Vorstellungsgespräch & Fragen Teil 2

…habe hier schon hilfreiche Antworten bekommen. Habe aber noch paar Fragen zum Vorstellungsgespräch.

Wenn ich wider Erwarten gefragt werde, was ich für Interessen/Hobbies habe - soll ich auf die Frage richtig eingehen? Spezielle Hobbies habe ich nicht.

Soll ich von mir aus erwähnen, dass kein Kinderwunsch mehr vorhanden ist (ich habe ein Kind und bin zufrieden und bereits am Ziel in der Hinsicht)?

Wenn die Gehaltsfrage kommt - ich bin mit jedem Gehalt zufrieden, sag ich mal so. Ich bin Berufseinsteiger und für mich zählt primär Berufserfahrung zu bekommen. Aber was sag ich dort - soll ich mich auf ein Gehalt festlegen, Bsp 1000-1100 Brutto (wäre hier ein übliches Gehalt bei Berufseinsteiger)?

Danke & viele Grüße
Bärchen

Anfügung
da ich schonmal ein Blackout hatte, ist es verwerflich, beim Vorstellungsgespräch einen Stichpunktzettel dabei zu haben?

Muss man beim Vorstellungsgespräch den Unterlagen (Lebenslauf und Zeugnisse) ein Anschreiben beifügen (so wie bei normaler Bewerbung auf schriftlichen Weg auch)?

Und muss dem Lebenslauf auch ein Foto beigefügt sein, auch wenn man sich persönlich vorstellt? Wie wichtig ist das (habe gerade kein so vorteilhaftes bei Hand)?

Guten Morgen,
ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Hobbyfrage kommt. Man will Dich als Arbeitnehmer und nicht als Freund. Sollte es nun trotzdem dazu kommen, würde ich auf das gute Buch verweisen und Sport angeben.
Zum Thema Kind gibt es für den Arbeitgeber nur zu wissen, dass die Betreuung abgesichert ist. Das ist in meinen Augen das einzige was sich zu erwähnen lohnt.
Gehalt:
ich würde mich genau erkundigen was so üblicherweise bezahlt wird. (Ich kann Dir zur Höhe nichts sagen, das hängt von Deiner Ausbildung bzw. dem Bereich ab) Du bist nicht dort um Almosen zu bekommen, sondern Geld für Deine Leistung. Alles andere wirkt unprofessionell. Auch ein Berufseinsteiger muß wissen, was er am Markt wert ist. Runterhandeln lassen, kann man sich immer. Nach meinen Erfahrungen geht es in erster Linie um Deinen Auftritt, danachg wird entschieden. Eine Entscheidung á la, der scheint zwar nicht mal schreiben zu können, aber der machts für 3,50 EUR wird ein halbwegs fitter Personaler nicht treffen.

Ich finde Stichpunktzettel nicht gut. Du hälst dort ja keine Monologe, sondern findest Dich zu einem Gespräch ein. Im Verlauf stellen beide Seiten Fragen und über die Antworten kommen dann BEIDE Seiten zu einer Entscheidung, ob das Gegenüber passend ist.

Ein Foto am Lebenslauf ist ein Trumpf in Deiner Hand. Den solltest Du ausspielen und zwar gekonnt. Dh 1A-Foto da dran. Ein gutes Foto ist nicht billig und Du solltest unbedingt zu erinem guten Fotografen gehen, dort ein Shooting machen und Dich dann professionell präsentieren. Stell Dir das Szenario vor, 5 Bewerber müssen nach den Gesprächen „ausgewertet“ werden. Man hat die Lebensläufe vor sich und ein gutes Foto, auf dem sympathisch Deine Person in Erinnerung gerufen wird, ist da einfach unschlagbar.

Ich entnehme Deinem Posting, dass Du Lebenslauf und Zeugnisse erst beim Gespräch übergibst? Dann kannst Du auf ein Anschreiben verzichten. Bitte alles in einer ordentlichen Mappe übergeben.

Alles Gute
P

hallo bärchen,

foto ist pflicht!
notizen sind insofern gut, wenn sie fragen enthalten, die du dem GF stellen willst, was deine arbeit und das unternehmen betrifft.
das zeigt, daß du dich auf das gepräch vorbereitet hast.

strubbel
n:open_mouth:)

Hallo Bärchen,

Wenn ich wider Erwarten gefragt werde, was ich für
Interessen/Hobbies habe - soll ich auf die Frage richtig
eingehen? Spezielle Hobbies habe ich nicht.

Was heißt „wider Erwarten“. Ich halte die Frage für durchaus nicht unwahrscheinlich, da man Deinen professionellen Werdegang schließlich aus Deinen Unterlagen sehen kann. Also will man Dich als Person (und nicht nur als Arbeitnehmer) kennenlernen. Was man antwortet: Nun ja, ehrlich (man weiß nie, ob der Gegenüber nicht ein Profi auf dem speziellen Gebiet ist), wobei ich extreme Risikosportarten ausparen würde. Allerdings würde ich mich auch nicht zu langweilig geben nach dem Motto: „Ich häng vor der Glotze ab und krieg meinen Arsch nicht hoch und bin sowieso desinteressiert gegenüber allem“:wink: Und irgendwas interessantes wirst Du doch machen in Deiner Freizeit (oder gemacht haben), worüber sich zu reden lohnt …
Was würdest Du denn Deinem Traummann(?) beim ersten Date erzählen?:wink:

Soll ich von mir aus erwähnen, dass kein Kinderwunsch mehr
vorhanden ist (ich habe ein Kind und bin zufrieden und bereits
am Ziel in der Hinsicht)?

Nö, wenn sie nicht fragen, dann würde ich darauf nicht eingehen. Und wenn sie fragen, dann kannst Du ihnen das sicher mit nettem Augenaufschlag verkaufen, egal wie Du dazu stehst. Das geht die nämlich irgendwie nur sehr begrenzt was an:wink:

Wenn die Gehaltsfrage kommt - ich bin mit jedem Gehalt
zufrieden, sag ich mal so. Ich bin Berufseinsteiger und für
mich zählt primär Berufserfahrung zu bekommen. Aber was sag
ich dort - soll ich mich auf ein Gehalt festlegen, Bsp
1000-1100 Brutto (wäre hier ein übliches Gehalt bei
Berufseinsteiger)?

Ich würde mich sehr gut informieren, was andere Einsteiger in speziell Deinem Beruf bekommen (Tarifverträge o.ä.) und durchaus auf die Frage(!) eine Hausmarke nennen. Allerdings wird in der Regel mit Berufseinsteigern eher weniger verhandelt, es sei denn, es bestände ein ganz spezielles und begehrtes Wissen oder es gäbe zuwenig davon. Ansonsten kriegst Du ein Gehalt genannt und darfst Dich dann entscheiden. Wenns gar zu wenig ist, kannst Du sicher versuchen zu verhandeln, allerdings halte ich die Möglichkeiten hier für begrenzt. Berufseinsteiger sind nämlich meist besonders einfach austauschbar:wink:

Grüße
Jürgen

Hallo Baerchen,

da ich schonmal ein Blackout hatte, ist es verwerflich, beim
Vorstellungsgespräch einen Stichpunktzettel dabei zu haben?

Es spricht aus meiner Sicht nichts dagegen, ausser wenn es sich um „vorbereitete“ Antworten handelt.
Und vielleicht sollte es kein loser „Zettel“ sein, auf dem du etwaige Fragen, etc. notiert hast.
Ein normaler Personaler sollte Verständnis dafür haben, dass ein Kandidat gerne ihm wichtige Punkte abklären möchte und deswegen bestrebt ist, nichts zu vergessen („Zettel“ = Gedankenstütze für eigene Fragen, etc.).

Muss man beim Vorstellungsgespräch den Unterlagen (Lebenslauf
und Zeugnisse) ein Anschreiben beifügen (so wie bei normaler
Bewerbung auf schriftlichen Weg auch)?

Ich denke, es kommt auch ein wenig auf die zu vergebende Position an, aber grundsätzlich gilt: ja, ein Anschreiben sollt dabei sein:
a) die Bewerbung ist dadurch auch für´s spätere, erneute Durchsehen komplett.
b) der Personaler erhält einen (bleibenden) Eindruck sowohl über den Hintergrund der Bewerbung als auch über dessen (Sprach-)Stil.

Und muss dem Lebenslauf auch ein Foto beigefügt sein, auch
wenn man sich persönlich vorstellt? Wie wichtig ist das (habe
gerade kein so vorteilhaftes bei Hand)?

Siehe oben: ja, gerade das Foto hilft dem Personaler sich später auch an Dich zu erinnern: „Die Frau Bäerchen, wer war das noch gleich? Ahja, stimmt, erinnere mich!“

Viele Grüße
Frank Hackenbruch

Anmerkung: die o.g. Äusserungen entsprechen meinem subjektiven Ansichten und Kenntnisstand und erheben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit und Allgemeingültigkeit.

Hallo,

Wenn ich wider Erwarten gefragt werde, was ich für
Interessen/Hobbies habe - soll ich auf die Frage richtig
eingehen? Spezielle Hobbies habe ich nicht.

Kam bei mir bei jedem Gespräch, hier mal ein paar Tips dazu was mitunter manche PE-Chefs daraus interpretieren:
Fussball spielen - Teamplayer
Radsport - Einzelgänger, Individualist
Wenn Du sagst Du liest gerne, kann die Frage nach dem aktuellen bzw. letztem Buch kommen.

Soll ich von mir aus erwähnen, dass kein Kinderwunsch mehr
vorhanden ist (ich habe ein Kind und bin zufrieden und bereits
am Ziel in der Hinsicht)?

Nein, nur auf Nachfrage und dann aufjedenfall erwähnen das für das Kind gesorgt ist (Kita, Grosseltern, u.s.w)

Wenn die Gehaltsfrage kommt - ich bin mit jedem Gehalt
zufrieden, sag ich mal so. Ich bin Berufseinsteiger und für
mich zählt primär Berufserfahrung zu bekommen. Aber was sag
ich dort - soll ich mich auf ein Gehalt festlegen, Bsp
1000-1100 Brutto (wäre hier ein übliches Gehalt bei
Berufseinsteiger)?

Sicher hat jeder eine gewisse Vorstellung, ich bin mit folgenden Spruch sehr gut gefahren:
Die Höhe des Gehalt steht nicht so im Vordergrund, wichtig ist das die Arbeit Spaß macht, u.s.w.
Und dann lässt Du beiläufig Deinen Wunsch fallen und erwähnst, dass da ja noch Spielraum wäre. Also unbedingt etwas höher ansetzen als Du wirklich willst.
Aber das hört man i.d.R. schon aus dem Gespräch heraus in welche Richtung die Gehaltsfrage geht. Kann auch sein das der PE-Chef bei Berufseinsteiger seine Vorstellung hat.

Aufjedenfall ein Bild dem Lebenslauf beifügen.
Ein Anschreiben würde ich den Bewerbungsunterlagen schon dazu legen.

Viel Glück
Gruss
Tobi

Danke & viele Grüße
Bärchen

BERICHTerstattung und weitere Fragen :o)
vielen Dank Euch allen für Eure Antworten. Mensch, wenns Euch nicht gäbe *schnief* Die letzten Antworten konnte ich gestern nicht mehr sehen, das Gespräch war ja schon gestern. Ein Anschreiben hatte ich somit leider diesmal nicht beigelegt. Ein Foto wohl, obwohl das nicht so gut war. Aber für kommende Gespräche bin ich dann schlauer.

ALSO:
Gefragt wurden unter anderem auch nach den Freizeitinteressen, nach Zahlenverständnis, nach den beruflichen Zielen, nach Umgang mit Leuten (ob man das gut kann) etc.

Habe mich mehr oder weniger gut geschlagen. Nun soll ich am Samstag zu einem Assessmentcenter kommen. Musste im Net erstmal lesen was das ist. Und schon wieder Panik. Was mich da erwarten kann, habe ich so in etwa also gelesen. Aber wer hat schon Erfahrungen damit gemacht und mag davon berichten?

Danke & viele Grüße
Bärchen

Hallo Baerchen,

Gratulation! Die 1. Hürde scheint genommen. Immerhin hat man nicht gleich gesagt „Sie hören von uns.“ o.ä. (was meist bedeutet „Sie bekommen dann irgendwann ihre Unterlagen samt Absage zurück.“) :smile:

Habe mich mehr oder weniger gut geschlagen. Nun soll ich am
Samstag zu einem Assessmentcenter kommen.

Keine Panik! Da bist du da nicht allein, sondern mit paar anderen Bewerbern vor Ort und es gibt z.B.

  • Rollenspielchen
  • Befragung
  • Tests (multiple choice und in einer von denen bestimmten Zeit auszufüllen)
    … und die ganze Zeit über wirst du natürlich „unauffällig“ beobachtet, wie du sozusagen die Situation meisterst, dein Verhalten in der Gruppe und halt so Nebensächliches, ob man z.B. ewig diskutiert oder sich sonstwie komisch „anstellt“ bei dem ganzen Kram

Einen genau vorgegebenen Ablauf gibts nicht (also ich mein damit, dass das von Firma zu Firma und je nach Anforderung unterschiedlich ablaufen kann).

Viel Glück!

MfG

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Hallo Bärchen,
Gratulation ein Schritt biste weiter. Auf das folgende kann man sich vorbereiten, Du wirst wahrscheinlich im Netz fündig werden. Guck Dir die Struktur an und überleg Dir wie Du die einzelnen Übungen angehen würdest.Das bringt Routine und schafft Ruhe.

Ein Assessmentcenter stellt nicht nur hohe Anforderungen an die Bewerber, sondern auch an die durchführende Firma. Theorethisch sollte nämlich jeder bereichert daraus gehen. In der Regel gibt es Einzel- und Gruppenübungen.

Mit guter Vorbereitung wirst Du in etwa wissen, was Dich erwartet - mehr aber auch nicht. Die Kriterien, die Deine bestimmte Firma anlegt, kann Dir niemand sagen und Du kannst Dich darauf nicht vorbereiten. Laß Dich nicht ins Bochshorn jagen und bleib Dir treu.

Alles Gute
P

In welchem Bereich bewirbst Du Dich eigentlich?

Hallo Baerchen,

zum AC:
Wie mein Vorschreiber schon schrub: Es gibt keinen Standardablauf von ACs, manche dauern 1 Tag, manche 3 Tage, manche (eher selten) sind sehr praxisnahe (Lösen von Praxisaufgaben im Team und unter Beobachtung), die meisten eher auf die allgemeine Persönlichkeit ausgerichtet.

Standardmäßig sind folgende Übungen:

  • Präsentation
  • Fallstudie im Team. mittlerweile gerne auch mal ein Computerstrategiespiel im Team:wink:
  • Konfliktsituation im Team (Verteilung knapper Ressourcen o.ä.)
  • Bei Führungsaufgaben gerne auch Mitarbeitergespräch

Und das alles unter Beobachtung von 5-10 Personalern und Führungskräften.

Allgemein will man Deine Belastbarkeit und Handlungsfähigkeit, Deine Durchsetzungsfähigkeit, Deine Teamfähigkeit (kein Widerspruch zur Durchs.:wink:) und eben Deine ganze Persönlichkeit unter Stress und Zeitdruck kennenlernen.

Also: Sei Du selbst, sei initiativ, mische Dich ein, sei aber kompromissfähig, ohne Deine Interessen aus den Augen zu verlieren. Und besorg Dir Literatur vorher, es beruhigt die Nerven, wenn Du durch die Spielchen nicht überrascht wirst.

Aber: Es geht nicht darum, der „beste“ oder der ständige „Sieger“ zu sein, es geht darum, der am besten passende zu einem bestimmten Wunschprofil zu sein. Da Du aber das Wunschprofil natürlich nicht kennst, kannst Du nur Du selber sein. Und es mag sein, dass Du bei dem einen AC durchfällst, mit der gleichen Leistung aber bei einem anderen AC genommen würdest, weil die zweite Firma andere Merkmale gesucht hat als die erste.
Und was man auch nicht unterschätzen sollte: Dein Auftreten hängt sehr stark von Deinen Gruppenmitgliedern ab. Wenn es gute Teamplayer sind, dann habt ihr eine Menge Spass, wenn es Kotzbrocken sind, die den Sinn des AC nicht begriffen haben, dann wirds anstrengend:wink: Wenn es „Schwächlinge“ sind, wirkst Du plötzlich eher dominant, wenn es Alphatiere sind, wirkst Du eher nachgiebig.

Auf jeden Fall wirst Du ein gutes Feedback zu Deiner Persönlichkeit bekommen, was - egal wie der AC ausgeht - sehr interessant für Dich sein wird. Nutze also die Chance, den Spiegel vorgehalten zu bekommen, auch wenn vielleicht manches, was Du siehst, nicht prickelnd ist. So ehrlich wirst es nicht so bald wieder bekommen (außer im nächste AC).

Daumendrückend
Jürgen

PS: Ich habe mittlerweile 3 oder 4 überlebt. Es gibt also ein Leben danach und ich muss zugeben: Die Feedbacks haben mich immer wieder überrascht, da meine Persönlichkeitsentwicklung meiner eigenen Wahrnehmung deutlich vorauseilt!

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AC oder: Wie vergeude ich sinnlos Geld :wink:
Hi!

Auf einen Teil des ACs wirst Du Dich vorbereiten können.

Es gibt dort immer wieder Dinge wie

  • Postkorbübungen (Unter Zeitdruck Dinge erledigen, die nicht zu schaffen sind)
  • Rollenspiele (z.B. vier fiktive „leitende Angestellte“, welche die Teilnehmer sind, sollen ausdiskutieren und argumentieren, welcher Mitarbeiter eine Provision bekommt / es gibt aber auch völlig bescheuerte Dinge, wie z.B. vier Leute sind in einer Höhle gefangen, in der das Wasser steigt, und die Zeit reicht nur, um einen zu retten…)
  • Ich habe auch schon mal „You Don’t Know Jack“ gegen die anderen spielen dürfen
  • allgemeine IQ-Tests (wie beim Eignungstest) kommen auch immer wieder mal vor
  • Selbstpräsentation
  • Präsentation eines Produkts (das man natürlich vorher nicht kenne)
  • Rollenspiele zu Konfliktlösungen

usw. usf.

Einfach Du selbst sein kommt da in der Regel am besten an, da bei guten Beobachtern Schauspieler schnell gefiltert sind…

Viel Spaß und berichte anschließend mal :wink:

LG
Guido

Hallo Guido und die anderen,

was ist das für ein „Spiel“, dieses „You Don’t Know Jack“?

Bezüglich Selbstpräsentation, was soll man alles erzählen - beruflicher Werdegang, wie man sich selbst einschätzt und Interessen auch?

Danke nochmal

Bärchen

Danke Ihr Lieben, für alle Anworten!! :o)
oT.

Hallo Guido und die anderen,

Hallo Baerchen,

was ist das für ein „Spiel“, dieses „You Don’t Know Jack“?

Ist ein Quizspiel. Gibs einfach mal in google ein.

Bezüglich Selbstpräsentation, was soll man alles erzählen -
beruflicher Werdegang, wie man sich selbst einschätzt und
Interessen auch?

Achte auf die genaue Aufgabenstellung. Es gibt nun mal - wie du ja schon weißt - kein vorgegebenes Schema nach dem sich alle Firmen richten. Wäre 1. auch langweilig und würde 2. nicht den realen Eindruck vermitteln, den man von den Bewerbern bekommen will.

Wenn du dich in Stress versetzt, weil du alles perfekt machen willst (kenn ich durchaus, bin auch Perfektionist), dann blockierst du dich damit nur. Sei neugierig und wenn du nicht bei den Aufgaben, Rollenspielen als Erste dran kommst, nutze die Zeit die anderen zu beobachten und auch immer mal ein unauffälliges Auge auf die „Prüfer“ zu werfen …

Du schaffst das!

MfG

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Hallo Bärchen,

wenn du schon mal einen blackout hattest, dann nimm auf jeden Fall einen Stichpunktzettel mit, einfach nur zu deiner Sicherheit, auch wenn du ihn dann gar nicht brauchst.
Wenn ich Arbeitgeber wäre, dann würde ich es als sehr positiv betrachten, daß du dich so genau auf das Gespräch vorbereitest.
Außerdem ist uns in einem Bewerbungstraining mal genau das empfohlen worden, wenn man sich unsicher ist.

Laß` auf jeden Fall gute Bewerbungsfotos vom Fotografen machen!!!
Daran solltest du nicht sparen. Ich habe schon sehr viele Bewerbungen in die Hand bekommen und Fotos aus irgendeinem Automaten sehen einfach scheußlich aus. Am schlimmsten ist es, wenn sie dann noch mit einer Büroklammer am Lebenslauf befestigt werden. Die Klammer geht dann mitten durchs Gesicht. Sowas sollte dir nicht passieren.
Ein gutes Foto zeigt dem Arbeitgeber, daß dir etwas an der Stelle liegt.

Ein Anschreiben würde ich auch beifügen, denn es werden ja bestimmt etliche Bewerber eingeladen. Und das Anschreiben dient einfach dazu eine komplette Bewerbung zu hinterlassen. Ich habe es oft erlebt, daß die Chefs sich dann genau auf diesem Anschreiben während des Gesprächs Notizen machen!

Viel Glück und liebe Grüße

Maria

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Hi!

was ist das für ein „Spiel“, dieses „You Don’t Know Jack“?

Mit das genialste PC-Quiz (mittlerweile wohl schon Teil 4), das sich auf dem Markt befindet!
Wir haben auch mehr gelacht als die Fragen vernünftig beantwortet…

Bezüglich Selbstpräsentation, was soll man alles erzählen -
beruflicher Werdegang, wie man sich selbst einschätzt und
Interessen auch?

Meistens wird gesagt, was man von sich erzählen soll!
Wenn nicht: Einfach einen netten Monolog über sich selbst halten. Die Idee ist: Weniger WAS gesagt wird, sondern WIE es gesagt wird, ist interessant! Über Deinen Werdegang hast Du ja schon etwas im Vorstellungsgespräch erzählt!

LG
Guido, der mal zu Hause nach einem netten Buch über ACs suchen muss - wenn ich es noch finde, teile ich es hier mit. Dort geht es eher um Anekdoten, und es ist herrlich witzig geschrieben

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Danke nochmal an Guido & Xopholos
Danke Euch beiden, dass Ihr nochmal geantwortet habt. Und Guido, wäre schön, wenn Du das Buch noch findest und bisschen was da raus kramst :smile:

LG
Bärchen