Ein Widerspruchsbeweis ist wahrscheinlich hier am einfachsten.
Im Intervall [a,b] schneidet f(x) die Winkelhalbierende , wobei x Element von Q daraus folgt ein Widerspruch, da Q im Gegensatz zu R löchrig ist und so die Winkelhalbierende verfehlt.
Das Supremum liegt in R, aber nicht in Q. Man muss mit der Vollständigkeit von R argumentieren.
Ich verstehe es vielleicht nicht ganz… Möchtest Du wissen wie es geht, oder nur einen Tipp, oder nichts von alledem?
Eigener Kommentar:
Ein Widerspruchsbeweis ist wahrscheinlich hier am einfachsten.
Im Intervall [a,b] schneidet f(x) die Winkelhalbierende ,
wobei x Element von Q daraus folgt ein Widerspruch, da Q im
Gegensatz zu R löchrig ist und so die Winkelhalbierende
verfehlt.
Das Supremum liegt in R, aber nicht in Q. Man muss mit der
Vollständigkeit von R argumentieren.
Eigener Kommentar:
Deinen Beweis des Satzes kann ich nicht ganz nachvollziehen und im Fall „monoton fallend“ gibt es ein einfaches Gegenbeispiel mit nur einer Unstetigkeitsstelle - was übrigens weder mit dem Supremum noch mit der Vollständigkeit von R zu tun hat…
wo steht, dass Deine Abbildungen stetig sind? Ist hier entscheidend.
Wenn ja --> Zwischenwertsatz (vgl. Forster, Übungsbuch)
Wenn nein --> na, das Gegenbeispiel fällt Dir wohl selber ein.
Gruß
Katharina
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