir genug ein, aber Schwächen…? Das soll jetzt keine
Angeberei sein, im Gegenteil, ich habe natürlich meine
Schwächen und kenne sie auch, aber wenn ich auch nur eine oder
zwei davon aufzähle, bin ich doch automatisch der Verlierer,
oder was meint ihr?

NEIN

Kann mir jemand von euch vielleicht einen Tip geben, wie man
sich da am besten darstellt? Konkret geht es um eine Stelle
als Sekretärin/Assistentin für ein Mitglied des gehobeneren
Managements. Da kann man ja schlecht sagen, daß man (jetzt mal
nur als Beispiel) manchmal ein wenig schusselig ist oder daß
man mit Streß schlecht umgehen kann. Mir ist schon klar, daß
man wohl am besten „vermeintliche“ Schwächen aufzählen sollte,
die auch gut als Stärken ausgelegt werden können, aber was???
Habt ihr irgendwelche Vorschläge oder Erfahrungen mit solchen
Situationen?

Vielen Dank für alle Tips und Vorschläge! Und wenn jemand am
Donnerstag ab 9:15 Uhr den einen oder anderen Daumen frei hat,
kann er/sie ihn mir gerne drücken! ;o)

Gruß
„Raven“

Hallo Raven,aus Deinem Namen kann man nicht erkennen, ob Du m/w bist.

Vor Allem solltest Du Deine Ehrlichkeit und Deine Integrität zum Arbeitgeber in den Vordergrund stellen.
Beachte, dass Dein „Nichtkönnen“ sehr schnell auffällt.

Durch sicheres und vor Allem ehrliches Auftreten (bis zur Ablehnung eines Job´s)können +Punkte gemacht werden.
Im „gehobenem Managements“ wollen die Chef´s nur deligieren, und sich nicht um „Kleinigkeiten“ kümmern müssen; diese Kleinigkeiten sind Deine „große“ Aufgabe.
Ganz einfach: mit einem guten Aussehen (blond ??), einer freundlichen Stimme (Sexy), guten Fremdsprachen- Kenntnissen und Abitur, hast Du den besten Voraussetzungen als Telefonistin zu arbeiten :smile:.

Das fragen dich nur zwei arten von Cheffes. Psychologisch geschulter Personalcheffe.
Ansich ist es egal was du antwortest, es muss selbstsicher, dein Willen und ehrlich sein.

Dann solche wie ich, Motivationsorientiert.
Ich möchte daraus ganz kurz deine Motivationen und Demotivationen erfahren. Motivation ist alles, aber Motivation ist Demotivation :smile:

Sei freundlich, ehrlich und bestimmt. Versuche den PErsonalcheffe über die Firma loben zu lassen, besser er redet viel als du :smile:
Und keien angst der wird dich weder beissen noch hauen und ist auch nur ein Mensch wie jeder andere dessen Aufgabe s halt gerade ist mit dir ein Personalgespräch zu führen. (Vermeide dennoch alles Persönliche ausser Hobbys und lege wie beim deckpoker nur soviele Blätter wie nätig auf den Tisch :smile:

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Mir ist schon klar, daß
man wohl am besten „vermeintliche“ Schwächen aufzählen sollte,
die auch gut als Stärken ausgelegt werden können, aber was???
Habt ihr irgendwelche Vorschläge oder Erfahrungen mit solchen
Situationen?

Richtig erkannt. Ich habe seinerzeit gesagt daß ich es manchmal ein bißchen zuuuuu genau mit irgendwelchen Dingen nehme und daß ich manchmal 10x „ja“ sage wo man schon 5 mal hätte „nein“ sagen müssen.

Das ist durchaus ehrlich gewesen, waren aber andererseits Dinge, die nicht wirklich „schlimm“ sind. Sowas paßt natürlich nur wenn man dann auch wirklich den Gesamteindruck eines um Korrektheit gemühten Menschen macht. Wer chrakterlich eher „künstlerisches Chaos“ signalisiert wird mit so einer Aussage schnell unglaubwürdig.

Deine Angaben sollten also nicht zu gekünstelt „eigentlich positiv“ wirken, dürfen logischerweise aber auch nicht wirklich schlimm sein.

Vielen Dank für alle Tips und Vorschläge!

Ansonsten habe ich seinerzeit diverse Bücher und Quellen gelesen und glaube eine Strategie erkannt zu haben: im Grunde geht’s „einfach“ darum alles und jedes zu einem Vorteil zu drehen, d. h. auch Dinge, bei denen Dein Lebenslauf nicht logisch ist, Dinge schief gegangen sind, etc. Jedes noch so heikle Thema ist prima erklärt wenn Du immer nur herausstellst was Du aus den Fehlern oder Umständen gelernt hast, was es Dir gebracht hat, welche positiven Erfahrungen und Lehren Du aus diesen „Pannen“ gezogen hast. So wird aus JEDEM Minus- ein Pluspunkt. Überleg’ Dir zu allen kritischen Punkten eine positive Sache, die Du dabei gelernt hast.

Antworte niemals mehr auf eine Frage als überhaupt gefragt wurde. Gib keine Antworten, die nicht erfragt wurden. Lies keine spekulativen Zwischentöne aus einer Frage raus, das nennt man wohl offenbar „second guessing“ und führt schnell zu einem Fettnäpfchen.
Wenn sie also fragt „Herr/Frau Raven, sagen Sie mir doch mal, was haben Sie denn überhaupt die ganze Zeit so gemacht?“ heißt das nur, was Du die Zeit gemacht hast und nicht daß Du zuwenig, zuviel, die falschen Sachen, doofe Sachen gemacht hast, es heißt nicht daß sie zweifelt, selbst wenn bei einem schwierigen Interview evtl. die Stimme streng und zackig ist, dann ist es nur die pure Frage „Was haben Sie gemacht.“ Und da brauchst Du überhaupt nicht defensiv zu plaudern, daß es „ja nur … war“, sondern es war halt eine Arbeit als … Warum? Weil Du Dich dabei sehr wohl gefühlt hast, viel dabei gelernt hast, sie sehr abwechslungsreich und nützlich war etc. etc., Du hast ja Deine Gründe, warum Du es gemacht hast.

Immer positiv beschreiben, was Du dabei rausgezogen hast. So bekommt man jede Lücke weg im Lebenslauf. Und dann erzähl über Deinen
Lebenswandel sowas wie, daß Du in Deinen jungen Jahren viele Sachen
ausprobiert hast, und nun die Zeit gekommen sei, daß Du an eine feste,
bodenständige, langfristige Arbeit denkst, und dafür ist diese Firma ja soooo ideal, weil sie ja soundso ist, da hast Du Dir sicherlich auch ein paar Dinge zurechtgelegt. Das ist gut nachvollziehbar, ehrlich und macht Dich nicht zu einem Übermenschen. Immerhin bewirbst Du Dich ja nicht um einen Managerposten, wo Du ein angeschlossenes Studium für brauchst oder so.

Auf die Fragen warum Du dich gerade dort bewirbst und welche Gehaltsvorstellung Du hast solltest Du Antworten wissen, weil danach wird man Dich in jedem Fall fragen. Es kommt dann nicht so gut wenn Du sagt „Och, ich hab’ mich halt in Zeiten wie heute überall beworben und hier hat man mich eben eingeladen…“ - auch wenn das de facto vielleicht genauso war. Die Leute wollen lieber irgendeinen Stuß hören warum gerade sie eine so geile Firma wären, auch wenn sie wahrscheinlich genauso gut oder schlecht sind wie alle anderen auch.

Und wenn jemand am
Donnerstag ab 9:15 Uhr den einen oder anderen Daumen frei hat,
kann er/sie ihn mir gerne drücken! ;o)

Wird gemacht! :smile: Schreib mal wie es gelaufen ist!

Gruß,

MecFleih

Hi,

ich kann dir einen Bestseller nennen.
Du bist einfach ungeduldig.
Ungeduld gilt als negative Eigenschaft, ist aber defacto positiv.

Wer ungeduldig ist, kann schnell arbeiten und schreckt vor Stress nicht zurück. Und das wichtigste: Wer ungeduldig ist, treibt Dinge voran. Derjenige sitzt nicht nur seine Zeit ab und bearbeitet die Aufgaben im gemächlichen Tempo, sondern macht und tut und fragt schon wieder nach der nächsten Aufgabe. Im Falle einer Sekretärin könnte dass bedeuten, dass Du eben schnell mal den Chef auf etwas dringendes aufmerksam machst, was nicht unbedingt zu deinen Aufgaben gehört, aber dem Chef helfen kann.
Und als dritte Hand des Chefs kann das ja nur von Vorteil sein.

Wenn man Ungeduld nicht mit Vorlaut sein, Arroganz oder Ungestümtheit koppelt ist das ne tolle negative (positive) Eigenschaft.

Grüße,
töffl

Richtig lesen
Hallo Volker

Hallo Raven,aus Deinem Namen kann man nicht erkennen, ob Du
m/w bist.

Raven ist eine Dame: Sie bewirbt sich als Sekretärin/Assistentin.

Ganz einfach: mit einem guten Aussehen (blond ??), (…) als
Telefonistin zu arbeiten :smile:.

Selten so einen Mist gelesen.

Gruss
Heinz

2 „Gefällt mir“

Hallo Raven

Die Frage nach Schwächen wird wohl nie jemand vollständig und
wahrheitsgetreu beantworten. Da geht es viel mehr darum, wie ehrlich
die Auskunft rüberkommt - ob sie wahr ist oder nicht :wink:

Mit neuen Anforderungen können auch neue Schwächen zutage treten und
die werden schon in der Probezeit offenkundig. Da hilft das
intensivste Vorstellungsgespräch wenig und das wissen auch die
Arbeitgeber.

Viel Glück bei Deinem Termin.

Gruss
Heinz

Allergisch gegen Unzuverlässigkeit/Unpünktlichkeit
Hallo Raven, Hallo Experten!

Ich werde wohl auch bald mal wieder in die Bewerbungsphase kommen. Daher finde ich diese Frage sehr interessant.

Ich würde vielleicht antworten, dass ich Allergisch gegen Unzuverlässigkeit und Unpünktlichkeit bin. Es entspricht der Wahrheit (ist sogar schon eine „Freundschaft“ dran kaputt gegangen), aber im beruflichen Sinne kann man es doch nicht negativ auslegen, oder?
Was meint ihr dazu?

Viele Glück beim Vorstellungsgespräch (das gehört ja auch immer dazu)!
Nic

Hallo Nic

Wenn der zukünftige Chef zu spät zum Vorstellungsgespräch kommt,
würde ich das einfach ein bisschen weniger drastisch formulieren :wink:

Gruss
Heinz

Auch Hi -

Ungeduld gilt als negative Eigenschaft, ist aber defacto
positiv.

Genau zu diesem/deinem Beispiel hat mir letztens in einem Vorstellungsgespräch der Vorgesetzte entgegen gesetzt, als ich ihm als Schwäche sagte, ich neige zu Perfektionismus… Dies sei „genauso NICHTSSAGEND“ (also, wenn man sagt, man sei „ungeduldig“…)

Wer ungeduldig ist, kann schnell arbeiten und schreckt vor
Stress nicht zurück.

Würd ich so nicht auslegen ehrlich gesagt… könnte für einen Vorgesetzten ebenso heißen, dass du schnell ausflippst, wenn irgendwas nicht sofort funktioniert… also in keiner Weise stressresistent bist!!

Und das wichtigste: Wer ungeduldig ist,

treibt Dinge voran.

Nene, das hieße, man arbeitet zielorientiert oder „to the point“ … aber nicht „ist ungeduldig“…

Im Falle einer Sekretärin könnte dass bedeuten, dass
Du eben schnell mal den Chef auf etwas dringendes aufmerksam
machst, was nicht unbedingt zu deinen Aufgaben gehört, aber
dem Chef helfen kann.

Seh ich auch anders: 1. gehört genau dies zu den Aufgaben einer Sekretärin/Assistentin - noch dazu im gehobenen Management - und auch das spiegelt nicht wieder, dass sie UNGEDULDIG ist…

Das nur mal so als Denkanstöße… Bin selber seit vielen Jahren genau in dem Bereich tätig…

Was die Schwächen angeht, die man äußern kann, hängt das sicherlich sehr vom Gefühl ab, wie man sich im Gespräch fühlt, wie sich die Chemie zum potentiellen Vorgesetzten „anfühlt“.

Gruß
Gerry

Hallo Raven,

Konkret geht es um eine Stelle
als Sekretärin/Assistentin für ein Mitglied des gehobeneren
Managements.

traust DU dir diese Position zu?

Da kann man ja schlecht sagen, daß man (jetzt mal
nur als Beispiel) manchmal ein wenig schusselig ist oder daß
man mit Streß schlecht umgehen kann.

Nein - das sollte man auf keinen Fall. Denn normalerweise kostet dich Schusseligkeit evtl. den Job während der Probezeit und wenn du mit Stress nicht umgehen kannst, könnte so eine Position dich deine Nerven kosten.

Da musst du dir eher klar werden, ob du für den Job geeignet bist (nur mal angenommen, dass die Genannten tatsächlich deine Schwächen sind…).

Daumen drückende Grüße
Gerry
Mir ist schon klar, daß

man wohl am besten „vermeintliche“ Schwächen aufzählen sollte,
die auch gut als Stärken ausgelegt werden können, aber was???
Habt ihr irgendwelche Vorschläge oder Erfahrungen mit solchen
Situationen?

Vielen Dank für alle Tips und Vorschläge! Und wenn jemand am
Donnerstag ab 9:15 Uhr den einen oder anderen Daumen frei hat,
kann er/sie ihn mir gerne drücken! ;o)

Gruß
„Raven“

Hallo Raven,

habe kürzlich bereits ein halbes Jahr über Zeitarbeit dort
gearbeitet (wenn auch in einer anderen Abteilung)

Auch dafür gab es doch ein Bewerbungsgespräch, oder?
Wie ist es denn da gelaufen? kam die „gefürchtete Frage“ auf?

Im Grunde genommen habe ich sehr gute Voraussetzungen - ich
erfülle alle Kriterien bzw. biete sogar noch ein wenig mehr,habe von
meinem damaligen Vorgesetzten auch eine super Beurteilung
bekommen.

Na bitte, ansich sollte da nichts mehr schief gehen…

Und wenn dann die Frage aufkommt, mach dir bewusst, dass jetzt nicht alles daran scheitern wird. Ansonsten machst du dich kaputt.
Er/Sie stellt diese Frage nicht um dich rauszukicken, sondern um -wie schon gesagt - zu sehen wie geschickt und vorbereitet du darauf antwortest. Vor dir saßen sicherlich schon einige auf dem Stuhl, denen es auch nicht unbedingt leichter fiel, die eigenen Schwächen anzugeben.

Bewirbt sich bei mir jemand um eine Sekräterinnen-Stelle, würde ich folgende „Schwächen“ als positv auffassen (nicht ausformuliert, nur eben die Kernaussage…)

  1. Ich neige manchmal zu übertriebener Ordnung
    Kann man halten, wie man will. Solage du nicht Stunden damit verbringst, deinen Arbeitsplatz zu sortieren, ist es mir nur Recht, wenn du alles „im Griff“ hast…

  2. Ich bin manchmal sehr detail-verliebt
    Ebenso. Soll mir ansich recht sein wenn du keinen Termin übersiehst, solange sich keine Zwänge dahinter verbergen.

  3. Ich komme mit Unzuverlässigkeit nicht zurecht
    Klar ist das eine Standard-Antwort, aber die kann gut ziehen, wenn eine kurze Erklärung oder ein Beispiel folgt.

  4. Ich mag keine halben Sachen
    Klingt vielleicht etwas scharf, macht mich aber neugierig.

  5. Ich kann unerledigte Sachen nicht liegenlassen
    Klar, auch die Gefahr der nervigen Standard-Floskel. Aber verbunden mit einem Beispiel aus deiner Berufspraxis kannst du das tatsächlich glaubhaft machen.

Ich hoffe, dir ein wenig weitergeholfen zu haben.
Und wie gesagt, nicht aufhängen an der Frage. Viel, viel entscheidener ist sowieso die Motivation, mit der du dich auf den Stuhl setzt.
Personaler wissen, dass es keine Supermenschen gibt, und sie wissen auch, dass es hunderte Bücher zum Thema gibt. Wenn du Ehrlichkeit mit guter Vorbereitung und Charme verbindest, hinterlässt du einen guten Eindruck!

Also, viel Glück…

Vielen Dank @ alle!
Hallo liebe www-ler,

ein herzliches Dankeschön für all eure - teilweise super ausführlichen - Antworten und Tips, die mir ein gutes Stück weitergeholfen haben. Sternchen sind natürlich schon vergeben. Und wie schon im Ursprungsposting erwähnt: ich kann jeden fest gedrückten Daumen gebrauchen. Vielen Dank! :o)

Gruß
„Raven“