Hi,
Hm, da bin ich dann überfragt. Keine Ahnung, wie Access die
Nutzung via Netzwerk behandelt.
Also wenn es bei meiner vorigen Dienststelle sogar via ISDN
lief (okay, ich gebe zu: Es war nervtötend!), dann sollte es
doch bei DSL x000 machbar sein, oder?
sollte man meinen.
Wofür jetzt? Dass das keine konkrete Produktempfehlung ist?
Das hat den Grund, dass ich eure Anforderungen nicht gut genug
kenne, als dass ich sowas wagen würde
Am Ende heißt’s
sonst „Der Malte ist Schuld!“ 
Das heißt es sowieso 
Ich meinte eher, was gegen D-Link spricht…
Ich persönlich habe die Dinger als instabil, mies zu konfigurieren und schlecht supported/dokumentiert empfunden.
Bleiben wir mal beim Thema: Wie viele PCs sitzen denn jeweils
auf den beiden Seiten des geplanten VPN?
Einmal mein Rechner in der Zweigstelle und der Netzwerkserver
in der Hauptstelle. An dem hängen dann dort intern noch
weitere Rechner, auf die aber kein Zugriff möglich sein muss.
Im Prinzip muss ich von X auf diese Access-Datenbank auf dem
Server in Y zugreifen können - nicht mehr, nicht weniger.
Das ist alles? Ein User auf der einen Seite muss auf einen Server auf der anderen Seite, sonst geht nix hin oder her? Okay, das ist wirklich ein Minimal-Szenario, und macht die Sache einfacher 
Vielleicht ist ja auch VPN gar nicht das Mittel der Wahl?
Doch doch, passt schon. Dann kannst Du einen Großteil meines Geschreibsels vergessen. Also, irgendwelche 400 EUR-Geräte sind dann nicht nötig. Es sind für „sowas“ sogar kostenlose Lösungen denkbar (die allerdings etwas „Gebastel“ erfordern).
Die einfachste Variante ist dann bspw. der oben verlinkte Router auf beiden Seiten, Kostenpunkt ~60 EUR je Stück und eine VPN-Verbindung zwischen beiden, fertig. Das ist vom Sicherheitsaspekt her „so mittel“, aber vermutlich ausreichend.
Jedenfalls kommt da so leicht niemand rein, wenn wir davon ausgehen, dass auf beiden Seiten der VPN-Strecke vertrauenswürdige Netze stehen (das bedeutet u.a., dass Dein Rechner sicher sauber ist!) und die VPN-Verbindung sorgfältig eingerichtet wird (dafür ist es erforderlich, dass derjenige, der das tut, wirklich verstanden hat, wie VPNs funktionieren!).
Performancetechnisch dürften tatsächlich keine Probleme auftauchen.
Also: Meine Empfehlung - auf Grundlage der bisherigen Infos und unter Ausschluß jeglicher Gewähr! - ist, die 1000 EUR-Lösung abzulehnen, die gen. Geräte in Betracht zu ziehen und die entsprechend einrichten zu lassen.
Gruß,
Malte