icweiss dass es nicht sehr anspruchsvoll ist, aber ich habe komplett vergessen wie es geht und habe es auch nicht geschafft das richtige in ner Formelsammlung zu finden.
Wie berechne ich mir die Energie die ich brauche um einen Volumenstrom von 50m^3/s von 3 Grad Celsius auf 50Grad Celsius zu erwaermen. Eine Naeherung ist ausreichend.
Über den spez. Wärmekoeffizienten (stoffgebunden), wieviel Kilojoule werden benötigt, um xxkg Stoff um xxK zu erwärmen.
Wenn Du in Stofftabellen schaust, kommt die Erinnerung sicher wieder…
Bei Volumenstrom erstellst Du Grenzen (ein Kontrollvolumen) und betrachtest enthaltenes Volumen des Stoffes. Unter Beachtung der Temperatur läßt sich die Dichte ermitteln, die Dir die Masse liefert.
Lutz
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Wie berechne ich mir die Energie die ich
brauche um einen Volumenstrom von 50m^3/s
von 3 Grad Celsius auf 50Grad Celsius zu
erwaermen. Eine Naeherung ist
ausreichend.
Die Wärmeleistung, die Du brauchst, berechnet sich nach:
Q.=rho x V. x cp x delta-T,
mit: Q. = Wärmeleistung
rho = Dichte des Materials
V. = Volumenstrom
cp = spez. Wärmekapazität
delta-T = zu erzeugende Temperaturdifferenz.
Die Energie, die Du brauchst, ist dann diese Leistung mal der Zeit, über die Du das machen willst.
Stimmt auch als grobe Näherung, so wie gebraucht wurde. Wenn allerdings die Dichteändereungen durch die Temperaturerhöhung mit berücksichtigt wird, macht es die Sache wieder kompliziert (wenn es sich nicht gar um Mehrstoffsysteme handelt).
Vereinfacht rechnet es sich bestimmt besser mit Stoffdaten zu dem Zeitpunkt, als eine Temperatur von 3 Grad herrschte.
Aber ich glaube, die genannte Formel reicht vollkommen aus.
Lutz
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Wenn allerdings die
Dichteändereungen durch die
Temperaturerhöhung mit berücksichtigt
wird, macht es die Sache wieder
kompliziert (wenn es sich nicht gar um
Mehrstoffsysteme handelt).
Stimmt natürlich. Und wenn schon, dann rchtig: auch die Wärmekapazität ändert sich ja mit. Wenn Du mehr als Abschätzungen willst, kommst Du um ein paar nette Integrale nicht herum.
Aber ich glaube, die genannte Formel
reicht vollkommen aus.
Und dafür habe ich sie ja auch angegeben. Ich mache oft einfache Abschätzungen mit solchen „simplen“ Formeln, um Größenordnungen zu kennen. Wenn ich’s dann genauer brauche, kann ich mir immer noch die Arbeit machen oder ein entsprechendes Programm drauf ansetzen, aber meist reicht so eine Schätzung schon.