Mr X wurde auf der Straße von einem Jugendlichen angesprochen - im Bezug auf das Thema Drogen in der Vergangenheit. Nach ein paar Minuten Gespräch erzählte dieser Mr x dann das er Leuten helfen möchte, die damit in Vergangenheit zutun hatten und nun auf dem Weg der Besserung sind. Dazu solle Mr x doch bitte eine Zeitung abonieren.
Da mr x meinte, das mr x noch nicht weiß ob mr x das wirklich möchte, versicherte - bzw. versprach mr x dieser, das mr x innerhalb der nächsten 2-3Wochen einen Kontrollanruf bekommen würde, in welchem mr x nochmals gefragt werden würde, ob mrx diese Zeitung wirklich haben möchte und ob alles seine Richtigkeit hat. Leichtgläubig glaubte mr x dem jungen Mann (dieser gab mir ebenfalls seine Telefonnummer, damit mr x ihn anrufen könne, falls mr x Probleme mit dem Vertrag habe).
Schließlich gab mr x ihm meine Postanschrift und unterzeichnete ihm den Vertrag. Auf die Frage ob mr x den Anruf denn noch erhalte, versicherte mir dieser ein zweites und auch ein drittes mal, das ich innerhalb der nächsten 2-3 Wochen einen Anruf erhalten werde und erst ab dann der Vertrag gültig wird.
2Wochen, 3Wochen waren um, kein Anruf. In der vierten Woche, rief x bei dem AbonentenBetrieb an und bekam promt die Mitteilung das diese für Verträge nicht zuständig sind und ich doch bitte Kontakt mit dem VSR-Verlag aufnehmen soll.
Diesen erreicht man scheinbar nur per Kontaktformular, welches x ausfüllte, mit dem Text von oben. Erst nach ein paar Tagen kam die Rückmeldung, x solle bitte meine Postanschrift nochmals mitteilen. Danach 2Wochen nichts. Dann kam die erste Zeitung und seperat die Rechnung mit einem Schreiben das x nicht in der Widerrufsfrist befinde und der Vertrag nicht gekündigt werden kann.
Für das ganze hat x auch einen Zeugen. Für x ist das eine Täuschung.
Hat x da noch eine Chance rauszukommen?
