VWL und Keynes

Hallo ihr,

kurze Frage am Rande:

Wiese geht Keynes davon aus, bei mikroökonomischer Sichtweise, dass die Transaktionskasse entweder nur in Wertpapieren oder nur in Geld gehalten wird. *bei einer Unternehmung*

Erst auf makroökonomischer Ebene trifft man eine Mischform an.

Ich finde es nicht so unüblich und unrealistisch, die L(t) in beiden Formen vorzuhalten. Oder ist dies zwar schon möglich, entspricht halt nur nicht der Theorie? :smile:

Danke und Gruß
Marco

Nabend

1.)Ich sag nur KEYNES: Seine Theorien sind megaout und leben nur noch in Unis, in denen linke Professoren lehren (wie z.B. in meiner) :wink:

2.) VWL-Modelle => ceteris paribus; im Klartext: Alles rauslassen was die Formeln zu kompliziert macht.

Grüsse
CU - Volker

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Marco,

den Ausführungen meines Vorredners möchte ich noch ein Zitat eines VWL-Profs hinzufügen: Keynesianer sind Kommunisten.

Gruß
Christian

Hallo Chris,

aber nur klassische Volkswirtschaft… also eine Überproduktion… ist ja auch nicht das Wahre :smile:

Gruß
Marco

Hallo nochmal,

in Abwandlung eines historischen Spruches: Am Geld hängt, zum Gelde drängt doch alles. Will sagen: Zumindest auf mittlere Sicht scheinen die Monetaristen doch ganz richtig zu liegen.
Die alte produktionsorientierte VWL kannst Du auf nicht-langfristige Sicht getrost in die Tonne kloppen. Sie dürfte sich zwar neben Keynes nicht allzu wohlfühlen, aber man kann sich ja nicht um alles kümmern :wink:

Gruß
Christian

Hallo Chris,

Makro finde ich deswegen trotzdem irgendwie verwerflich :smile:

Müsste vielmehr ein Mix aus mehreren Dingen sein :smile:

Gruß
Marco