… oder wie nenn ich das ding? was ich meine, is folgendes: in nem teilweise evakuierten glaskolben befindet sich ne achse. an dieser is ein flächiges metall(?)stück befestigt. das is auf einer seite schwarz, auf der anderen weiß. bei wärmeeinstrahlung entsteht auf der schwarzen seite ein geringerer druck als auf der weißen und die achse dreht sich.
wo gibt’s mehr informationen über das prinzip?
ich vermute, du meinst eine sogenannte „Lichtmühle“. Diese funktioniert so:
Die noch vorhandenen Gasmoleküle in der teilweise evakuierten Glaskugel werden durch die stärkere Erwärmung an den geschwärzten Seiten in eine stärkere Eigenbewegung versetzt (Brown’sche Molekularbewegung) als auf der „kalten“ silbernen rückwärtigen Seite. Durch den größeren Rückstoß auf der geschwärzten Seite wird das „Rad“ in Bewegung versetzt.
Ich hoffe, das hilft dir weiter
Wie von Jürgen B. beschrieben handelt es sich um Vorgänge, die auf Molekulureben stattfinden. Es ist schon erstaunlich, dass die Trägheit der Metallplättchen überwunden wird!
Mit freundlichen Grüßen
D. Spiess
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]