hallo
Wodrauf muss man beim Abschluß für vermögenswirksame Leistungen achten?
Gibt es da große Unterschiede?wenn ja,was für welche?
wäre nett,wenn mir jemand hilfreiche Tipps geben könnte
hallo
Wodrauf muss man beim Abschluß für vermögenswirksame Leistungen achten?
Gibt es da große Unterschiede?wenn ja,was für welche?
wäre nett,wenn mir jemand hilfreiche Tipps geben könnte
Hallo,
wichtig ist zu erfragen wieviel der Arbeitgeber bezahlt. Dann solltest du dir überlegen ob du bereit bist den Rest selbst zu bezahlen um dir die maximale Förderung zu sichern.
Es gibt einige Möglichkeiten deine VWL anzulegen.
Sie unterscheiden sich in Sicherheit, Rendite und Laufzeit.
Eine interessante Möglichkeit für die Altersvorsorge mit viele Vor aber auch Nachteilen.
Das Thema ist schwer in ein paar Worten zu erklären. Genauer Infos gibt es hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Riester-Rente
Der Arbeitgeber bezahlt deine VWL auf eine Art Sparbuch mit einer oft variablen Verzinsung. Am Ende gibt es einen Bonus von oft ca. 10%.
Hierbei steht die Sicherheit im Vordergrund. Weiterhin ist man hier nicht von Einkommensgrenzen abhängig da man die Prämie von der Bank und nicht vom Staat bekommt. Unterschiede gibt es in der Rendite.
Es werden von den VWL monatlich Fondsanteile gekauft. Die Anlage in Fonds ist mit Risiken verbunden kann aber bei entsprechende Entwicklung auch eine erheblich höhere Rendite abwerfen wie eine Bank Sparplan. Unterschiede gibt es sowohl bei der Qualität der Fonds als auch bei den Kosten.
Der Staat bezahlt hierbei:
Arbeitnehmer-Sparzulage: 18 Prozent auf maximal 400 Euro - das sind 72 Euro im Jahr.
Es ist möglich mit den VWL einen Bausparer anzusparen. Diese Anlage ist sicher und man sichert sich die Möglichkeit auf ein günstiges Darlehen. Die Kosten betragen ca. 1% der Bausparsumme. Unterschiede gibt es im Anspar und Darlehenszins sowie bei den Kosten.
Der Staat bezahlt hierbei:
Arbeitnehmer-Sparzulage: 9 Prozent auf maximal 470 Euro - das sind 43 Euro im Jahr.
Wohnungsbauprämie: 8,8 Prozent auf maximal 512 Euro - das sind 45,06 Euro im Jahr.
Hallo,
wichtig ist zu erfragen wieviel der Arbeitgeber bezahlt. Dann
solltest du dir überlegen ob du bereit bist den Rest selbst zu
bezahlen um dir die maximale Förderung zu sichern.Es gibt einige Möglichkeiten deine VWL anzulegen.
Sie unterscheiden sich in Sicherheit, Rendite und Laufzeit.
Die Riesterrente
Bank Sparplan
Fonds Sparplan
Bausparen
Ohhhh…jetzt verstehe ich gar nix mehr…
Das sind alles die sogenannten Vermögenswirksamen Leistungen?
Klar war mir bisher nur,dass man so ca 40,- Euro weniger Gehalt bekommt
inklusive einem Anteil des Arbeitgebers…Dieses würde dann auf einem „Sparbuch/Konto“ gespart.
…hhmmm…
Ohhhh…jetzt verstehe ich gar nix mehr…
Das hab ich befürchtet. Das Thema ist ziemlich umfangreich.
Ich würde dir eine individuelle Beratung bei deiner Bank bzw. deinem Vermögensberater vorschlagen.
Hallo,
wichtig ist zu erfragen wieviel der Arbeitgeber bezahlt. Dann
solltest du dir überlegen ob du bereit bist den Rest selbst zu
bezahlen um dir die maximale Förderung zu sichern.
Ein weit verbreiteter Irrglaube ist die Annahme, dass bei Arbeitgeberzahlung von 40€ monatlich keine Kosten auf den Arbeitnehmer fallen.
Bekommt der Arbeitnehmer 2.000€ Brutto, werden die 40€ auf das Brutto gepackt und ganz am Ende vom Netto abgezogen. Also ganz grob gesagt, hat man immer etwa die Hälfte der Arbeitgeberzuschüsse als Netto-Eigenaufwand.
Da haken unsere Freunde der betrieblichen Altersvorsorge gern ein und wandeln die VWL in bAV. Mit dem Vorteil, dass hier das Geld komplett in die Vorsorge fließt. Aber vergessen dabei ziemlich oft zu erwähnen, dass dafür hinten der ganze Spaß abgezogen wird.
Es gibt einige Möglichkeiten deine VWL anzulegen.
Sie unterscheiden sich in Sicherheit, Rendite und Laufzeit.
- Die Riesterrente
Eine interessante Möglichkeit für die Altersvorsorge mit viele
Vor aber auch Nachteilen.
Das Thema ist schwer in ein paar Worten zu erklären. Genauer
Infos gibt es hier:
Und eben wegen dieser Vor- und Nachteile sehe ich sie eher in den Privatbereich empfohlen
- Bank Sparplan
Der Arbeitgeber bezahlt deine VWL auf eine Art Sparbuch mit
einer oft variablen Verzinsung. Am Ende gibt es einen Bonus
von oft ca. 10%.
Hierbei steht die Sicherheit im Vordergrund. Weiterhin ist man
hier nicht von Einkommensgrenzen abhängig da man die Prämie
von der Bank und nicht vom Staat bekommt. Unterschiede gibt es
in der Rendite.
Laut Finanztest allerdings sehr intransparent und deswegen nur was für Experten, die sich mit dem Kleingedruckten auseinandersetzen wollen und können. Bei Finanztest deshalb nicht wirklich empfohlen.
- Fonds Sparplan
Es werden von den VWL monatlich Fondsanteile gekauft. Die
Anlage in Fonds ist mit Risiken verbunden kann aber bei
entsprechende Entwicklung auch eine erheblich höhere Rendite
abwerfen wie eine Bank Sparplan. Unterschiede gibt es sowohl
bei der Qualität der Fonds als auch bei den Kosten.Der Staat bezahlt hierbei:
Arbeitnehmer-Sparzulage: 18 Prozent auf maximal 400 Euro - das
sind 72 Euro im Jahr.
Bedingung 6 Jahre einzahlen und 1 Jahr liegen lassen (kann natürlich länger liegen, wenn man zum Beispiel niedrige Kurse aussitzen will) und Einkommensgrenze 19.400€ zu versteuerndes JE (stimmt die Zahl?)
- Bausparen
Es ist möglich mit den VWL einen Bausparer anzusparen. Diese
Anlage ist sicher und man sichert sich die Möglichkeit auf ein
günstiges Darlehen. Die Kosten betragen ca. 1% der
Bausparsumme. Unterschiede gibt es im Anspar und Darlehenszins
sowie bei den Kosten.Der Staat bezahlt hierbei:
Arbeitnehmer-Sparzulage: 9 Prozent auf maximal 470 Euro - das
sind 43 Euro im Jahr.Wohnungsbauprämie: 8,8 Prozent auf maximal 512 Euro - das sind
45,06 Euro im Jahr.
Einkommensgrenzen wie beim Fondssparen, 7 Jahre einzahlen und Vertragslaufzeit.
Allerdings wird von windigen Bausparfüchsen gern folgende Rechnung vorgeführt:
9% Arbeitnehmersparzulage + 8,8% Wohnungsbausparprämie + 4% Verzinsung ergibt 21,8% Rendite pro Jahr. Geht natürlich nicht: Förderung nur entweder/oder und wie beim Fondssparplan am Ende.
Nach einer vorherigen Selbstkasteiung, indem man sich selbst etwas mit der Thematik auseinandersetzt.
Denn nicht immer bekommt man bei dem Banker oder Vermögensberater das was man braucht und will. Oft sind es die Dinge, die einfach nur besser bezahlt werden.
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Hallo,
wichtig ist zu erfragen wieviel der Arbeitgeber bezahlt. Dann
solltest du dir überlegen ob du bereit bist den Rest selbst zu
bezahlen um dir die maximale Förderung zu sichern.Ein weit verbreiteter Irrglaube ist die Annahme, dass bei
Arbeitgeberzahlung von 40€ monatlich keine Kosten auf den
Arbeitnehmer fallen.
Bekommt der Arbeitnehmer 2.000€ Brutto, werden die 40€ auf das
Brutto gepackt und ganz am Ende vom Netto abgezogen. Also ganz
grob gesagt, hat man immer etwa die Hälfte der
Arbeitgeberzuschüsse als Netto-Eigenaufwand.
…Das kann man dann sich aber dann mit der Lohnsteuererklärung zurückholen!?!
Naja irgendwie bin ich jetzt verwirrter als vorher…
ALso normalerweise erledigt man so etwas beim Bankberater,ja?
oder ist es sinnvoll, zu anderen …Versicherungen/vermögensberatern,ka… zu gehen? 
Achja und wo ist da der Haken?IWe verdienen diese Leute ihr Geld?
MUss man irgendwo etwas dafür zahlen?
Oft sind es die
Dinge, die einfach nur besser bezahlt werden.
Da hast du leider recht. Durch den Verkaufsdruck und das Provisionsystem der Banken und Versicherungen denken viele Berater leider immer mehr an ihren eigenen Vorteil und nicht an den des Kunden. Es gibt aber auch viele seriöse Berater. Wenn man selber einen groben Überblick hat kann man schnell durchschauen ob es dem Gegenüber nur um Profit geht oder um die Kundeninteressen
ALso normalerweise erledigt man so etwas beim Bankberater,ja?
oder ist es sinnvoll, zu anderen
…Versicherungen/vermögensberatern,ka… zu gehen?
Bei mangelnder Erfahrung halte ich das für das beste.
Achja und wo ist da der Haken?IWe verdienen diese Leute ihr
Geld?MUss man irgendwo etwas dafür zahlen?
Die Verdienen Ihr Geld über Provisionen. So bekommt eine Bank z.b. 1000€ für den Abschluss von einem Riestervertrag von der Versicherung. Davon bekommt der Mitarbieter dann z.b. 200€.
Die Zahlen sind natürlich grobe Anhaltspunkte und können von Bank zu Bank stark abweichen.
Auf jeden Fall. Für eine Falschberatung sind immer zwei Parteien notwendig. Basiswissen ist Grundvoraussetzung!
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Hallo,
wichtig ist zu erfragen wieviel der Arbeitgeber bezahlt. Dann
solltest du dir überlegen ob du bereit bist den Rest selbst zu
bezahlen um dir die maximale Förderung zu sichern.…Das kann man dann sich aber dann mit der
Lohnsteuererklärung zurückholen!?!Naja irgendwie bin ich jetzt verwirrter als vorher…
ALso normalerweise erledigt man so etwas beim Bankberater,ja?
oder ist es sinnvoll, zu anderen
…Versicherungen/vermögensberatern,ka… zu gehen?Achja und wo ist da der Haken?IWe verdienen diese Leute ihr
Geld?MUss man irgendwo etwas dafür zahlen?
Völlig egal, wer wie viel an der Beratung verdient. Entscheidend ist, was hinten raus kommt. Und wie bzw. ob man das hinten auch erreichen kann.
Wie weiter unten schon einmal beschrieben, geht nichts über ein Basiswissen, das muss einfach vorhanden sein.
mal was zur Brutto-Netto-Geschichte:
Der Arbeitgeber macht mit seiner großzügigen Gabe von 40 Euro etwas eigentlich Gemeines, er erhöht Ihr Bruttoeinkommen. Also bezahlen Sie schon mal mehr Steuern (die kann man sich anteilig wieder holen) und auch mehr Sozialabgaben (da hat man später 2 Cent mehr Rente).
Die Differenz bezahlen Sie. Aber von den 40€, die der AG spendet, kommen immerhin etwas über 50% an.
Zur Beratung kann ich nur sagen, dass Sie sich wirklich damit beschäftigen sollten, dieses Forum ist schon mal ganz gut geeignet.
Und wenn Sie dieses Basiswissen haben, kann Sie so schnell kein kennzahlenorientierter Bankberater oder aber provisionsgieriger Vermittler abzocken. Die sind nicht alle schlecht. Aber ganz sicher in der Mehrzahl.
Hallo,
aussitzen will) und Einkommensgrenze 19.400€ zu versteuerndes
JE (stimmt die Zahl?)
Nein ! Einkommensgrenzen 17.900/35.800 ledig/verheiratet
- Bausparen
Einkommensgrenze Wohnungsbauprämie: 25.600/51.200
sollte man wissen als „Experte“…
Gruß