Hallo.
Wir haben eine ein Jahr alte Waschmaschine (also keine „Schimmel-Herberge“). Sie steht im Badezimmer (also kein „Keller-Muff“). Unsere Wäsche riecht (lt. den Aussagen meiner Frau) immer dann, wenn…
- …die Maschine „zu voll“ ist (=3/4) - sie macht max. halbvoll
- …auch für geringe (oder kaum) Verschmutzungen nicht mindestens 120ml Waschmittel…
- …und zusätzlich mind 2 Kappen Weichspüler verwendet werden.
Nun bin ich der Meinung, da die Wäsche nicht übersät ist mit Flecken, locker ca. 80ml Waschmittel reichen. Und vom Weichspüler bin ich gar kein Fan, da er zum einen umweltschädlich ist und sich zum anderen in den Trockner „einbrennen“ soll (hab ich mal gelesen. Generell soll Weichspüler ja nur dann helfen, wenn die Wäsche ohne Bewegung (also im Haus) auf der Leine hängt. Das sind bei uns lediglich die Teile, die nicht in den Trockner dürfen und im Sommer kommen diese auf den Balkon.
Also die Frage: Warum riecht die Wäsche bei wenig Waschmittel/kein Weichspüler nach dem Waschen dennoch „muffig“? Und welche Theorie ist die Richtige? Wir waschen im Übrigen bei 30 oder 40°. Vielen Dank. MfG