Vorteile / Nachteile private Krankenversicherung

Hallo zusammen,

ich könnte mich nun privat krankenversichern und möchte mich nun informieren was genau die Vor- und Nachteile sind.

Die Vorteile sind klar:

bessere Behandlung beim Arzt (keine monatelangen Wartezeiten auf einen Termin)
Einzelzimmer im Krankenhaus

…aber über die Nachteile erzählt einem ja keiner was.

Könnt ihr mich da vielleicht „aufklären“?

Stimmt es z.B. dass ich in der Rentenzeit den kompletten Beitrag selbst bezahlen muss, während ich bei der gesetzlichen Krankenkasse ja nur ca. 14 % von meiner Rente zahlen muss?
Wie hoch ist denn dann mit 65 in etwa die Belastung bei einer Frau bei der privaten Krankenkasse?

Vielen Dank für eure Antworten.

Ramona

Hallo

Hallo zusammen,

ich könnte mich nun privat krankenversichern und möchte mich
nun informieren was genau die Vor- und Nachteile sind.

Die Vorteile sind klar:

bessere Behandlung beim Arzt (keine monatelangen Wartezeiten
auf einen Termin)
Einzelzimmer im Krankenhaus

…aber über die Nachteile erzählt einem ja keiner was.

Warum sollte das auch jemand tun, der davon lebt??? (F.W.mal ausgenommen)

Könnt ihr mich da vielleicht „aufklären“?

Stimmt es z.B. dass ich in der Rentenzeit den kompletten
Beitrag selbst bezahlen muss,

Ja siiescher,wer denn sonst??

während ich bei der gesetzlichen

Krankenkasse ja nur ca. 14 % von meiner Rente zahlen muss?
Wie hoch ist denn dann mit 65 in etwa die Belastung bei einer
Frau bei der privaten Krankenkasse?

Glaskugel frag: Mindestens das 3-4 fache des jetzigen Beitrages,wie gesagt: MINDESTENS, das hängt von vielen Faktoren ab…
Die Erklärungen solltest du hier im Archiv finden

Vielen Dank für eure Antworten.

Büdde büdde

Ramona

LG
Mikesch

Hallo zusammen,

ich könnte mich nun privat krankenversichern und möchte mich
nun informieren was genau die Vor- und Nachteile sind.

Guten Morgen!
Na, endlich mal wieder eine einfache Frage hier im Forum :wink:)

Die Vorteile sind klar:

Oh, da bin ich gespannt!

bessere Behandlung beim Arzt (keine monatelangen Wartezeiten
auf einen Termin)

jjjjo…

Einzelzimmer im Krankenhaus

hmm… das können Sie auch als GKV-Patient für 30-40€ am Tag „dazukaufen“, einfach ein Krankenhaustagegeld versichern, fertig. Außerdem ist es ja so: Ist das KH voll, wird wegen eines Privatpatienten mit 1-Bett-Zimmertarif niemand auf den Flur geschoben!

…aber über die Nachteile erzählt einem ja keiner was.

Danke an Mikesch - ich mach das natürlich *g*. Es gibt die folgenden Fallen bzw. Mängel in den Leistungen bei vielen Tarifen:
1.) Tarif zahlt „nur“ gesetzlich eingeführte Vorsorgeuntersuchungen mit Altersbegrenzung
2.) Der Versicherte hat einen Eigenanteil bei Arznei-/Verbandmitteln, der mehrere hundert Euro pro Jahr betragen kann, außerdem werden oftmals keine Nährmittel oder Nahrungszusätze erstattet, auch wenn sie medizinisch notwendig sind. Und der Versicherer kann auf günstigere Generika verweisen bzw. die Erstattung auf den Preis des günstigeren Generikums begrenzen.
3.) Der Hilfsmittelkatalog kann stark eingeschränkt sein, unbegrenzte Eigenbeteiligungen vorsehen, auf einfache Ausführung der Hilfsmittel beschränkt sein. Wichtige Hilfsmittel werden oftmals gar nicht erstattet (Sauerstoffgeräte, Geräte für Heimdialyse, Schlafapnoe-Geräte, etc. etc.)
4.) Für den Heilmittelkatalog gilt dasselbe, hier fehlen leider oft Logopädie oder Ergotherapie!
5.) Einige Tarife enthalten keine Leistungen für Heilpraktiker, Psychotherapie, ambulante Transporte(!)
6.) Immer noch werdne Tarife aktiv vertrieben, die nur bis zum Regelhöchstsatz der Gebührenordnung erstatten und so bis zu 30% der Rechnung beim Versicherten abladen.
7.) Fehlende Leistungen für Implantate, funktionsanalytische und -therpeutische LEistungen, Aufbisshilfen, Schienen, KFO nur für Jugendliche
8.) Weltgeltung nur für vorübergehende Auslandsaufenthalte
… nur um mal ein paar zu nennen.

Stimmt es z.B. dass ich in der Rentenzeit den kompletten
Beitrag selbst bezahlen muss, während ich bei der gesetzlichen
Krankenkasse ja nur ca. 14 % von meiner Rente zahlen muss?

Kompletter Beitrag… hmm… also der Gesetzliche Zuschlag und versicherte Krankentagegelder kann man schonmal streichen. Und aus dem, was man im Vergleich zur GKV spart (oder wenn man nichts spart, zahlt man’s zusätzlich) schafft man sich ein finanzielles Polster, um die LEistungen auch dann noch bezahlen zu können, wenn man sie braucht.
Allerdings gibt’s einen Zuschuss für die PKV in gleicher Höhe wie für GKV-Versicherte.

Wie hoch ist denn dann mit 65 in etwa die Belastung bei einer
Frau bei der privaten Krankenkasse?

100€… 500€… 1000€ … die Frage kann man nicht beantworten. Wie alt war denn die Frau, als sie in die PKV gegangen ist, wie hoch ist der Beitrag jetzt, welche Leistungen will diese Frau, welche Möglichkeiten hat man, über den Selbstbehalt den Beitrag zu drücken, wie hoch sind die gebildeten Ersparnisse und und und

Vielen Dank für eure Antworten.
Ramona

Bitte nicht falsch verstehen, ich bin ein vehementer Befürworter der PKV - aber man sollte nicht zu blauäugig sein. Wie sagte Thorulf immer so schön: PKV ist nicht besser, PKV ist anders!

Frank Wilke

Hallo Frank, bitte nicht verwechseln: Hier geht es um die Nachteile gegenüber der GKV, nicht einem Wunschlos-Glücklich-Paket!

…aber über die Nachteile erzählt einem ja keiner was.

Danke an Mikesch - ich mach das natürlich *g*. Es gibt die
folgenden Fallen bzw. Mängel in den Leistungen bei vielen
Tarifen:
1.) Tarif zahlt „nur“ gesetzlich eingeführte
Vorsorgeuntersuchungen mit Altersbegrenzung

Die PKV zahlt in der Praxis fast alle Vorsorgemaßnahmen, da diese auf den Rechungen der Ärzte nicht gesondert ausgewiesen werden, sondern mit der Diagnose „Verdacht auf irgendwas“ begründet werden. In der GKV gibts auch nur die gesetzlichen Programme, also kein Nachteil. Allerdings gibt es bei den GKVs oft Vorsorgeprogramme (Geld für Fitnessstudios, Gesundheitskurse usw.).

2.) Der Versicherte hat einen Eigenanteil bei
Arznei-/Verbandmitteln, der mehrere hundert Euro pro Jahr
betragen kann, außerdem werden oftmals keine Nährmittel oder
Nahrungszusätze erstattet, auch wenn sie medizinisch notwendig
sind. Und der Versicherer kann auf günstigere Generika
verweisen bzw. die Erstattung auf den Preis des günstigeren
Generikums begrenzen.

Die GKV zahlt wesentlich weniger Arzneimittel als die PKV. Bei Medikamenten gibt es Festbeträge mit Zuzahlungen durch den Patienten. Nahrungsergänzungsmittel gibts bei der GKV erst recht nicht.

3.) Der Hilfsmittelkatalog kann stark eingeschränkt sein,
unbegrenzte Eigenbeteiligungen vorsehen, auf einfache
Ausführung der Hilfsmittel beschränkt sein. Wichtige
Hilfsmittel werden oftmals gar nicht erstattet
(Sauerstoffgeräte, Geräte für Heimdialyse, Schlafapnoe-Geräte,
etc. etc.)

Bei der GKV gibts auch nicht jedes Hilfsmittel (z.B. Brillen). Desweiteren gilt hier ein Wirtschaftlichkeitsgebot, also keine Luxusversorgung. Der Hilfsmittelkatalog bei der PKV ist stark abhängig vom Produkt.

4.) Für den Heilmittelkatalog gilt dasselbe, hier fehlen
leider oft Logopädie oder Ergotherapie!

Dafür gibts keine Heilmittelverordnung, die die Behandlungen auf 6 Sitzungen u.ä. begrenzt.

5.) Einige Tarife enthalten keine Leistungen für
Heilpraktiker, Psychotherapie, ambulante Transporte(!)

Heilpraktiker bei der GKV?

6.) Immer noch werdne Tarife aktiv vertrieben, die nur bis zum
Regelhöchstsatz der Gebührenordnung erstatten und so bis zu
30% der Rechnung beim Versicherten abladen.

Der Regelsatz heißt Regelsatz, weil er die Regel darstellt. Eine Abrechnung darüber hinaus ist nur in Ausnahmefällen vorgesehen. Wenn man hier eine Begrenzung hat, sollte man das vor der Behandlung mit dem Arzt besprechen.

Vom Umfang her ist das Leistungsspektrum der Behandlungen bei privaten aber größer. Gerade was alternative Heilbehanlungen angeht.

7.) Fehlende Leistungen für Implantate, funktionsanalytische
und -therpeutische LEistungen, Aufbisshilfen, Schienen, KFO
nur für Jugendliche

Bei der GKV gibts nur einen Zuschuß von max. 65% (außer Härtefälle) auf die befundbezogene Regel versorgung. KFO gibts hier auch nur für Jugendliche.

8.) Weltgeltung nur für vorübergehende Auslandsaufenthalte
… nur um mal ein paar zu nennen.

Ich sag nur: „Auslandskrankenschein“. Jeder GKV-Versicherte braucht eigentlich eine private Zusatzversicherung im Ausland

Nachteile bei der Leistung bestehen in der PKV vor allem im Bereich Kuren und Sanatoriumsaufenthalten. Hier gibt es nur wenig bis gar keine Leistungen. Insgesamt findet man bei Leistungen, die in Richtung Resozialisation, Wiedereingliederung in die Arbeitswelt gehen, kaum was. Die Leistungen sind hier streng an den Versicherungsfall („Heilbehandlung einer Krankheit“) geknüpft.

Insgesamt ist ein Vergleich aber nur schwer möglich, da es im Gegensatz zur Einheitsleistung der GKV viele verschiedene Tarife gibt. Vom Billigheimer bis zum Luxusliner (mit viel überflüssigem Schnickschnack).

Wie sagte Thorulf immer so schön: PKV ist nicht besser, PKV
ist anders!

Gute alte Zeit!

Bernhard

Stimmt es z.B. dass ich in der Rentenzeit den kompletten
Beitrag selbst bezahlen muss,

Ja siiescher,wer denn sonst??

Es aber gibt natürlich einen Zuschuss vom Rentenversicheungsträger! Der Beitragszuschuss für privat versicherte Rentner beträgt die Hälfte des durchschnittlichen allgemeinen Beitragssatzes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aus der BVA/LVA - Rente, höchstens jedoch 50% des Beitrages zur Krankenversicherung. Der Zuschuss wird zusammen mit der Rente gezahlt.

Achtung: Für die Pflegeversicherung gibte es keinen Zuschuss! (auch nicht bei GKV-Versicherten)

während ich bei der gesetzlichen

Krankenkasse ja nur ca. 14 % von meiner Rente zahlen muss?

Pflichtversicherte Rentner erhalten vom Rentenversicherungsträger als Beitragszuschuss die Hälfte des allgemeinen Beitragssatzes der jeweiligen Krankenkasse, bei der die Krankenversicherung besteht. Der Beitragszuschuss bezieht sich ausschließlich auf die gesetzliche Rente.

Seit dem 01.07.2005 müssen alle Miglieder der gesetzlichen Kassen, auch freiwillig- und pflichtversicherte Rentner, einen zusätzlichen Eigenanteil von 0,9 % auf alle beitragspflichtigen Einnahmen leisten. An diesem Zusatzbeitrag beteiligen sich die Rentenversicherungsträger nicht.

Wie hoch ist denn dann mit 65 in etwa die Belastung bei einer
Frau bei der privaten Krankenkasse?

Also mit 500-600 EUR (ohne Pflege) ist heute zu rechnen. Davon die Hälfte = 250.-/Monat. Dazu kommen noch Selbstbehalte (so 50.-/Monat).

Das ist allerdings nur ein ganz grober Richtwert. Es kommt hier darauf an, was hat die Frau für einen Tarif, wieviel Altersrückstellung hat sie aufgebaut, wieviel Selbstbehalt ist vereinbart. u.v.m.

Eine Zukunftsprognose ist noch schwerer abzugeben, wobei die Beträge ja noch in Bezug zur Rentenentwicklung und -höhe gesehen werden muss.

Gehen wir von einer Beitragssteigerung von 4% pro Jahr aus, einer Rentenerhöhung von 1% und einer heutigen Rente von 2000.-. 300.- EUR sind hier 15% der Rente.

20 Jahre später…:
Rente: ca. 2400.-, Beitrag: 632.- = ca. 26%
je nachdem welche Variable Du drehst kommen raus:
bei 1500.- EUR Rente heute: Steigerung von 20 auf 35%
bei Rentensteigerung 2%: von 15 auf 22%
bei Beitragssteigerung von 6%: von 15 auf 31%.

Also empfehlenswert: den Gewinn aus der heute billigeren Versicherung (im Vergleich zur GKV) anlegen und so eine eigene Altersrückstellung bilden! Bei unserem hypothetischen Fall wäre das zu Beginn eine Lücke von 3% = 60.- EUR/Monat.

Schöne Grüße,

Bernhard.

Stimmt es z.B. dass ich in der Rentenzeit den kompletten
Beitrag selbst bezahlen muss,

Nein, das stimmt nicht. Auch der privat Versicherte (Ausnahme: Beamte und Selbstständige die keine gesetzliche Rente bekommen) erhält vom rentenversicherungsträger einen Zuschuß zu seinem KV-beitrag

während ich bei der gesetzlichen
Krankenkasse ja nur ca. 14 % von meiner Rente zahlen muss?

Auch das stimmt so nicht. Als ehemals Pflichtversicherter mußt Du von Deiner gesetzlichen Rente und von einer evt. vorhandenen Betriebelichen Altersvorsorge KV-Beiträge zahlen. Den Zuschuß zum KV-beitrag erhälst Du nur für die gesetzliche Rente. Als ehemals freiwillig GKV Versicherter mußt Du für alle Einkünfte KV-Beiträge zahlen.

Wie hoch ist denn dann mit 65 in etwa die Belastung bei einer
Frau bei der privaten Krankenkasse?

Nicht vorherzusehen, aber wie das bei der GKV aussieht, kann Dir heute auch keiner sagen. Von einer Quartalsgebühr hat sich vor 20 Jahren auch keiner etwas träumen lassen.

Hallo,
genau mit diesem Thema beschäftige ich mich derzeit auch. „Mein“ Versicherungsmensch,möchte natürlich ganz dringend abschliessen.
Allerdings bin ich bereits 44 Jahre alt. Lohnt sich das dann eigentlich noch?

Zudem befürchte ich starke Beitragserhöhungen bei den PKVs, dadurch, dass PKV Versicherte nicht mehr so leicht in die GKV zurück können, und ab 55 Jahre überhaupt nicht mehr. Das hiesse auch, dass die PKV in Zukunft jetzt auch finanzieren müssen - ergo Beiträge werden teuerer.
Gruss
Britta

Hallo,
genau mit diesem Thema beschäftige ich mich derzeit auch.
„Mein“ Versicherungsmensch,möchte natürlich ganz dringend
abschliessen.

Das ist ja erstmal egal - wichtig ist hier die Frage:
Wollen Sie?
Können Sie?
Macht das Sinn für Sie?

Allerdings bin ich bereits 44 Jahre alt. Lohnt sich das dann
eigentlich noch?

Was heißt lohnen? Wollen Sie einen Tarif mit stark begrenzten Leistungen und dadurch möglicherweise massiver Beitragsersparnis, um mit der Ersparnis ein dickes Geldpolster für’s Alter zurückzulegen? Wollen Sie das Rundumsorglos-Paket mit allem Schnickschnack den es gibt, dadurch aber höheren Beiträgen bei immerhin optimaler Versorgung ohne Leistungslücken im Krankheitsfall, wollen Sie ein Mittelding, also billig anfangen mit der Option auf den Aufstieg, oder genau andersrum, also jetzt auf die Sahne hauen und wenn’s später knapp wird mit dem Geld, einen „downgrade“ machen?

Zudem befürchte ich starke Beitragserhöhungen bei den PKVs,
dadurch, dass PKV Versicherte nicht mehr so leicht in die GKV
zurück können, und ab 55 Jahre überhaupt nicht mehr. Das
hiesse auch, dass die PKV in Zukunft jetzt auch finanzieren
müssen - ergo Beiträge werden teuerer.

Hmmm… komplizierter Satz. Ich sag’s mal so: Im Optimalfall und im schlechtesten Fall ist die Entscheidung für die PKV für den Rest des Lebens. Der Beitrag für Sie ist so kalkuliert, dass der die voraussichtlichen Aufwendungen bis zum Tode abdeckt. Peng, aus. Hätten wir weder medizinischen Fortschritt, weder steigende Kosten, weder Zugangs-/Abgangsschwankungen und gesetzliche Querschüsse noch Zins- und Gewinnänderungen, würde sich der Beitrag überhaupt nicht ändern. Hat der Tarif aber die Tore für Kostensteigerungen weit aufgemacht, bekommmt kein „frisches Blut“ mehr rein, etc. etc… dann wird’s halt teurer. Daher: Unbedingt Kohle an die Seite legen!!!

Parallel bedenke man immer, dass seit Anfang der 70er Jahre der Höchstbeitrag für die GKV (durch Anhebung von Beitragssatz und Bemessungsgrenze) um durchschnittlich mehr als 6% p.a. gestiegen ist - und das bei abflachender Leistungskurve.

Tingeln Sie dochmal ein paar Berater oder Büros ab, lassen Sie sich mal anrufen, rufen Sie mal jemanden an, stöbern in diversen Zeitschriften oder fragen uns hier Löcher in den Bauch - den Gedanken an einen Wechsel in die PKV würde ich mit dem „ich bin ja schon 44“-Spruch nicht abtun.

Frank Wilke
Frank Wilke