Hallo,
ich muss demnächst einen Vortrag vor größerem Publikum halten und bin natürlich sehr nervös. Während meines Studiums habe ich es immer vermieden, Referate zu halten, obwohl ich damit eigentlich nie schlechte Erfahrungen gemacht habe. Fachlich habe ich überhaupt keine Bedenken, es ist einfach die Situation, dass sich alle Aufmerksamkeit auf mich richtet, die mir zu schaffen macht. Ich bin vor solchen Auftritten immer ziemlich zittrig, habe heftiges Herzklopfen und Angst, rot zu werden, sobald ich loslege…
Ich weiß, dass ich überhaupt keinen Grund habe, so nervös zu sein, aber leider kann ich mich nicht so einfach umprogrammieren.
Kennt ihr Tipps (Entspannungsübungen, Suggestionstechniken), mit denen man sich im Vorfeld Sicherheit verschaffen kann?
Hallo,
ich muss demnächst einen Vortrag vor größerem Publikum halten
und bin natürlich sehr nervös… Fachlich
habe ich überhaupt keine Bedenken, es ist einfach die
Situation, dass sich alle Aufmerksamkeit auf mich richtet, die
mir zu schaffen macht.
nabend, Andre
Natürlich wäre es besser gewesen, Rhetorik-Seminare zu besuchen, solange Zeit und Ruhe war. Ok
Mental macht es dich fertig, wie jeden aktiven karriere-Menschen, dass er sich selbst (in dieser Situation)sehr wichtig nimmt oder nehmen muß. Er meint, es hinge wahnsinnig viel von seinem Auftritt und von der Beurteilung durch das Publikum für ihn ab. Was idR ja auch stimmt. Sehr hilfreich für alle Zukunft ist es, wenn du diese Gefühle relativierst. Dein Leben wäre nicht zuende, wenn du diesen Auftritt verpatzen würdest. Es wäre nicht zuende, wenn du diesen Beruf nicht mehr hättest, und in einiger Zeit hast du ihn auch nicht mehr, denn Leben ist immer Veränderung. In drei Jahre schmunzelst du nur über diese waaahnsinnige Wichtigkeit dieses einen Vortrags.
Dann bedenke, dass du vor Menschen stehst, nicht vor einem Rudel Wölfe. Trau ihnen zu, dass sie an dem Thema echt interessiert sind und nicht daran, dich scheitern zu sehen. Es gibt mehr mittelmäßige Redner als gute, milde gesprochen. Wenn du es einigermaßen hinkriegst, stehst du schon vorne.
Also - ein beißchen mehr Vertrauen zu den Leuten.
Soweit zuerst mal zum Denken.
Zur Vorbereitung:
Kannst du jemanden mit dem Thema volllabern? Je öfter du darüber redest -besonders die Einleitung, den Aufbau, das Konzept, die Zusammenfassung! - um so geläufiger wird die Zunge.
Kannst du deinen Vortrag auch in einem Plot ausdrücken, also: Worum geht es? drei Sätze. Das hilft dir, den Überblick zu behalten, falls du ins Schwimmen kommst. Gliedere also auch den ganzen Vortrag in Plots, indem du vor jedem Abschnitt eine Frage stellst (Was will ich jetzt eigentlich rüberbringen?) Auch vortragstechnisch ist das sehr angenehm für Zuhörer, weil sie besser folgen können. (Aber das machst du viell. eh)
Bist du mit dem Raum vertraut? Sehr wichtig
Zur Körperentspannung: einige Stunden vorher ne halbe Stunde relax-Musik reinziehen, dabei immer schön loslassen. Denken wie oben, und nicht: Ich bin toll, ich bin der Größte - das macht Streß. Du bleibst wer du bist, auch wenn du nicht der Größte bist. Es geht um das Thema, und dass du dein Wissen mit Menschen teilen kannst, die das gerne möchten.
Rechtzeitig da sein und Zuhörer begrüßen, mit ihnen reden, smalltalk. Dann siehst du in menschliche Gesichter, die du nachher wiedererkennst. Für die freundlichen Gesichter redest du dann.
Den Redeeinstieg sorgfältig und wörtlich vorbereiten!!! Also ab dem ersten Blickkontakt, dem ersten Ausatmen!!! dies ist gaaaanz wichtig. Ruhige, langsame Begrüßung, ganz den Leuten zugewandt, nicht deinen Papieren. Kurze Sätze, Punkte machen. Nicht die Stimme fragend hochziehen. Nach dem Punkt aaausaaatmen !!! Lieber nochmal ein- und ausatmen, das ist nicht schlimm - als hektisch zu werden.
Eine menschliche Aufwärmphase, 3 Sätze, etwas Humor, ein döntjes, ein Erlebnis von vorhin, was Erstaunliches zum Thema, was Aktuelles - eben menschlich. Und du fühlst dich sofort besser, wenn ihr miteinander ein bißchen gelacht habt.
Noch fragen?
Geris
Hallo,
probiere es mal mit akkupunktur. ich habe sehr große erfolge damit erzielt… mußt aber geduld haben…
viel glück gruß
wenn der akku leer ist…
probiere es mal mit akkupunktur.
Hallo Spezi
Gute Idee…schreibt sich zwar nur mit EINEM k:
Akupunktur
ist aber trotzdem ein guter Tip§!
Gruss, Branden
Was Geris geschrieben hat, ist phantastisch! Das alles spielt sich - von der Musik abgesehen - auf der kognitiven Ebene ab. Das ist kein Nachteil, und all das solltest Du auch tun.
Es gibt eine Möglichkeit (mag sein, daß Du jetzt erschreckt zurückzuckst), noch eine andere, tiefere Ebene zu erreichen.
Versuche, einen guten Hypnose-Therapeuten zu finden. Der sollte Lampenfieber, Aufregung und die Furcht vor der Öffentlichkeit in zwei, höchstens drei Sitzungen beseitigen können.
Hi,
ich muss demnächst einen Vortrag vor größerem Publikum halten
und bin natürlich sehr nervös. Während meines Studiums habe
ich es immer vermieden, Referate zu halten, obwohl ich damit
eigentlich nie schlechte Erfahrungen gemacht habe.
OK, ziemlich normal.
Fachlich habe ich überhaupt keine Bedenken, es ist einfach die
Situation, dass sich alle Aufmerksamkeit auf mich richtet, die
mir zu schaffen macht. Ich bin vor solchen Auftritten immer
ziemlich zittrig , habe heftiges Herzklopfen und Angst ,
rot zu werden, sobald ich loslege…Ich weiß, dass ich überhaupt
keinen Grund habe, so nervös zu sein, aber leider kann ich
mich nicht so einfach umprogrammieren.
Das brauchst und solltest Du auch nicht. Du bist eben so
wie Du bist. Willst Du denn anders sein, als Du bist?
Dich „verstellen“?
Kennt ihr Tipps (Entspannungsübungen, Suggestionstechniken),
mit denen man sich im Vorfeld Sicherheit verschaffen kann?
Vergiss es. Geniesse Deine Angst und Aufregung – geniesse
vor allem Deine Befriedigung nach dem „Sieg“, nach dem Vortrag.
Später, wenn Du ein abgebrühter Fuchs bist, der genau weiss,
dass es sogar egal ist, ob es egal ist, wirst Du eine solche
Erregung bei Dir gar nicht wieder hervorrufen können 
Und ausserdem. Wenn Du unsicher bist und Fehler machst –
und das Publikum sieht das - dann sind die Erwartungen
an Dich ‚low‘ und Du hast später leichtes Spiel, nochmal
Eindruck zu machen 
Aber fange nicht an, irgendwas „zu trainieren“. Da wäre
mir ein „echter“ Unsicherer viel lieber als ein „trainierter“
Glattgebügelter. Eine Authentizität erreichst Du nur so
lange, wie Du echt bist. Du musst nicht „besser dastehen“
als Du tatsächlich in diesem Moment bist.
Akzeptiere Deine Angst und Deine Aufregung - und wisse, dass
es xx Leuten genau so geht. Wisse vor allem auch, dass Dein
„Angstgefühl“ nur ein biochemisch-neurophysiologisches
Regulationsphänomen ist …
Grüße
Euer CMБ
Hallo,
Und ausserdem. Wenn Du unsicher bist und Fehler machst –
und das Publikum sieht das - dann sind die Erwartungen
an Dich ‚low‘ und Du hast später leichtes Spiel, nochmal
Eindruck zu machen
das trifft wohl auf ein „zivilisiertes Publikum“ zu. Grundvorlesung mit 400+ Studenten, da findet sich i.allg. immer ein paar assoziale „Soziallegastheniker“, die die Schwäche ausnutzen.
Ich bin vor relevanten „Prüfungssituationen“ immer nervös. Das wandelt sich aber vorher in „Wut“ gegenüber dem Publikum um, um dann beim Vortrag in einer gewissen LMAA Einstellung zu münden
. „Wut“, weil ich das Publikum für meine Nervosität verantwortlich mache. Das LMAA Gefühl resultiert dann daraus, daß ich die Personen abwerte, die das negative Gefühl „Nervosität“ bei mir bewirken. Damit verliert ein Scheitern vor dem Publikum seine Bedeutung. Das mag evtl. ein bisschen seltsam anmuten, ist aber eine praktische Reaktion auf die Belastungssituation und verhindert, daß man bei dem Vortrag eine passive Haltung einnimmt.
Gruss
Enno
Hallo Andre!
Du hast hier schon gute und teils ziemlich verschiedene Ratschläge bekommen. Du kennst dich besser als jeder von uns. Nimm das, was du bis zu dem Zeitpunkt des Vortrages ruhig schaffst.
Meine Empfehlungen, die teils schon erwähnt wurden:
den nächsten Verwandten oder guten Freunden den Vortrag komplett anbieten, möglichst seriös, ohne zu viel Spielchen, als Training mit den dir gegenüber sicher freundlich gestimmten Zuhörern;
in der Gruppe der realen Zuhörer im Ernstfall ein paar Gesichter ausfinden (es muß kein zwanghaftes Suchen und wenn du es beim ersten Mal nicht schaffst, ist auch nicht schlimm), die dir besonders aufmerksam und positiv entgegenwirken und konzentrier dich auf sie;
nimm Glass Wasser und erschaff dir kleine Pausen beim trinken, um Ruhe wieder zu gewinnen und trockenen Hals zu besänftigen (auch beim Training);
bereite dir einen Plan und geh nach dem Plan durch, so daß es kein Geheimnis ist, daß du den Vortrag nach dem Plan hältst.
Fürs Erste soll es genügen, das Weitere wird mit Erfahrungen von alleine kommen. Also nicht auf deine vermeintliche Nervosität dich konzentrieren, sondern eben auf Inhalte und Kontakt mit den Zuhörer.
Gruß mit 30 Jahren der positiven Erfahrungen 
Hallo Andre
Irgendwann erwischt die Situation jede(n) - man muss vor Publikum sprechen und leider bereiten Schule und selbst Studium nur sehr dürftig darauf vor, obwohl das immer wieder im Leben eine wichtige Station ist: sich selbst verkaufen.
Wenn Du künftig oft oder regelmäßgig vor Publikum sprechen musst, rate ich dringend zu einem professionellen Training BEVOR sich Fehler etablieren, die später nur schwer auszumerzen sind.
Ansonsten hier einige Kurztipps von mir: bevor Du loslegst, schau´ Dich um, mach´ Dich von Deinem Standpunkt aus mit der Umgebung vertraut, stehe´ unbedingt und stehe bewusst, mach´ Dir Deinen Stand(-punkt) klar, atme durch die Nase (zumindest ein), sprich´ langsam und deutlich, besonders die Endungen aller Wörter, sprich´ kurze Sätze (Hauptsätze, Hauptsätze, Hauptsätze) und vermeide Schachtelsätze, sprich nicht zu lange und verzichte auf technischen Schnickschnack, der in solchen Situationen (Dich und das Publikum) leicht ablenkt, beginne mit einem neugierig machenden Aufhänger, ende mit einem „knackigen“ Schlusssatz und achte darauf, dass nicht zuviel dazwischen ist (die Konzentrations- und Aufnahmefähigkeit wird vielfach überschätzt), wähle eine Sprache und Ausdrücke, die Dein Publlikum versteht (möglichst wenig Fach-Chinesisch und Anglsizismen, vermeide unnötige Fremdwörter usw.), wenn Du Mal hängst und nicht weiterweist, wiederhole den letzten Gedanken einfach oder sage, dass Du hängst - es macht Dich menschlich und Dein Publikum dankt Dir Ehrlichkeit - viel Erfolg.
assoziale „Soziallegastheniker“, die die
Schwäche ausnutzen.
hey - so was gibt es echt noch? Das war doch mal zu meiner Zeit so
?
hallo, enno,
ich denke nur laut und gebe das hier nicht kund, um dich zu kritisieren - das vorweg.Im Gegenteil finde ich es sehr mutig, das so offen zu erzählen.
Ich bin vor relevanten „Prüfungssituationen“ immer nervös. Das
wandelt sich aber vorher in „Wut“ gegenüber dem Publikum um,
um dann beim Vortrag in einer gewissen LMAA Einstellung zu
münden. „Wut“, weil ich das Publikum für meine Nervosität
verantwortlich mache. Das LMAA Gefühl resultiert dann daraus,
daß ich die Personen abwerte,
Und dennoch - wäre es im Interesse eines allgemein menschlichen Miteinanders nicht möglich, die as(s)oziale Ebene hinter sich zu lassen? Ich habe es doch in der Hand, auf welches Niveau ich mich herab- oder hinaufdenke? Was diese geistigen Legastheniker angeht, so sind sie idR zutiefst verunsichert. Muß man sie noch anpinkeln?
verhindert
…daß man bei dem Vortrag
eine passive Haltung einnimmt.
Das kann man auch besser bringen. Aber wie gesagt, wenns dir hilft. Paß auf deine Magensäure auf (für später). 
Hallo,
hey - so was gibt es echt noch? Das war doch mal zu meiner Zeit so
?
die wird es wohl immer geben. Selbst betroffen war ich nie aber live miterlebt habe ich es mehrmals, daß eine Vorlesung komplett aus dem Ruder gelaufen ist.
ich denke nur laut und gebe das hier nicht kund, um dich zu
kritisieren - das vorweg.Im Gegenteil finde ich es sehr mutig,
das so offen zu erzählen.
Nun, das ist vermutlich das richtige Forum, um die passende ICD/DSM Klassifizierung meines Verhaltens zu finden
.
Ich habe es doch in der Hand, auf welches Niveau ich mich herab- oder hinaufdenke?
Möglicherweise, nur habe ich diese Bewältigungsstrategie für Nervosität nicht erlernen müssen, es scheint die natürliche Reaktion von mir auf solche Belastungssituationen zu sein.
Was diese geistigen Legastheniker angeht, so sind sie idR zutiefst
verunsichert. Muß man sie noch anpinkeln?
Sicher nicht und das ist mir in Form einer Handlung auch noch nie passiert. Die (evtl. völlig falsche) Selbstreflektion meines Verhaltens führt letztlich nur dazu selbstsicher den Vortrag zu halten. Im Verlauf des Vortrags normalisiert sich das Verhältnis zu den Zuhörern (bei kleinerer Zuhörermenge) ohnehin i.allg. schnell. Es findet soziale Interaktion statt und die anfangs klare Trennlinie Vortragender/Zuhörer „weicht“ auf.
Paß auf deine Magensäure auf (für später).
Die Spiegelung ist seit gut zwei Jahren überfällig
.
Gruss
Enno
hallo andre,
Kennt ihr Tipps (Entspannungsübungen, Suggestionstechniken),
mit denen man sich im Vorfeld Sicherheit verschaffen kann?
ne, da hat jeder sein eigenes rezept, und manche gar keins.
aber ich kann dir einen tipp geben, wie du dich während deines vortrages über wasser halten kannst:
suche dir in der 2. oder 3. reihe 2 interessierte leute (nicht nebeneinander!) aus, mit dem du blickkontakt abwechselnd aufnimmst. mit denen korrespondierst du während deines vortrags, „erzählst“ ihnen deinen vortrag, als wärst du mit ihnen allein, suchst in ihren gesichtern nach zustimmung, verständnis, beifall. wenn du unverständnis vorfindest, kannst du sofort reagieren und gegensteuern, bis du an den gesichtern abliest: es ist angekommen!
mit etwas routine (die sich durchaus schon während des vortrags einstellen kann) wirst du auch deinen blick über die übrigen anwesenden schweifen lassen können. wichtig sind aber immer diese ein oder zwei bezugspunkte im publikum.
versuchs einfach mal, ist nicht so schlimm 
gruß
ann
Hallo Andre.
Wenn ich Konzerte spielen muss, dann such ich mir einen im Publikum aus, dem ich vorspiele. Damit hab ich ganz gute Erfahrungen gemacht. Allerdings kann ich meine Nervosität nie ganz ablegen. Ein rest bleibt immer.
Gruß
T
Paß auf deine Magensäure auf (für später).
Die Spiegelung ist seit gut zwei Jahren überfällig
.
Gruss
Enno
hi enno - um himmelswillen! n rennie tuts doch auch! geris
Hallo!
Diese Angst kenne ich nur zu gut. Bin ein wahrer Angsthase. Es war so schlimm, das ich an einer Therapie teilnahm. In der Öffentlichkeit vor großem Publikum zu sprechen, liegt nicht jedem. Je öfter man sich aber in solchen Situationen befindet und versucht diese zu bewältigen, desto schneller baut man die Angst ab, aber es dauert sehr lange. Sich zurückzuziehen wäre ein Fehler. Vielleicht wäre es gut diese Situation zu proben. Einfach ein paar Bekannte oder Freunde einladen und die Situation mehrfach durchspielen oder einen Cassettenrecorder aufstellen und das Ganze aufnehmen, um zu sehen, wie gut man selbst ist, wo es hackt oder noch Unsicherheiten auftreten. Man möchte schließlich perfekt sein. Ich glaube auch, dass es vielen in einer solchen Situation ähnlich ergeht. Die Angst zu versagen, kennt wohl jeder. Wer das schon einmal durchexerziert hat, wird dafür Verständnis haben. Nervosität gehört eben dazu. Das würde jedem so ergehen, selbst bei Schauspielern, die jeden Abend auf einer Bühne stehen. Mir haben in solchen Situationen immer Baldrian oder Johanniskraut geholfen. Ebenso hilfreich kann Autogenes Training sein oder andere Entspannungsübungen wie Yoga oder Thai-Chi. Aber um hier eine Wirkung zu erzielen, bedarf es etwas länger. Vielleicht wären spezielle Atemübungen auch etwas Sinnvolles. Die Angst lässt oftmals nach, wenn man die ersten Minuten geschafft hat. Angst lässt sich leider nicht per Knopfdruck ausschalten.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
das hilft mir
Hi Andre,
ich habe gute Erfahrung gemacht mit einer Technik namens
" EFT - Emotional Freedom Techniques "
wird auch bezeichnet als Akupunktur ohne Nadeln;
ist genial einfach + schnell zu erlernen + und auch zu üben.
Ziel ist u.a. die Selbstannahme Deiner MIT dieser Angst; und mir hilft ganz besonders das körperliche „Einstreichen“ dieser Angst in der Herzgegend.
Wenn es Dich interessiert, wirst Du über Google schnell fündig.
Toi, toi, toi
und liebe Grüße