Vorwort/einleitung

hallo
was gehört denn bei einer wissenschaftlichen Arbeit ins Vorwort und was in eine Einleitung?
Sowas wie Dank - sicher ins Vorwort.
Aber Themenauswahl?
Methodisches Vorgehen?
Aufbau der Arbeit? (OK, das sicher in Einleitung)

Was kann/muss/sollte man sonst noch mit reinschreiben?

Ist es überhaupt nötig BEIDES zu schreiben? (in einer Diplomarbeit) Oder ist da etwa was doppeltgemoppelt (schööönes Wort…)

Vielen Dank.
Veronika

hi,
schön, dass du uns nach und nach den werdegang deiner arbeit (von gleiderung bis zur fertigstellung) mitverfolgen lässt. nett :wink:

was gehört denn bei einer wissenschaftlichen Arbeit ins
Vorwort und was in eine Einleitung?
Sowas wie Dank - sicher ins Vorwort.

kommt drauf an, wem du dankst. wenn sich der dank auf leistungen im zusammenhang mit der arbeit bezieht, dann eher ins vorwort. sonst noch weiter vorn, als widmung o.dgl.

Aber Themenauswahl?

durchaus in ein vorwort. (ist meta-ebene)

Methodisches Vorgehen?

kommt drauf an. kann auch ein eigenes kapitel sein, wenn die methodik originell ist, wenn sie zu diskutieren ist. sonst einleitung. (ist nicht meta-ebene)

Aufbau der Arbeit? (OK, das sicher in Einleitung)

kommt drauf an. wenn der aufbau der arbeit mit (z.b.) methodik zusammenhängt; wenn der aufbau relevant ist für die aussagen, dann eher einleitung.
wenn du bloß deine arbeit erläuterst (eher meta-ebene), dann eher vorwort.

Was kann/muss/sollte man sonst noch mit reinschreiben?

Ist es überhaupt nötig BEIDES zu schreiben? (in einer
Diplomarbeit)

kommt drauf an; nötig isses nicht immer.
ich würde ein vorwort als einen einleitenden kommentar zur arbeit, die einleitung als ersten teil der arbeit im engeren sinn sehen.

Oder ist da etwa was doppeltgemoppelt (schööönes
Wort…)

ich glaub, es sind 2. (wörter)
hth
m.

danke für die ausführliche und vor allem schnelle antwort.

hi,
schön, dass du uns nach und nach den werdegang deiner arbeit
(von gleiderung bis zur fertigstellung) mitverfolgen lässt.
nett :wink:

ja, ich weiß. hatte auch schon schlechtes gewissen deswegen. insbesondere weil ich später auch noch ein paar fragen zur kommasetzung haben werde…
schließlich ist es ja MEINE Arbeit. Aber ich dachte: wie sonst soll ich lernen ausser durch fragen und wer sagt das ich nicht im internet fragen darf?

Genug entschuldigt, denn ich hab mal gelesen:
„wer sich rechtfertigt, klagt sich an.“

was gehört denn bei einer wissenschaftlichen Arbeit ins
Vorwort und was in eine Einleitung?
Sowas wie Dank - sicher ins Vorwort.

kommt drauf an, wem du dankst. wenn sich der dank auf
leistungen im zusammenhang mit der arbeit bezieht, dann eher
ins vorwort. sonst noch weiter vorn, als widmung o.dgl.

Aber Themenauswahl?

durchaus in ein vorwort. (ist meta-ebene)

Methodisches Vorgehen?

kommt drauf an. kann auch ein eigenes kapitel sein, wenn die
methodik originell ist, wenn sie zu diskutieren ist. sonst
einleitung. (ist nicht meta-ebene)

Aufbau der Arbeit? (OK, das sicher in Einleitung)

kommt drauf an. wenn der aufbau der arbeit mit (z.b.) methodik
zusammenhängt; wenn der aufbau relevant ist für die aussagen,
dann eher einleitung.
wenn du bloß deine arbeit erläuterst (eher meta-ebene), dann
eher vorwort.

Was kann/muss/sollte man sonst noch mit reinschreiben?

Ist es überhaupt nötig BEIDES zu schreiben? (in einer
Diplomarbeit)

kommt drauf an; nötig isses nicht immer.
ich würde ein vorwort als einen einleitenden kommentar zur
arbeit, die einleitung als ersten teil der arbeit im engeren
sinn sehen.

vielen dank nochmal.

Oder ist da etwa was doppeltgemoppelt (schööönes
Wort…)

ich glaub, es sind 2. (wörter)

mmhhh - kann wohl sein…
aber wie gesagt:
ich lerne gern dazu.

hth
m.

Veronika

Im Nebel stochern
Hallo Veronika,

langsam kriegen wir mit, was alle Deine Fragen zu bedeuten haben.
Mich würde allerdings noch interessieren, ob Du grade anfängst, Deine Diplomarbeit* zu schreiben oder ob Du schon die Seiten sortierst.

*Selbstverständlich ohne Vorwort und ohne Danksagung. Wem willst Du denn wofür danken? Deinem Prof., daß er Dich das Thema schreiben läßt?

Falls Du erst am Anfang stehst, empfehle ich Dir dringend, einen Nachmittag mit der Lektüre eines entsprechenden Ratgebers (Titel üblicherweise „Grundzüge wissenschaftlichen Arbeitens“ oder „Anleitung zur Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten“ oder so ähnlich) zu verbringen. Oder entsprechende Seiten im Netz zu konsultieren.
Das brächte Dich auf jeden Fall weiter, als hier so peu a peu nachzufragen.
Vor allem kannst Du dort auch nachlesen, was in einer Einleitung zu stehen hat. Je nach Fachwissenschaft und nach Deinem Thema können das ganz unterschiedliche Erfordernisse sein. Da sind allgemeingültige Ratschläge einfach nicht möglich.

Gruß Gudrun

hi,

schön, dass du uns nach und nach den werdegang deiner arbeit
(von gleiderung bis zur fertigstellung) mitverfolgen lässt.
nett :wink:

ja, ich weiß. hatte auch schon schlechtes gewissen deswegen.
insbesondere weil ich später auch noch ein paar fragen zur
kommasetzung haben werde…
schließlich ist es ja MEINE Arbeit. Aber ich dachte: wie sonst
soll ich lernen ausser durch fragen und wer sagt das ich nicht
im internet fragen darf?

rechtfertigung & schlechtes gewissen unnötig. ich finds wirklich witzig.
m.

Hallo Veronika,

Ist es überhaupt nötig BEIDES zu schreiben? (in einer
Diplomarbeit) Oder ist da etwa was doppeltgemoppelt (schööönes
Wort…)

Das hängt wohl davon ab, was Dein Prof möchte. Ich habe damals nur ein paar „Vorbemerkungen“ geschrieben und die Einleitung fehlt ganz.

Gruß Kubi

hi gudrun,
ja, hab mich ja schon entschuldigt, dass ich euch mit sooo vielen fragen zu meiner arbeit nerve (und es kommen später noch ein paar „Kommasetzungsfragen“).
Aber es muss sein.

Ich bin bereits (fast) am Ende meiner Arbeit.

Solche Bücher und www-Seiten hab ich mir auch schon durchgelesen. Sind aber, genau wie die aussagen hier, sehr widersprüchlich und warscheinlich gibt es DEN richtigen Weg sowieso nicht.
Aber manch einer hier hat doch ganz gute ideen (und viele ein beachtliches wissen (wie mir scheint)) - hab ich gemerkt, deswegen bn ich immer neugierig und dankbar.

Wem ich danken will? Dem prof das er thema gestellt hat.
dem zweitkorrektor das er arbeit auf sich nimmt.
den interviewpartnern das sie bereitwillig auskünfte gegeben und zeit geopfert haben.

Einige danken ihren eltern - für die ermöglichung…
(wobei das vielleicht wirklich etwas übertrieben ist bei einer diplomarbeit…)

veronika

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