VR Bank 'Prämien vom Staat'

Werte Herren und Damen,

seit einigen Tagen konfrontiert mich die VR Bank mit einem höchst fragwürdigen Lockangebot. Ich selbst bin Abiturient und trete in wenigen Wochen meinen Wehrdienst an, daher bin ich also was Finanzen angeht unerfahren und zum anderen besitze ich kein Kapital.

Nun zum dem fragwürdigen Angebot mit dem Titel „Kostenlos - aber nicht umsonst!“ Untertitel „Beratung für unsere jungen Kunden“:
Es heißt also, man bekäme vom Staat irgendwelche Prämien. Am Telefon sagte ich, das könne doch nicht geschenkt sein, was der Mitarbeiter allerdings ausdrücklich betonte. Man müsse nur einen kleinen Betrag monatlich sparen und erhalte dieses staatliche Geld.

Ich kann mir das nicht vorstellen, denn sonst würde das ja jeder machen. Die Bank lässt mich nicht in Ruhe und rief schon zweimal bei mir und hat mir eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch gemacht.

Kennt jemand dieses Angebot und kennt den Hintergedanken dieses Angebots? Ich selbst will auf keinen Fall irgendwelche Verpflichtungen eingehen, die mich am Ende Geld kosten könnten.
Ich bitte daher um einen fachlichen Rat!

Vielen Dank

Hallo,

Altersvorsorge im Rahmen der Riesterförderung kann durchaus interessant sein, auch für Wehrpflichtige.

Mein Vorschlag:
Anhören und Gesprächsprotokoll(wichtig, darauf bestehen!) aushändigen lassen. Zweite oder Dritte Meinung schaden sicherlich auch nicht.
Dann schaun mer mal.

Grüße
H.

Altersvorsorge im Rahmen der Riesterförderung kann durchaus
interessant sein, auch für Wehrpflichtige.

Aber wie geht es denn nach dem Wehrdienst weiter?

Was ist,

  1. wenn ich mich als SaZ (=Soldat auf Zeit) weiterpflichte?
  2. wenn ich ein reguläres Studium beginne und kein geregeltes Einkommen besitz?
  1. wenn ich mich als SaZ (=Soldat auf Zeit) weiterpflichte?

Dann bist Du als Beamter nach wie vor förderfähig.

  1. wenn ich ein reguläres Studium beginne und kein geregeltes
    Einkommen besitz?

Dann wirst Du für diesen Zeitraum wahrscheinlich nicht (Ausnahmen sind möglich) gefördert und kannst Deinen Vertrag ruhen lassen oder ohne Förderung weiter besparen.

Ok, aber welchen Einfluss übt jetzt die Bank dabei aus? Inwieweit muss ich der Bank mit Gegenleistungen entgegentreten?

Ps: Wird das „Gesprächsprotokoll“ automatisch geführt oder muss ich das vor dem Gespräch anordnen?

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Ok, aber welchen Einfluss übt jetzt die Bank dabei aus?

Die Bank vermittelt den Vertrag und erhält dafür eine Provision.

Inwieweit muss ich der Bank mit Gegenleistungen entgegentreten?

Du solltest Deine Beiträge zahlen, wenn Du die Förderung erhalten willst.

Ps: Wird das „Gesprächsprotokoll“ automatisch geführt oder
muss ich das vor dem Gespräch anordnen?

Es sollte heutzutage automatisch geführt werden, Du müßtest aber den Wunsch äußern, eine Kopie ausgehändigt zu bekommen.

Vielleicht sollte man sich einfach nur mal fragen, warum jemand so offensichtlich darauf drängt, jemanden zum termin zu bekommen.
Offenbar ist hier ordentlich Provision im Spiel.
Fragt sich nur, wer die bezahlt.
Leidiges Thema, aber immer wieder tappen Leute rein. Die gleichen Leute, die in drei, fünf oder zehn Jahren fragen, wo das schöne Geld geblieben ist, was sie über die Jahre eingezahlt haben.
Bevor geschimpft wird, dass ich was gegen Vorsorge habe: nein, nur gegen solch unsinnige Art und Weise! Denn wir wissen (fast) alle, dass die ersten paar Jahresbeiträge fast komplett für die Abschlusskosten drauf gehen.
Man sollte also zu Beginn ruhig die Frage stellen, wann denn die Kosten des Vertrages abgerechnet werden. Und darauf achten, dass dies auch im Protokoll vermerkt wird. Inklusive Antwort. Und wer danach immer noch meint, die gesamten Kosten, unabhängig von der Inanspruchnahme der Gegenleistung, gleich in den ersten 10 Jahren bezahlen zu wollen, ist selber Schuld.

Wieder die alte Leier! Er meint, dass es tatsächlich Leute, Institutionen, usw. geben muss, die möglichst umsonst arbeiten (können)! (Für Menschen, die ernsthaft daran interessiert sind, ihre ergänzende/ersetztende Altersversorgung zu realisieren, ist es übrigens besser, wenn die Abschlusskosten auf die ersten Jahre verteilt werden, da die späteren Leistungen dadurch höher sind!)

Ich möchte mal wissen, womit dieser Herr seinen Lebensunterhalt verdient!?
Ist er gar ein spleeniger Multi-Millionär, der bei seinen fadenscheinigen Bauherrenmodellen die Zwangsversteigerungen selbst übernimmt und dann die Häuser wieder den vorherigen Besitzern schenkt - einfach so, just for fun!
Oder ist er gar ein HOCHBEZAHLTER Funktionär einer speziell errichteten Organisation von Versicherungsfeinden?
Fragen über Fragen!?

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

1 „Gefällt mir“

Vielleicht sollte man sich einfach nur mal fragen, warum
jemand so offensichtlich darauf drängt, jemanden zum termin zu
bekommen.
Offenbar ist hier ordentlich Provision im Spiel.

Hallo Dirk,

der Alltag des „Bankberaters“ ist heut auch kein Kaffeekränzchen mehr. Die Jungs und Mädels haben knallharte Vertriebsvorgaben und werden im regelmäßigen Meeting ordentlich gegrillt, wenn die Zahlen nicht stimmen.
Ob der Einzelne hier was von der Prov abbekommt, ist von Fall zu Fall verschieden. Aber die Bank bekommt natürlich Provisionen. In Zeiten niedriger Zinsmargen werden Provisionen für die Banken immer wichtiger.
Im vorliegenden Fall scheint es für den Bankberater mehr um Stückzahl zu gehen, da dass, was an einem Studenten- bzw. Soldatenvertrag zu verdienen ist, nicht so gigantisch sein kann, dass sich ein großer Zeitaufwand lohnt.

Gruß Schorsch

2 „Gefällt mir“

Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Dann könntest du dir auch diese mehr als dümmlichen Vermutungen sparen.
In meinem text stand nichts davon, dass ein Berater auf seine bezahlung verzichten soll. Das dichtest du jedesmal hinein, vielleicht kapierst du es ja irgendwann einmal.
Und dieses Märchen von der besseren Zillmerung kannst du deinen Kunden erzählen, das kommt hier nicht an. Du nimmst die falschen Produkte zum Vergleich :wink:

Hallo,

Ich kann mir das nicht vorstellen, denn sonst würde das ja
jeder machen.

es gibt etliche Förderprogramme zur Vermögensbildung, zur Förderung von Wohnungseigentum, zur Förderung der privaten Altersvorsorge u.ä. Bei diesen Geschichten ist es meist erforderlich, daß Du eine Eigenleistung erbringst, die der Staat dann mit Fördermitteln aufstockt. Worum es in Deinem Falle ging, läßt sich ohne weitere Informationen nicht sagen.

Gruß,
Christian

Ich muss sagen, ich bin noch verunsicherter als vorher! Was soll ich jetzt tun?

Ich hab mal bei Google nach Prämien gesucht für die VR Bank:

• Prämie 1: Ihre vermögenswirksamen Leistungen (VL) zahlen
Sie in einen Bausparvertrag. Sie erhalten eine Arbeitnehmer-
Sparzulage (ASZ) von 9 Prozent auf einen Sparbeitrag von
max. 470 Euro jährlich.
• Prämie 2: Für Ihre Einzahlungen in den Bausparvertrag
erhalten Sie Wohnungsbau-Prämie (WoP) in Höhe von 8,8
Prozent auf eine Anlage von maximal 512 Euro (ledig)
beziehungsweise 1.024 Euro (verheiratet).
• Prämie 3: Ihre vermögenswirksamen Leistungen (VL)
zahlen Sie in einen Fonds-Sparplan. Sie erhalten eine
Arbeitnehmer-Sparzulage von 18 Prozent auf einen
Sparbetrag von max. 400 Euro jährlich.

Die vierte Prämie bekommen Sie unabhängig davon, wie hoch Ihr Einkommen ist:
• Prämie 4: Sorgen Sie für Ihr Alter vor: Bei der Riester-Rente
erhalten Sie eine Altersvorsorge-Zulage zum Aufbau einer
privaten Zusatzrente. Im Jahr 2007 sind unter anderem 114
Euro Zulage vom Staat für Sie drin, wenn Sie inklusive der
Zulagen insgesamt drei Prozent Ihres rentenversicherungs-
pflichtigen Vorjahres-Einkommens in einem Riester-Vertrag
angelegt haben.

Ich kann damit nichts anfang

Brauchst Dich nicht verunsichern zu lassen, ist ganz einfach: Du gehst zu dem Termin, jedoch nicht ohne Dich vorher mit einem kleinen „Fragenkatalog“ zu bewaffnen. Den schreibst Du Dir auf einen Zettel und notierst Dir die Antworten. Gegen Ende des Termins sagst Du, Du möchtest Dich nich nicht entscheiden, und DU kommst auf deinen Berater zu, falls Du Interesse hast.
Die Fragen sind z.B.:
1.) Kapitalgarantie / Wie viel verdient die Bank daran?
2.) Monatl. Einzahlung (minimal) -> Höhe der staatlichen Zulage
3.) Berechnung eines (von DIR gewählten) beispielhaften Szenarios
4.) …
5.) Aushändigung des Anlageberater-Protokolls :wink:

Viel Spaß

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

erst mal sage ich dir: du machst das schon richtig. Immer mit einem (gesunden) Maß an Misstrauen dem Versuch begegnen, dir langfristige Verträge abzuschwatzen! Aber eben: gesundes Maß.

Die VL-Verträge sind schon sehr lange existent. Einige Arbeitnehmer bekommen auch heute noch den Sparbetrag vom Arbeitgeber. Die Sparzulage allerdings erhalten nur Sparer mit einem bestimmten Höchsteinkommen im Jahr. Das habe ich jetzt nicht auf der Pfanne, aber als Berufsanfänger/Student/Bundeswehrsoldat wird man wohl darunter bleiben. Übersteigt man dieses Jahreseinkommen, fällt die staatliche Sparzulage weg. Dann ist diese Form des Sparens lediglich ein mäßig interessanter, weil renditeschwacher, Weg sein Geld anzulegen.

Diese Verträge laufen in der einfachsten und ursprünglichen Form insgesamt 7 Jahre lang und werden dann ausgezahlt. Der Sparbeitrag ist (mindestens) ca. 26,-- Euro, das ist auch der Betrag auf den die Sparzulage gezahlt wird.

Bei diesem Betrag ergeben allerdings weder für Prämie 1, 2 noch 3 sonderlich viel Sinn, da viel zu gering. Hier wird die Bank mit Sicherheit versuchen, den Sparer zu einem höheren Beitrag zu überreden. Ist auch logisch: Wie lange soll man 26,-- Euro sparen, um einen Bausparvertrag ausgezahlt zu bekommen, bzw. wie hoch soll hier eine Bausparsumme sein, die irgendeinen Sinn ergibt in Richtung Bauen, Wohneigentum?

Die Prämie 4 bezieht sich auf ein anderes System staatlicher Zulagen: Die Riester-Rente. Meines Erachtens ist das etwas, was man gedanklich in dem Moment betrachten sollte, in dem man etwas genauer weiss, wie der eigene berufliche Weg laufen wird. Das ist aber meine persönliche Meinung. Die Riester-Rente ist ein Baustein auf dem Weg des zusätzlichen Rentenvorsorgeaufbaus. Du weisst ja sicher, dass die staatliche Rente für Berufsanfänger (und nicht nur für die) nicht mehr ausreichend sein wird. Deswegen gibt es verschiedene auch staatliche geförderte Möglichkeiten selbst frühzeitig mit einer Vorsorge anzufangen.

Ich kann damit nichts anfang

Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Entscheide dich zunächst, ob du zur Zeit überhaupt schon sparen willst (was ja nie verkehrt ist). Lass dich auf nichts ein, was deine jetzigen Möglichkeiten übertrifft.

Evtl. hast du ja auch im Bekanntschafts- oder Verwandtschaftskreis einen Menschen, der dir zur Seite stehen kann und den du - als Zuhörer - mitnehmen kannst.

Du sagtest im Ursprungsposting: Wenn der Staat jemandem was schenken würde, würde das ja jeder machen!

Na ja, es gibt natürlich viele Einschränkungen auf dem Weg zum staatlichen Geschenk und deswegen kommt der Segen dann doch wieder nicht auf jeden zu, aber ich glaube, die meisten die berechtigt sind, nehmen das tatsächlich in Anspruch.

Hoffe, ein kleines Licht im Dunkeln entzündet zu haben. Selbstverständlich kann man hier nur alles anreissen und nicht in absolut epischer Breite erläutern.

Gruß und Glück
Nita

Prämien vom Staat
Hallo,

• Prämie 1: Ihre vermögenswirksamen Leistungen (VL)
zahlen
Sie in einen Bausparvertrag. Sie erhalten eine Arbeitnehmer-
Sparzulage (ASZ) von 9 Prozent auf einen Sparbeitrag von
max. 470 Euro jährlich.

hier zahlt der Arbeitgeber die Vermögenswirksamen Leistungen von bis zu 40 Euro monatlich im Zuge der Gehaltszahlung „in den Vertrag ein“. Du mußt keinerlei Beiträge einzahlen und erhälst - auf Antrag - einen Zuschuß auf die gezahlten Beiträge, was - wenn ich mich recht entsinne - über die Steuererklärung erfolgt.

Mehr:
http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitnehmersparzulage

Den Bausparvertrag kannst Du natürlich freiwillig mit eigenen Einzahlungen füttern. Das wäre dann die folgende (zusätzlich mögliche) Variante:

• Prämie 2: Für Ihre Einzahlungen in den Bausparvertrag
erhalten Sie Wohnungsbau-Prämie (WoP) in Höhe von 8,8
Prozent auf eine Anlage von maximal 512 Euro (ledig)
beziehungsweise 1.024 Euro (verheiratet).

Du zahlst jährlich bis zu 512 Euro ein (mehr ist möglich, wird aber dann nicht mehr gefördert), was mit einem einmaligen Betrag oder in beliebig vielen einzelnen Zahlungen erfolgen kann. Die Auszahlung erfolgt erst mit Zuteilung des Kredites oder Auflösung des Guthabens.

Die Einzahlung von 512 Euro wird also nicht nur mit dem Guthabenzinsverzinst sondern zusätzlich mit 8,8%. Zinsabschlagsteuer wird nicht abgeführt, weil Zinserträge aus Guthaben, auf die die Wohnungsbauprämie gezahlt wurde, steuerfrei sind.

Mehr:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wohnungsbaupr%C3%A4mie

• Prämie 3: Ihre vermögenswirksamen Leistungen (VL)
zahlen Sie in einen Fonds-Sparplan. Sie erhalten eine
Arbeitnehmer-Sparzulage von 18 Prozent auf einen
Sparbetrag von max. 400 Euro jährlich.

Das ist eine Alternative zu 1. Endergebnis ist das gleiche: Du zahlst nichts ein und bekommst das Geld vom Arbeitgeber zzgl. Sparzulage und Wertzuwachs geschenkt.

Jetzt klarer?

Gruß,
Christian

VL vom Bund?
Hi,

Die VL-Verträge sind schon sehr lange existent. Einige
Arbeitnehmer bekommen auch heute noch den Sparbetrag vom
Arbeitgeber. Die Sparzulage allerdings erhalten nur Sparer mit
einem bestimmten Höchsteinkommen im Jahr.

* 17.900 Euro bei Alleinstehenden
* 35.800 Euro bei einer Zusammenveranlagung von Ehegatten

Das habe ich jetzt
nicht auf der Pfanne, aber als
Berufsanfänger/Student/Bundeswehrsoldat wird man wohl darunter
bleiben. Übersteigt man dieses Jahreseinkommen, fällt die
staatliche Sparzulage weg.

Die Info ist nur völlig sinnlos da man als Grundwehrdienstleistender keine VL erhält.

Dann ist diese Form des Sparens
lediglich ein mäßig interessanter, weil renditeschwacher, Weg
sein Geld anzulegen.

Welche Form des Vl-Sparens meinste denn? Wieso Renditeschwach? Deswegen dann die z.B. 25 EUR des AG verfallen lassen? Außerdem gibts es zum Glück andere Möglichkeiten seine Vl anzulegen als nen BSV!

MFG

Hallo,

* 17.900 Euro bei Alleinstehenden
* 35.800 Euro bei einer Zusammenveranlagung von Ehegatten

Danke, vergesse es immer wieder.

Welche Form des Vl-Sparens meinste denn? Wieso Renditeschwach?
Deswegen dann die z.B. 25 EUR des AG verfallen lassen?
Außerdem gibts es zum Glück andere Möglichkeiten seine Vl
anzulegen als nen BSV!

Na, wenn du keine Zulagen erhältst (vom Staat), nichts selbst drauflegen willst/kannst und einen ganz normalen „altbackenen“ VL-Sparvertrag abschliesst, bekommst du so in etwa 2,5% Zinsen p.a. gutgeschrieben. Wenn du allein mit diesen Beträgen dein Vermögen aufbauen willst (bei einem jährlichen Sparguthaben von 320,-- Euro und damit 8,-- Euro Zinsen) brauchst du einen langen Atem.

Selbstverständlich lässt man trotzdem die 25 Euro vom AG nicht verfallen. Wer hat das denn angeraten? Ich mit Sicherheit nicht. Höchstens habe ich nicht explizit gesagt, dass man es nicht ablehnen sollte. Soviel eigenen Verstand darf man wohl jedem zutrauen, oder?

Selbstverständlich gibt es diverseste Möglichkeiten sein Geld anzulegen. Die meisten Anlageformen machen es jedoch nötig etwas draufzulegen auf die 25/26 Euro, damit man Ergebnisse erzielt die auch ohne Lupe zu sichten sind. Dies versuchte ich auszudrücken, denn eine Bank wird dir genau das ebenfalls erzählen. Es geht aber eben auch mit dem Minimum. Ob das sinnvoll ist…

Übrigens schrieb Hans, das er ja auch evtl. über die Grundwehrdienstzeit hinaus bei der Bundeswehr bleiben wollen könnte. Da wird er ganz zu Anfang evtl. auch noch berechtigt sein die staatliche Zulage zu erhalten.

Gruß
Nita

Selbstverständlich gibt es diverseste Möglichkeiten sein Geld
anzulegen. Die meisten Anlageformen machen es jedoch nötig
etwas draufzulegen auf die 25/26 Euro, damit man Ergebnisse
erzielt die auch ohne Lupe zu sichten sind.

Die Obergrenze sind übrigens 40 Euro und die Zahlungen sind in vielen Tarifverträgen mittlerweile auch in dieser Höhe festgeschrieben. Nach sechs Jahren sind das 2.880 Euro und für den Betrag brauche ich keine Lupe. Selbst bei 25 Euro finde ich 1.800 so schlecht nicht - zumal man sie für nix geschenkt bekommt.

Übrigens schrieb Hans, das er ja auch evtl. über die
Grundwehrdienstzeit hinaus bei der Bundeswehr bleiben wollen
könnte. Da wird er ganz zu Anfang evtl. auch noch berechtigt
sein die staatliche Zulage zu erhalten.

Jo, ganze € 6,55 im Monat.

Gruß,
Christian

Hi nochmal,

Die Obergrenze sind übrigens 40 Euro und die Zahlungen sind in
vielen Tarifverträgen mittlerweile auch in dieser Höhe
festgeschrieben. Nach sechs Jahren sind das 2.880 Euro und für
den Betrag brauche ich keine Lupe. Selbst bei 25 Euro finde
ich 1.800 so schlecht nicht - zumal man sie für nix geschenkt
bekommt.

Jaaa! Nicht ablehnen. Selbstverständlich ist das auch Geld. Und wieder angelegt usw. undsofort.

Wenn aber jemand seinen gesamten Vermögensaufbau auf diese Art und Weise betreibt und alle 7 Jahre (angefangen mit 20 Jahren) einen Betrag von knapp 3.000 Euro (im besten Falle, 2.000 sonst) beiseite legt, hat er mit 60 Jahren immerhin schon so um die 20.000 Euro (ohne weitere Anlage der Gelder) erwirtschaftet.

Das einzige was ich damit sagen wollte ist, dass diese Form des Sparens, so anerkennenswert die Unterstützung des AG und des Staates auch ist, nicht als einziger Weg zum Ziel gesehen werden kann. Zumindest soweit es meine Einstellung betrifft.

Es ist aber ein guter Start bei Antritt des Berufslebens und ein ebenso guter Mitläufer, wenn der AG mitmacht.

Jo, ganze € 6,55 im Monat.

Jo, das ist wohl so. Aber darauf gibt es noch die Prämie. Und wer schrieb denn weiter oben, dass VL auch Geld ist/bringt, mmmh? :smile:

Gruß,
Christian

Gruß
Nita

Hi,

Na, wenn du keine Zulagen erhältst (vom Staat), nichts selbst :drauflegen willst/kannst und einen ganz normalen „altbackenen“ :VL-Sparvertrag abschliesst, bekommst du so in etwa 2,5% Zinsen p.a. :gutgeschrieben.

Wer sowas macht iss ja auch selber schuld! Zum Glück gibts ja auch die Fondslösung!

Selbstverständlich lässt man trotzdem die 25 Euro vom AG nicht :verfallen. Wer hat das denn angeraten? Ich mit Sicherheit nicht. :Höchstens habe ich nicht explizit gesagt, dass man es nicht ablehnen :sollte. Soviel eigenen Verstand darf man wohl jedem zutrauen, oder?

Nuja! So schlecht wie du über Vl redest war ich mir nicht sicher ob du das auch für dich nutzen würdest. Vl nutzt man oder man ist es selber schuld.

Selbstverständlich gibt es diverseste Möglichkeiten sein Geld :anzulegen. Die meisten Anlageformen machen es jedoch nötig etwas :draufzulegen auf die 25/26 Euro, damit man Ergebnisse erzielt die :auch ohne Lupe zu sichten sind. Dies versuchte ich auszudrücken, denn :eine Bank wird dir genau das ebenfalls erzählen. Es geht aber eben :auch mit dem Minimum. Ob das sinnvoll ist…

Also ich wüsste jetzt nicht welche! BSV und Sparvertrag meist kein Mindestbetrag und bei Fonds gehts in der Regel bei 25 EUR los. Und dafür brauch ich dann trotzdem keine Lupe, denn zwischen 2000 und 3000 EUR kann man schon mit rechnen. Und das alle 7 Jahre für nix! Hallo? Klar ist das sinnvoll! Niemand und wenns nur 6,55 EUR sind sollte auf seine VL verzichten. Sind auch immerhin 600 Eur.

Übrigens schrieb Hans, das er ja auch evtl. über die :Grundwehrdienstzeit hinaus bei der Bundeswehr bleiben wollen könnte. :smiley:a wird er ganz zu Anfang evtl. auch noch berechtigt sein die :staatliche Zulage zu erhalten.

Nö, erst danach!

Das einzige was ich damit sagen wollte ist, dass diese Form
des Sparens, so anerkennenswert die Unterstützung des AG und
des Staates auch ist, nicht als einziger Weg zum Ziel gesehen
werden kann. Zumindest soweit es meine Einstellung betrifft.

Hat ja auch keiner von geredet.

MFG