VR Bank 'Prämien vom Staat'

Selber hi,

schreib ich eigentlich in griechisch oder chinesisch? :smile: Warum diskutieren wir hier eigentlich endlos über den süssen, kleinen VL?

Wer sowas macht iss ja auch selber schuld! Zum Glück gibts ja
auch die Fondslösung!

Wieso ist man dann selbst schuld? Wenn du nur die 26 Euro hast und zwar auch nur deshalb, weil dein AG sie dir gibt? Kommt doch vor.

Nuja! So schlecht wie du über Vl redest war ich mir nicht
sicher ob du das auch für dich nutzen würdest. Vl nutzt man
oder man ist es selber schuld.

Wieso red ich denn schlecht drüber? Ich sag doch bloss, dass es - nach meiner Meinung (und die werd ich ja wohl haben dürfen) - nicht die Anlageform ist, mit der man einzig und allein seligmachend bis ans Lebensende sparen kann und dann meint glücklich in den Sonnenuntergang zu reiten und dabei eine dicke Börse unterm Sattel plattzudrücken.

Also ich wüsste jetzt nicht welche! BSV und Sparvertrag meist
kein Mindestbetrag und bei Fonds gehts in der Regel bei 25 EUR
los. Und dafür brauch ich dann trotzdem keine Lupe, denn
zwischen 2000 und 3000 EUR kann man schon mit rechnen. Und das
alle 7 Jahre für nix! Hallo? Klar ist das sinnvoll! Niemand
und wenns nur 6,55 EUR sind sollte auf seine VL verzichten.
Sind auch immerhin 600 Eur.

Oh mein Gott, immerzu Wiederholungen, nicht nur im Fernsehen! Ich sage nicht - ich wiederhole - nicht, dass irgendjemand auf was verzichten soll. Ich sage - und wiederhole mich jetzt zum X-ten Male - dass man meiner Meinung nach mit einem VL keine Reichtümer (Achtung REICHTÜMER) ansparen kann. Und ich finde schon, dass man die Zinsen bei so geringen Sparbeiträgen eher mit der Lupe suchen muss.

Übrigens schrieb Hans, das er ja auch evtl. über die :Grundwehrdienstzeit hinaus bei der Bundeswehr bleiben wollen könnte. :smiley:a wird er ganz zu Anfang evtl. auch noch berechtigt sein die :staatliche Zulage zu erhalten.

Nö, erst danach!

Bitte, keine Spitzfindigkeiten, ja! :smile: Zu Anfang seiner Laufbahn, wenn er noch nicht soviel gerechten Lohn erhält, der Soldat, ja! Und noch nicht über dem Betrag liegt bei dem ihm die Sparzulage zusteht. Nich einfach aussem Zusammenhang reissen und neu aufkochen.

Hat ja auch keiner von geredet.

Doch, ich! Eben in der obigen Form. Als Anmerkung! Auf der jetzt jeder - warum auch immer - rumreitet.

Letztmalig fasse ich zusammen: Ein VL ist was Feines wenn man ihn vom AG bezahlt bekommt. Man kann ihn in diversesten Formen anlegen und erhält - siehe da - alle 7 Jahre ein nettes Sümmchen, dass man flugs auf den Kopf hauen oder aber still und leise neu anlegen kann. Von mir aus auch unterm Kopfkissen oder im Dachstuhl!

Es sollte heutzutage aber nicht die einzige Form der Vorsorge sein. Stimmt mir denn da überhaupt keiner zu? Warum versucht bloss jeder mir einzureden ich wolle irgendjemanden dazu bringen einfach auf den VL zu verzichten?

Egal, es ist warm, die Sonne scheint (momentan) wir haben glaube ich alles gesagt.

Gruß
Nita (VL-Inhaberin seit dem Eintritt in das erste Beschäftigungsverhältnis)

Brauchst Dich nicht verunsichern zu lassen, ist ganz einfach:
Du gehst zu dem Termin, jedoch nicht ohne Dich vorher mit
einem kleinen „Fragenkatalog“ zu bewaffnen. Den schreibst Du
Dir auf einen Zettel und notierst Dir die Antworten. Gegen
Ende des Termins sagst Du, Du möchtest Dich nich nicht
entscheiden, und DU kommst auf deinen Berater zu, falls Du
Interesse hast.
Die Fragen sind z.B.:
1.) Kapitalgarantie / Wie viel verdient die Bank daran?
2.) Monatl. Einzahlung (minimal) -> Höhe der staatlichen
Zulage
3.) Berechnung eines (von DIR gewählten) beispielhaften
Szenarios
4.) …
5.) Aushändigung des Anlageberater-Protokolls :wink:

Viel Spaß

Das halte ich für eine gute Idee! Könntet ihr mir vielleicht helfen, den Fragenkatalog zusammenzustellen?
Ich könnte dann alle Antworten der Bank hier posten und ihr könntet dann sagen, ob das was für mich ist. Ich betone noch einmal ausdrücklich, dass ich keinerlei Ahnung von Finanzen habe!

Hi,

schreib ich eigentlich in griechisch oder chinesisch? :smile:

Öhm, ich hoffe ja, weil dann kann ich jetzt zwei neue Sprachen!

Warum diskutieren wir hier eigentlich endlos über den süssen,
kleinen VL?

Da gehörn immer zwei dazu! :smile:
Außerdem ist es normal das man hier leicht ein bischen aneinander vorbeiredet.

Wer sowas macht iss ja auch selber schuld! Zum Glück gibts ja
auch die Fondslösung!

Wieso ist man dann selbst schuld? Wenn du nur die 26 Euro hast
und zwar auch nur deshalb, weil dein AG sie dir gibt? Kommt
doch vor.

Und deswegen hab ich ja auch geschrieben das man in der Regel bei Vl fähigen Fonds mit 25 EUR starten kann.

Es sollte heutzutage aber nicht die einzige Form der Vorsorge
sein. Stimmt mir denn da überhaupt keiner zu?

Da wird hier so gut wie jeder zustimmen!

Egal, es ist warm, die Sonne scheint (momentan) wir haben
glaube ich alles gesagt.

Und ich sitz mit dem Laptop auf unserer Terasse und genieß die Abendsonne! Schönen Abend noch!

MFG

Hallo,

Jaaa! Nicht ablehnen. Selbstverständlich ist das auch Geld.
Und wieder angelegt usw. undsofort.

Wenn aber jemand seinen gesamten Vermögensaufbau auf diese Art
und Weise betreibt und alle 7 Jahre (angefangen mit 20 Jahren)
einen Betrag von knapp 3.000 Euro (im besten Falle, 2.000
sonst) beiseite legt, hat er mit 60 Jahren immerhin schon so
um die 20.000 Euro (ohne weitere Anlage der Gelder)
erwirtschaftet.

wie ich hörte, ist die Vermögensbildung nach dem 5. VermBG nicht die einzige Möglichkeit, Vermögen aufzubauen.

Jo, ganze € 6,55 im Monat.

Jo, das ist wohl so. Aber darauf gibt es noch die Prämie. Und
wer schrieb denn weiter oben, dass VL auch Geld ist/bringt,
mmmh? :smile:

Nur, daß € 6,55 etwas anderes sind als 40 Euro, aber das war ja nicht das Thema. Meine Bemerkung war wertfrei, außer daß ich andeuten wollte, daß man mit € 6,55 nicht so große Sprünge machen kann.

Gruß,
Christian

Vielleicht sollte man sich einfach nur mal fragen, warum
jemand so offensichtlich darauf drängt, jemanden zum termin zu
bekommen.
Offenbar ist hier ordentlich Provision im Spiel.

Geht es nicht immer um Geld? Die Banken leben von Provisionen (mitunter), müssen schließlich auch Mitarbeiter, Niederlassungen und und und bezahlen… und „freie“ Berater wie Sie lassen sich die Arbeitszeit bezahlen. Wo da der (moralische) Unterschied sein soll…

Fragt sich nur, wer die bezahlt.
Leidiges Thema, aber immer wieder tappen Leute rein. Die
gleichen Leute, die in drei, fünf oder zehn Jahren fragen, wo
das schöne Geld geblieben ist, was sie über die Jahre
eingezahlt haben.

Da Sie sich in Ihrem Posting mit Fragen über Fragen beschäftigen… meine Frage: wieso beantworten Sie nicht einfach nur die Frage??? Immer diese Leier wg. Zillmerung… das hilft dem Ursprungsposter kein Stück! Also lassen Sie das Bitte!

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Da Sie sich in Ihrem Posting mit Fragen über Fragen
beschäftigen… meine Frage: wieso beantworten Sie nicht
einfach nur die Frage??? Immer diese Leier wg. Zillmerung…
das hilft dem Ursprungsposter kein Stück! Also lassen Sie das
Bitte!

Genau das ist der Punkt! Der Herr leidet unter einer Art Verfolgungswahn! Alles aber auch wirklich alles REDUZIERT sich auf diesen einen Punkt - im Endeffekt!!

Hallo Dirk,

Vielleicht sollte man sich einfach nur mal fragen, warum
jemand so offensichtlich darauf drängt, jemanden zum termin zu
bekommen.

dafür gibt es mehrere Möglichkeiten.

  1. Weil jemand mit einem Geschäfte machen will
  2. Weil man eine Kundenbindung erreichen will für Folgegeschäfte
  3. Wegen eventueller Vertriebsvorgaben

Das alles sagt aber nichts darüber aus. Ob ein Produkt zu jemandem passt. Nach wie vor verschenken viele Leute in Deutschland sogar die Vermögenswirksamen Leistungen die Ihr Arbeitgeber zahlen würde…

Offenbar ist hier ordentlich Provision im Spiel.

Hättest du blos „vermutlich geschrieben“… dann hätte es weniger Aufstand gegeben und mal ganz realistisch betrachtet: Die Provisionen aus diesen Produkten sind eher bescheiden.

Gruss Ivo

OT
Jassu!

schreib ich eigentlich in griechisch oder chinesisch? :smile:

Öhm, ich hoffe ja, weil dann kann ich jetzt zwei neue
Sprachen!

Ti kanis? Kala eisai?

So, mit griechisch können wir immerhin dienen. Sieht allerdings mit unseren Buchstaben etwas blöd aus. :smile:

Warum diskutieren wir hier eigentlich endlos über den süssen,
kleinen VL?

Da gehörn immer zwei dazu! :smile:

Eben, ich fragte mich das ja genauso. :smile: Und ausserdem schien mir es gehörten sogar mehr als zwei dazu.

Okay, worüber können wir noch ein wenig diskutieren? Schönen Tag.

Gruß
Nita

Beratungsgespräch

Kunde: DEIN NAME
Berater: ________________

Datum, Ort

Fragen:

1.) Wie ist die staatliche Prämie abhängig von der Höhe meiner monatlichen Einzahlungen?

2.) Welchen Betrag wird mein Arbeitgeber hinzufügen (müssen?)

3.) Welchen Betrag bekomme ich nach Laufzeit von x Jahren heraus?

4.) Welcher Verzinsung entspricht dies (ist mein einbezahlter Betrag kapitalgarantiert?)

5.) Wieviel verdient die Bank daran?

6.) Wie hoch ist die staatliche Prämie, ist sie abhängig vom einbezahlten Betrag?

7.) Bitte um Berechnung eines Szenarios: 40EUR monatl. Einzahlung durch mich + 40 EUR monatl. Einzahlung durch Arbeitgeber.
–> Betrag nach 30 Jahren? (28.800 Rohbetrag + Jährliche Staatliche Prämie + Verzinsung)
–> Frage: wie hoch ist der Auszahlungsbetrag (mindestens, garantiert?)

8.) Bitte um Aushändigung des Protokolls, das der Berater ausgefertigt hat (Kopie)

Viel Erfolg :wink:

hier zahlt der Arbeitgeber die Vermögenswirksamen Leistungen
von bis zu 40 Euro monatlich im Zuge der Gehaltszahlung „in
den Vertrag ein“. Du mußt keinerlei Beiträge einzahlen und
erhälst - auf Antrag - einen Zuschuß auf die gezahlten
Beiträge, was - wenn ich mich recht entsinne - über die
Steuererklärung erfolgt.

Nicht ganz richtig:
Der AG (auch die BW!) zahlt diese max. 40€ aufs Brutto. Der Abzug der Beiträge erfolgt aber vom Netto. Also der Abzug der Steuern und Sozialabgaben muss aus dem Nettolohn ausgeglichen werden.
Wer als Wehrpflichtiger also Förderung bekommt, hat die fast komplett, bekommt dafür aber auch nicht sooo viel.

Die Einzahlung von 512 Euro wird also nicht nur mit dem
Guthabenzinsverzinst sondern zusätzlich mit 8,8%.

Stimmt gar nicht, weil der Guthabenzins jedes Jahr berechnet wird, die Förderung aber erst am Ende der 7 Jahre dem Vertrag gutgeschrieben wird.

Die Info ist nur völlig sinnlos da man als
Grundwehrdienstleistender keine VL erhält.

Aber als Zeitsoldat

Die Obergrenze sind übrigens 40 Euro und die Zahlungen sind in
vielen Tarifverträgen mittlerweile auch in dieser Höhe
festgeschrieben. Nach sechs Jahren sind das 2.880 Euro und für
den Betrag brauche ich keine Lupe. Selbst bei 25 Euro finde
ich 1.800 so schlecht nicht - zumal man sie für nix geschenkt
bekommt.

Falsch! Die 1.800€ sind Brutto! Um 1.800€ in den Bausparer o.ä. einzuzahlen, müssen auch hier Sozialabgaben und Steuern ausgeglichen werden. Also bei einem ganz normalen Arbeitnehmer rund 20% Sozialabgaben und die entsprechenden Steuern. Also mit 25 - 30% Eigenbeitrag darf man schon rechnen.

So, mit griechisch können wir immerhin dienen. Sieht
allerdings mit unseren Buchstaben etwas blöd aus. :smile:

Besser so: „πραγματικά γράψτε το ι στα ελληνικά ή κινέζικα; : -) Oehm, ελπίδες ι, επειδή έπειτα ξέρω τώρα δύο νέες γλώσσες!“???

Keine Ahnung, ob es so auch richtig übersetzt ist.

Die interessante Frage ist nicht unbedingt, wie viel die Bank daran verdient, sondern, wann sie es tut! Verdient die bank nämlich 10% der Beitragssumme über die ganze Laufzeit verteilt, ist es weniger, als wenn die Bank diese 10% gleich zu Beginn bekommt.
Denn Geld, welches zu Beginn bei der Bank versickert, steht einer Verzinsung nicht zur Verfügung.
Mit schöner Regelmäßigkeit ist dies bei Versicerungen so der Fall, macht man einen reinen Fondssparplan, ist die garantierte Verzinsung zwar nicht so hoch, allerdings ist die zu erwartende Summe deutlich höher.
Und diese Variante hat den großen Vorteil, dass die Kosten brav verteilt werden. Also stehen hier im ersten Jahr schon Gewinne an. Oder günstig erworbene Anteile.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Geht es nicht immer um Geld? Die Banken leben von Provisionen
(mitunter), müssen schließlich auch Mitarbeiter,
Niederlassungen und und und bezahlen… und „freie“ Berater
wie Sie lassen sich die Arbeitszeit bezahlen. Wo da der
(moralische) Unterschied sein soll…

Keine Frage, man soll für seine Arbeit bezahlt werden. Aber muss man denn wirklich eine Leistung bezahlen, die man evtl. in den nächsten 30 Jahren in Anspruch nehmen will?
Und der moralische Unterschied: ich kann nein sagen, wenn etwas nicht sinnvoll ist. Ein Cooler, der „Nein“ sagt, wenn eine bAV für den Arbeitnehmer wenig Sinn macht, verdient nichts. Was wird dieser Mensch also seinem Kunden sagen? Ach so, Cooler ist ja anständig, der ist ehrlich. Ob es aber auch der Bankberater um die Ecke ist?
Man darf meckern wie man will, es macht niemals Sinn, zu Beginn eines Sparvorgangs gleich die kompletten Kosten zu zahlen.

Da Sie sich in Ihrem Posting mit Fragen über Fragen
beschäftigen… meine Frage: wieso beantworten Sie nicht
einfach nur die Frage??? Immer diese Leier wg. Zillmerung…
das hilft dem Ursprungsposter kein Stück! Also lassen Sie das
Bitte!

Wenn etwas mehr Leute darauf aufmerksam machen würden, gäbe es nicht so viele sinnlose Versicherungsverträge.
Man darf ruhig mal auf die Seiten des BDV oder des Verbraucherschutzes gehen. Allerdings ist es in diesem Forum wenig aussagekräftig, sich ein Bild der Meinungen zu machen, da hier ein Großteil der Antworter aus der Vermittlerbranche stammen. Über die Objektivität der ein oder anderen Antwort darf sich der Fragesteller ruhig so seine Gedanken machen.

Genau das ist der Punkt! Der Herr leidet unter einer Art
Verfolgungswahn! Alles aber auch wirklich alles REDUZIERT sich
auf diesen einen Punkt - im Endeffekt!!

Sehr gut erkannt! Das ist leider auch der größte Übeltäter.
Würden die Kosten ratierlich anfallen, könnte der Kunde wesentlich flexibler agieren. Fallen sie aber gleich zu Beginn an, ist der Kunde in den ersten 10 Jahren (wenn nicht sogar länger) nur damit beschäftigt, seinen Kosten hinterher zu rennen. Von Ertrag keine Spur. Und wenn wir ehrlich sind, ist gerade der mögliche Ertrag der Hauptantrieb, eine Geldanlage zu tätigen.

Mit schöner Regelmäßigkeit ist dies bei Versicerungen so der
Fall, macht man einen reinen Fondssparplan, ist die
garantierte Verzinsung zwar nicht so hoch, allerdings ist die
zu erwartende Summe deutlich höher.

Und Viele (er)warten heute noch!!


Ach kommt jetzt wieder die Telekom?
Cooler, wann kommt eigentlich das Beispiel, dass ein KLV-Versicherter im ersten Versicherungsjahr mit einem Todesfall eine gigantische Rendite erreichen kann?
Wann endlich erkennst du, dass es sich bei Aktienfonds um langfristige Anlagen handelt? Wann endlich lässt du deine Vertriebsargumentationen in der Schublade? Wann endlich verstehst du, dass es nicht immer ein Aktienfonds sein muss, um Altersvorsorge zu betreiben?
Deine Beispiele beziehen sich leider Gottes immer wieder auf diverse Einmalanlagen, die zum Höchstkurs gekauft wurden und nun darauf warten, ihre hoffnungslos überteuerten Einstandskurse irgendwann wieder zu erreichen.
Du tust mir echt leid!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Unwissender, jetzt mach mal selber die Probe auf´s Exempel. Biete mal z.B. zehn 35jährigen ERNSTHAFT AN KONSERVATIVER ALTERSVERSORGUNG Interessierten folgend Alternative: Variante A) Wenn du deine Altersversorgung nach wenigen Jahren känzelst, hast Du wohl weniger in de Täsch bei Känzlung aber bei Ablauf einige Tausend Eur, bzw. z.B. 25 EUR pro Monat lebenslange Rente mehr oder Variante B) wenn du deine Altersvers. n. wen. Jn känzelst, hast du mehr i.d.T.bei Känzlung aber dafür bei Rentenbeginn einige Tausend EUR weniger, bzw.,
z.B. 25 pro Monat lebensl. Rente weniger
Du würdest überrascht sein, wie überwiegend die Wahl ausfiele!
(A steht übrigens für Zillmer, B für Nichtzillmer)

Deshalb schreibe Dich nicht in einen Wahn, es ist für den Zustand nicht förderlich!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

hier zahlt der Arbeitgeber die Vermögenswirksamen Leistungen
von bis zu 40 Euro monatlich im Zuge der Gehaltszahlung „in
den Vertrag ein“. Du mußt keinerlei Beiträge einzahlen und
erhälst - auf Antrag - einen Zuschuß auf die gezahlten
Beiträge, was - wenn ich mich recht entsinne - über die
Steuererklärung erfolgt.

Nicht ganz richtig:
Der AG (auch die BW!) zahlt diese max. 40€ aufs Brutto. Der
Abzug der Beiträge erfolgt aber vom Netto. Also der Abzug der
Steuern und Sozialabgaben muss aus dem Nettolohn ausgeglichen
werden.

Und damit wird der AN netto um wieviel ggü. dem Verzicht auf die VL belastet? Richtig: gar nicht. Und wo kommt das Geld für eine private Geldanlage her? Auch richtig: Aus dem netto.

Die Einzahlung von 512 Euro wird also nicht nur mit dem
Guthabenzinsverzinst sondern zusätzlich mit 8,8%.

Stimmt gar nicht, weil der Guthabenzins jedes Jahr berechnet
wird, die Förderung aber erst am Ende der 7 Jahre dem Vertrag
gutgeschrieben wird.

Meine Formulierung diente der Veranschaulichung für jemanden, der keinen Plan von der Veranstaltung hat und befürchtet, daß er über den Tisch gezogen wird.

Gruß,
Christian