Viele Antworten, mitunter „zuviele“.
Nicht alle Antworten haben Inhalt bzw. Aussage („Kommentare“)
.
Es geht hier darum sich mit dem Thema W-LAN zu beschäftigen.
Irgendwo muss man anfangen.
Da sind solche „Experimente“/„Versuche“ nicht falsch.
Später schaffe ich evtl. mal ein eigenes Netz nach der Freifunk.net-Art (www.Freifunk.net).
Für den Anfang, kenne ich jemand der in unmittelbarer Nachbarschaft wohnt.
Ein schöner Punkt, wäre es, sich einen DSL-Zugang zu teilen (hat selbst dsl).
Ich habe Arcor, und da ist das ausdrücklich erlaubt.
Wenn man 10 EUR drauflegt, sind es 1,5 Mbit, die geteilt immer noch ein Stück günstiger als einzeln sind.
Beide können maximal 1,5 Mbit nutzen (besser als vorher), aber mindestens 768 Kbit (müsste man irgendwie festlegen).
Wenn es mehr werden, wird es günstiger. Irgendwo muss man einschränken, sonst wird es zu wenig. aber das erfährt man im laufe der Zeit mit dem Wachstum. Dann sollte lieber ein anderer Internetzugang zusätzlich geteilt werden. So wie auch das Internet mit den Providern funktioniert.
Das letzte Glied der Kette, kann ausserhalb meiner Reichweite liegen, und ich bin dennoch mit ihm verbunden (Seerosen-Modell).
Ich suche noch nach genaueren Informationen, aber die nutzung
der öffentlichen Zugänge (Computer) ist kostenlos (anmelden).
Daher sollte das auch für das W-LAN gelten.
hä ? Was willst du uns damit sagen!?
Das was ich schrieb.
Ich habe mal über Web24.de die Luftlinie zwischen meiner
Wohnung (5-Stöckig mit Dach darüber) und der Bibliothek
gemessen. Es sind genau 980 Meter Luftlinie laut Karte.
SUPER, genau 967,50 Meter zu weit weg.
ich fand beim googlen immer eine Angabe von 300m für AP’S.
Ausserdem gibt es noch „Empfangsverstärker“, die jeder einsetzen darf, denn sie verstärken nur den Empfang:
http://www.wireless-lans.de/framejumper.asp?page=/de…
Ein Schüsselaufbau muss keine 25000 EUR kosten, so etwas habe ich als Eigenbau schon gesehen (z.B. „Bi-quad“ statt LNB auf Schüssel). Solange sie Empfängt, auch kein Problem, sonst ist das eine andere Sache was man macht.
Kann so ein Signal so weit reichen?
NIE!! wenn eine normale Antenne Verwendung findet.
Ich fragte nur, ob es so weit reicht. Wenn es mit speziellen Empfängern zu empfangen ist, reicht es ja soweit.
Das könnte auch ein bündeln per Schüssel, und dann ein verstärken mit dem Verstärker sein.
Ich sah im Netz schon einfache Richtantennen (Patinen, „BI“-Quad usw. Konstrukt), die in einer Rechteckigen Pastik-Dose (Baumarkt) komplett geschlossen in die Richtung gerichtet wurden, wo auf der anderen Seite auch so eine Richtantenne sitzt.
über 650 Meter zu senden ist für die kein Problem, da wäre wohl auch mehr möglich:
http://home.t-online.de/home/enigma1/quad2/
Mit Richtantenne und im Freien, mit Verstärker und beten
…vielleicht?!
Genau, mann müsste „genug“ des Signals „auffangen“, und dann am besten noch verstärken.
Das mach man ja auch beim Satellitenempfang so.
Oder senden die extra nur innerhalb der Bibliothek, bzw. auf
dem Gelände darum?
nö, nur um die Antenne, die am AP dran ist.
Das eigene Signal vom Schrägdach des 5. Stockes so weit zu
senden sollte mit der richtigen Antenne doch kein Problem
sein, oder?
dann bau mal die ca. 5 Meter große Antenne in der Bibliothek
auf!
??? (Hä?). In der Bibliothek reicht eine einfache W-LAN-Karte.
Eine Antenne verwendet man ja gerade auf Entfernung, und da ist eine große Antenne egal.
Wenn noch etwas ankommt, kann man das nicht mit einer
Parabolaschüssel auf eine Antenne „bündeln“. Ich habe mal so
eine Konstruktion gesehen.
ja, das geht, die Schüssel + Hardware kostet NUR 25.000 ?.
Hier einige Links:
http://www.trevormarshall.com/biquad.htm ( http://www.trevormarshall.com/bq-mount.jpg )
http://www.myteron.de/wavehan/index.php?C=3 ( http://www.g6lvb.com/60cm.htm )
http://www.wavesurf.at/fotos/wlan/eigene_ant/eigene_… (Rechts unten auch ein kleine Schüssel-„Erreger“
Wäre wirklich interessant, ob das geht.
kannste ja mal versuchen! Laß uns Wissen was Du alles gemacht
hast.
Die Adresse ist: www.stbib-koeln.de
und was ist damit !?
Dort kann man eine Skizze finden, das ist damit.
Gibt es eine große Liste, wo man nach offenen
W-LAN-I-Net-Zugängen stöbern kann (evtl. ergänzen)?
JA
Sehr hilfreich
. Ich fand dann www.Mobileaccess.de
Dann fand ich bei „Ish.de“ noch einen Hot-Spot im
„Stadtgarten“ in Köln.
wo LIEGT er denn?
Dieser liegt ca. 1,1 Km entfernt. Es handelt sich beim
Hot-Spot um Gastronomie, und in der Anleitung bei Ish steht
dies:
…Sie brauchen nur Ihren Laptop oder PDA mitzubringen, sich
beim Personal anmelden und bekommen die Zugangsdaten
mitgeteilt…
nettes Personal…
Nettes Personal? Das ist da normal…
Bedeutet das, dass hier die Zugangsdaten täglich geändert
werden damit man nicht von „nebenan“ mitsurft, und sich
zumindest beim Personal melden muss?:
NEIN, da gibt es ein Netzwerk, mit IP-Adressen und so… und
der Server vergibt Benutzerrechte, die man wieder terminieren
kann.
Das sagt mir nicht, ob man beim zweiten mal noch zum Personal muss, oder ob man die Zugangsdaten vom letzten Mal verwenden kann. Da die den Zugang nicht verkaufen, und auch eine eingeschränkte Reichweite haben, ist es nicht unwahrscheinlich das die Daten bleiben.
http://www.ish.de/1061540104812.html: 1,08 Km
viel Vergnügen beim Bier trinken und surfen …
Um in diesem Bereich mal etwas „rumzuspielen“, muss ich auch
wegen einer guten W-LAN-PCMCIA-Karte fragen.
kaufe Dir einen WLAN-USB-Adapter!
Warum gerade USB (im Ersnt)? Was für Vorteile gibt es?
Externe Antennen, bzw. ein Antennen-Anschluss sollen von Vorteil sein.
Ich warte auf ein Siemens Mobile AGP 750-Notebook mit 400
Mhz(Freitag, Samstag). Das sollte für diesen Zweck wohl voll
ausreichen. Wenn es nur um das finden und testen geht, geht es
ja schon mit weniger und Linux.
viel Vergnügen … beim testen…
Welche PCMCIA-Karte(n) sind absolut zu empfehlen?
KEINE !
Nochmal warum, denn das keine zu empfehlen sind ist so ohne erklärten Grund schwer nachzuvollziehen.
Mit USB sind es in jedem Fall 11Mbit-Geräte, da USB nur 12 Mbit hat.
Auch sind die USB-Sticks unpraktisch, und entwickeln bei direktem einstecken Hebelkräfte.
Mit Kabel nicht die praktischste Lösung
Bei einem
Neukauf lohnt sich 11 Mbit im Vergleich zu 54 Mbit anscheinend
nicht mehr.
Die Nutzung von 54 Mbit wurde gerade verabschiedet, und somit
erlaubt!
Leider bringt KEIN auf dem Markt befindliches Gerät diese
Leistung !!!
Beim Rückschalten auf 11 MBit sogar noch weniger!!!
Die 54er (g) wurden auch vorher schon verkauft, und durften benutzt werden.
Der Standart war nur noch nicht offiziell (was nun zu Firmwareupdates führen kann).
Die öffentlichen AP sind noch alle mit 11 MBit ausgestattet!
Beim gebrauchtkauf weiß ich es nicht so genau. Wenn es nicht
extrem mehr kostet, kann (sollte) es auch 54Mbit sein.
frühstens in einem Jahr erst sinnvoll, siehe oben …
Gebraucht kaufen: KEINE PCMCIA-Karten !!! Lebensdauer im
Durchschnitt 1 Jahr!!! (8 Stunden Nutzung am Tag)
Von einer Lebensdauer habe ich noch nichts gelesen/gehört
, das werde ich mal prüfen.
Um solche Hot-Spots zu nutzen, sollte es wohl „g“ sein, oder
senden die in beiden Standarts (auch „a“, da weniger
frequentiert)?
Da „g“ weiter verbreitet ist, nehme ich an, das Hotspots in „g“ senden (oder beides).
Da musst Du halt mal fragen, das kann jeder für sich
definieren.
Da gibt es keine Standards.
So eine „a“-Karte macht aber einsam, was andere
Gebiete der Anwendung angeht, oder nicht ;D.
kommt auf die Frauen in Deiner Umgebung an. 
Wäre ein Empfang eines Hotspots über diese Distanz mit „a“
besser?
Ich las nun auch das „g“ etwas weiter reichen kann, „a“ aber schneller sein kann.
Nein, da von der Leistung, von Umwelteinflüssen und Antenne
(auf beiden Seiten) abhängig.
Da die Umwelteinflüsse und Antennen in beiden Fällen gleich sind/sein können (selbe Situation),
Kann man schon fragen ob „a“ oder „g“. Wenn der HS in a und g sendet wäre a wegen des weniger beanspruchten Bereiches evtl. besser. Dann hat man sich aber für das weniger verbreitete System entschieden, wenn es mal um die Verbindung woanders geht.
Grüße,
Tobias Claren