Guten Abend,
im Zuge des Cost Controlling bin ich auf eine Sache gestoßen, bei der ich mir nicht sicher bin ob sie richtig ist.
A: GmbH in Deutschland
B: Mutterkonzern von A in Japan
B sendet einen Ingenieur nach Deutschland um ein Forschungsprojekt zu besprechen.
A übernimmt bekommt Rechnung ausgestellt auf A 100,- Euro + 19,- Ust.
Die 100,- Euro werden als Reisekosten und die 19,- Euro als Vorsteuer verbucht.
Die Reisekosten werden mit einer Netto-Rechnung (119,- Euro) weiterbelastet.
Jetzt die Frage: Der Ingenieur arbeitet für ein fremdes Unternehmen (wenn auch eine Mutter-Tochter-Beziehung besteht).
- Darf in diesem Fall die Vorsteuer geltend gemacht werden?
- Hätte eine Art durchlaufender Posten gebildet werden können/müssen (Gesamtbetrag 119,-) wenn klar ist, dass diese Kosten weiterbelastet werden?
Gruß und Danke
Belesarius74