Moin,
wer weiß, was es spezielles bei Vorstellungsgesprächen zum wissenschaftlichen Mitarbeiter (zur Promotion) an einem Universitäts-Lehrstuhl zu beachten gibt? Ich könnte mir vorstellen, dass die Schwerpunkte dort anders gesetzt werden, als bei Bewerbungsgesprächen in Unternehmen.
thx
moe.
Vermute mal du wirst deine Arbeit vorstellen mit Vortrag und man wird dir den Lehrstuhl, bzw die Labors zeigen.
Dann wird man sich mit dir über deine Diplomarbeit unterhalten und was du dort machen sollst. Wenn man die rechte Begeisterung für deine Diplomarbeit und das nötige Verständnis für die Promotionsarbeit zeigst, bist du schon gut am Start.
Du solltest über die Arbeit deines zukünftigen Doktorvaters unterrichtet sein.
Gruß
Peter
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Tach’chen
Vermute mal du wirst deine Arbeit vorstellen mit Vortrag und
man wird dir den Lehrstuhl, bzw die Labors zeigen.
Dann wird man sich mit dir über deine Diplomarbeit unterhalten
und was du dort machen sollst.
Also wenn ich Dich richtig verstehen, dann hast Du die Diplomarbeit schon in der Tasche und willst sie nicht erst dort schreiben.
Wenn man die rechte
Begeisterung für deine Diplomarbeit und das nötige Verständnis
für die Promotionsarbeit zeigst, bist du schon gut am Start.
Das Promotionsthema steht schon? Das ist aber ungewöhnlich. In der Regel dauert es erst mal einige Monate an Ort und Stelle, bis sich einigermaßen ein Thema rauskristalisiert hat.
Du solltest über die Arbeit deines zukünftigen Doktorvaters
unterrichtet sein.
Das dürfte nicht schaden, aber ob das wirklich wichtig ist oder was nützt wage ich mal zu bezweifeln. Fachkenntnisse werden da schon eher gefragt sein.
TTR
Gruß
Peter
Moin,
wer weiß, was es spezielles bei Vorstellungsgesprächen zum
wissenschaftlichen Mitarbeiter (zur Promotion) an einem
Universitäts-Lehrstuhl zu beachten gibt? Ich könnte mir
vorstellen, dass die Schwerpunkte dort anders gesetzt werden,
als bei Bewerbungsgesprächen in Unternehmen.
thx
moe.
Hallo,
bist du dir sicher, dass du die Frage und nicht die Antwort beantwortet hast?
Tach’chen
Vermute mal du wirst deine Arbeit vorstellen mit Vortrag und
man wird dir den Lehrstuhl, bzw die Labors zeigen.
Dann wird man sich mit dir über deine Diplomarbeit unterhalten
und was du dort machen sollst.
Also wenn ich Dich richtig verstehen, dann hast Du die
Diplomarbeit schon in der Tasche und willst sie nicht erst
dort schreiben.
Zur Diplomarbeit muss man sich zwar auch bewerben, aber intern und eher zwanglos.
Wenn man die rechte
Begeisterung für deine Diplomarbeit und das nötige Verständnis
für die Promotionsarbeit zeigst, bist du schon gut am Start.
Das Promotionsthema steht schon? Das ist aber ungewöhnlich. In
der Regel dauert es erst mal einige Monate an Ort und Stelle,
bis sich einigermaßen ein Thema rauskristalisiert hat.
Das Thema steht gewöhnlich in der Ausschreibung. Es wäre unverantwortlich, eine Promotion ohne Thema anzunehmen. Was am Ende raus kommt, das steht auf einem anderen Blatt.
Du solltest über die Arbeit deines zukünftigen Doktorvaters
unterrichtet sein.
Das dürfte nicht schaden, aber ob das wirklich wichtig ist
oder was nützt wage ich mal zu bezweifeln. Fachkenntnisse
werden da schon eher gefragt sein.
Die soll man ja gerade richtig vertiefen. Etwas muss natürlich schon da sein. Aber vor allem: Potential.
Gruß
Peter
TTR
Gruß
Peter
Moin,
wer weiß, was es spezielles bei Vorstellungsgesprächen zum
wissenschaftlichen Mitarbeiter (zur Promotion) an einem
Universitäts-Lehrstuhl zu beachten gibt? Ich könnte mir
vorstellen, dass die Schwerpunkte dort anders gesetzt werden,
als bei Bewerbungsgesprächen in Unternehmen.
thx
moe.
Hi,
bei uns ist es üblich einen Vortrag über seine Diplomarbeit zu halten, sofern Du dem Prof. nicht schon aus Diplomarbeitszeiten bekannt bist (soll es ja auch geben). Nach dem Vortrag wird über das Thema ziemlich ausgiebig diskutiert und der Kandidat befragt. Sollte der Prof. sich mit dem Thema auskennen kann das schon sehr in Tiefe gehen (Fragen zum Stand der Technik, der Literatur, Kennen Sie diesen, kennen Sie jenen).
Gruss
Brombär