Wackelkontakt simulieren

Hallo !

Ich muss einen Wackelkontakt simulieren - d. h. 12 Volt in unregelmassigen Abständen ein und ausschalten.
Wie kann ich ich das realisieren bzw bekomme ich Bausätze dafür ? (Conrad hat nix)

Ich lege wirklichen Wert auf die unregelmässigkeit wie z.b 3-4 mal an aus 2 Sek Pause - 7-8 mal an aus - 5 sek Pause

dann vielelicht nur 1-2 mal aus und ein etc …

Bin bestimmt kein Fachmann - geht daher bitte schonend mit Fachbegriffen um …

Hat trotzdem jemand ne Idee - wie ich da weiterkomme ?

sonnige Grüsse

Uwe

  1. Über den Computer (LPT) mit einem Programm in unregelmäßigen Abständen einen Datenpin an/aus schalten und das über eine Verstärker-Schaltung auf ein Relais bringen.

  2. Einen Tast-kontakt mit einer Nockenscheibe betätigen. Dabei wiederholt sich zwar das Programm nach einger Zeit, ist aber ungleichmäßig. Die Nockenscheibe wird mit einem Motor betätigt.

Sowas kann man selber bauen, oder aus einer alten Wasch/Spül-maschine ausbauen. In der Wasch/spül maschine 230V!

Hallo Uwe,
ich würde einen alten C64 nehmen und mit einem kleinen Basic-Programm den Ausgang für den Cassetten-Motor steuern. Mit dem Hardware-Ausgang für den Motor kannst Du direkt ein Relais schalten und Du bist auf keine große Bastelarbeit angewiesen.

Einen C64 und die passende Literatur bekommst Du erforderlichenfalls für wenig Geld bei e´bay!

Gruß

Waldemar

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Hallo

Das Ganze soll recht klein ausfallen - um einen C64 (Ist doch ein Commodere Recher oder) hinzustellen wäre kein Platz - geht sowas mit nem Microcontroller ? Da gibt es ja verschiedene ?
Das Mit der Nockenscheibe ist auch nicht schlecht - doch gibt es noch andere Möglichkeiten

Vielen Dank schon einmal

Uwe

Hi,

sowas geht auch mit Microcontrollern und warscheinlich mit so ziemlich allen.

Ein Lösung wäre z.B. ein PIC16F84, dafür gibt es im Netz auch einfach Programmiergeräte die nur aus wenigen billigen Bauteilen bestehen (wenn Du mir mal Deine Mail Adresse gibst geb ich Dir’ne Anleitung die ich schon getestet hab).
Der Haken ist das du das Programm in Assembler schreiben musst, obwohl das auch nicht so schwer ist.
Der Ausgang würde Dir dann max. 25mA bei 5V liefern, das müsstest Du dann entsprechend verstärken.
Das ganze dürfte auch kostenmässig erträglich werden (auf jeden Fall unter 15Eur mit Programmiergerät…).

Viele Grüsse,
Thomas.

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Hallo,
die Lösung mit Microcontroler ist natürlich gut möglich.
Wenn Du da was fertiges und sehr einfach zu programmierendes
haben willst, dann empfehle ich Dir C-Control-Basic (Conrad)
oder noch einfacher die Basicbriefmarke von Wilke-Electronic.
Die Basicinterpreter haben auch eine einfache Random-Funktion.
Gruß Uwi

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