Hallo, ich möchte eine einfache Holzinnentür (beheizte Küche zum unbeheizter Vorratsraum) dämmen, da ich jetzt im Winter feststelle, dass zuviel Wärme verloren geht. Macht es Sinn mit Styropor zu arbeiten? Wollte die Tür vom Vorratsraum aus dämmen, da man es dann nicht unbedingt sieht. Das Haus ist ca 90 Jahrenalt und die Wohnung nur gemietet, will also nicht soviel Geld reinstecken.
Kann mir jemand helfen?
Hallo!
Das ist eine „Speisekammer“,die liegt an der Außenwand und hat auch ein kleines Fenster oder einen Lüftungsstein/Lüftungsgitter drin ?
Damit es da nicht schimmelt, muss man eher die Fugen der Tür gut abdichten. Denn die feuchte und warme Küchenluft dringt dort ein und kann an den Wänden kondensieren.
Also dort die bekannten Dichtstreifen aus Schaum/Moosgummi oder die nur aus gefalztem Plastikstreifen bestehenden Dichtungen anbringen.
Die Fugendichtung halte ich für wichtiger wie die Türdämmung,denn eine (alte) Vollholztür dämmt schon ausreichend.
Styropor wäre schon geeignet,2 bis 4 cm sollte man aber schon verwenden. Damit Tür(geht nach außen,Richtung Küche auf ?) sich gut öffnet/schließt die Dämmung an den Scharnierseiten leicht abschrägen.
MfG
duck313
Hallo duck313,
die Speisekammer hat ein relativ großes Fenster. Zu hohe Luftfeuchtigkeit hat ich bisher noch nicht, da ich in der Küche sehr gut lüfte. Die Tür geht nach aussen auf, also Richtung Küche. Hat auch nur so einen nachträglich angebauten Schnapper bzw. ein Schloß. Kenne ich nur als Stalltür in meinem Elternhaus. Vollholz ist es schon, aber sehr dünn.
Ich denke, ich versuchs mal mit Styropor und Dichtgummi.
Mfg Lulle