hallo zusammen,
ich hatte heute morgen ein vorstellungsgespräch bei einem lebensmittelhersteller für die position der stellv. abteilungsleiterin im bereich weiterbildung.
das gespräch verlief ganz gut, irgendwann kamen wir auf das gehalt zu sprechen und man erzählte mir, dass im vertrag zwar 37,5 std. erwähnt sein würden, aber eigentlich gäbe es keine geregelte arbeitszeit.
in dieser position erwarte man, dass ich um 8 uhr dazu sein hätte und jeden tag bis ca. 19 uhr präsent sein müßte, ausser freitags, da könnte man sich auf 16-17 uhr einrichten. am wochenende sei natürlich frei…
derzeit arbeite ich in der verwaltung und kenne mich mit den gepflogenheiten in der freien wirtschaft nicht wirklich aus.
ist es wirklich so, dass überstunden in diesem ausmass erwartet werden - oder könnte es sein, dass man mich einfach nur mal testen wollte wie aufgeschlossen ich mehrarbeit gegenüber stehe?
ich würde wirklich nciht auf die uhr gucken, aber familienleben spielt bei mri auch noch eine rolle und ich bin nicht sicher, ob ich das jeden tag so haben wollte.
es soll noch ein zweites gespräch stattfinden, falls ich in die nähere auswahl komme. kann man da nachfragen wie es sich konkret mit den überstunden verhält? wie fragt man da am gfeschicktesten ohne das der eindruck entsteht dass man diese nicht leisten will?
danke für hinweise und tipps!
gruss
paragraphenmaus