Hallo,
ich würde eher annehmen ein selbstbewußter Mensch verfügt i.allg. über eine höhere Frustrationstoleranz. Dazu könnte sich ja einer der „Profis“ mal äußern.
Gruss
Enno
Hallo,
ich würde eher annehmen ein selbstbewußter Mensch verfügt i.allg. über eine höhere Frustrationstoleranz. Dazu könnte sich ja einer der „Profis“ mal äußern.
Gruss
Enno
einige themenbeispiele
hallo maxet,
du wolltest einige themenbeispiele?
ok!
reicht das?
gruß yvi
nichts sagen
hallo DannyFox64,
dazu gehört aber auch, daß man eine freundin hat, die nicht zickt.
viele frauen spielen ständig diese doofen spielchen wie:
sie: findest du mich zu dick
er: nein
sie: wirklich nicht
er: nein
sie: aber schau doch mal hier…
er: ja, vielleicht könntest du hier ein wenig abnehmen
sie: siehst du, du findest mich doch dick…
(kurzform)
du verstehst was ich meine?
da hätt ich als mann auch keine lust weiterzureden
und würde denken: ich halt besser die klappe…
reden und etwas sagen und zuhören
muß von beiden gewollt sein
und die sprache und offenheit muß auf einander abgestimmt sein
andernfalls kann man es gleich lassen
also nichts-sagen tu ich nur bei leuten, bei denen das SAGEN keinen sinn macht.
wie wichtig ist die Wahrheit für ihre Beziehung?
Hallo,
Worauf Du hier nicht so eingehst ist interessanterweise das
Posting der Frau, die ein Problem mit der Zahl der Ex ihres
ggf.-Lovers hat. WSie stehst Du dazu ? Würdest Du solche
Wahrheiten (z.B. ob dein Mann vor deiner Zeit mal einen
genialen 20h-dauernden Sex hatte, den er mit Dirt nie erreicht
hat) wissen wollen oder würdest Du die lieber gar nicht erst
wissen wollen und froh sein wenn er etwas Flunkert (die Nacht
mit DIR auf Hawai war mein schönster Sex in meinem ganzen
Leben) ?
naja, solch Geflunker ist ebenso überflüssig wie ärgerlich. Wer wird schon gerne an der Nase herumgeführt.
Auf der anderen Seite können solche Berichte sehr demotivierend sein - ja, Gegenfrage: was spricht dagegen diesen Wahnsinnssex still genossen zu haben und ihn nicht weiter zu erwähnen? Was soll mit der Erzählung erreicht werden? Dass sich die Frau daraufhin ein wenig mehr anstrengt? Wie soll sie das deuten, welche Relevanz hat sein Vorleben für ihr Zusammenleben? Das wäre für mich die Frage, die mich als Betroffene interessieren würde.
Vielleicht bin ich ja typisch kompliziert weiblich: das Vorleben eines Partners ist schon interessant. Aber wie z.B. in obigen Fall ginge es mir besser, wenn ich nicht alle Details kennen würde
))
viele Grüße
claren
Ich möchte ja
nicht in einer Scheinwelt leben oder „bevormundet“ werden, was
ich ertragen kann
und was nicht.
Ich wünsche mir, daß alle Menschen so denken und habe den Idealismus nicht verloren, Menschen, die so denken, zu unterstützen.
Gruß, AndyM
ich würde eher annehmen ein selbstbewußter Mensch verfügt
i.allg. über eine höhere Frustrationstoleranz. Dazu könnte
sich ja einer der „Profis“ mal äußern.
Ich bin kein Experte glaube aber das ist eine reine Frage der Erziehung und des Erlebens.
Gruß, AndyM
Hallo,
PMFJI,
an den Themenbeispielen fällt mir auf daß ich mit unterschiedlichen Partnern auch unterschiedlich ehrlich sein konnte. Es liegt also auch am Gegenüber und die Art, wie er auf Ehrlichkeit reagiert. Wenn ich merke, daß ich jemanden schnell kränke gehe ich mit Wahrheiten natürlich vorsichtiger um.
Gruß, AndyM
Hallo,
des Erlebens sicher. Wenn mich etwas nicht emotional berührt, kann die Aussage noch so dreist sein, sie entlockt mir max. ein müdes Lächeln. Erziehung hat m.M. nur Einfluß darauf, wie reagiert wird (öffentlich toben vs. im Keller toben *g*). Aber das sind auch nur persönliche Mutmaßungen.
Gruss
Enno
Hi, Yvi!
dazu gehört aber auch, daß man eine freundin hat, die nicht
zickt.
Ja, das stimmt wohl. Aber das Zicken ist auch relativ vom Gegenüber (Stichwort ‚Spiegel‘).
viele frauen spielen ständig diese doofen spielchen wie:
sie: findest du mich zu dick
Das „Findest-Du-mich-zu-dick-Spielchen“ - Ha! Endlich ist der Name gefunden. 
Aber weisst Du auch, woher das kommt? –
Weil Frauen von Eltern, Lehrern, „Umwelt“ in ein Klischee-Bild des „lieben Mädchens“ hineinerzogen werden; ein Teufelskreis, der einmal mehr _nicht_ durch Gene vererbt wird. Das ist übrigens neben vielem anderen (das zur Erleuchtung beiträgt) hervorragend beschrieben in: Böse Männer kommen in jedes Bett von Ingrid Jenckel und Angela Voß,
ISBN: 354836327X Buch anschauen
Ich hab’s mal aus einer Art Neugier gelesen, obwohl’s ja eher die Zielgruppe Frauen hat; und war schlichtweg überrascht, auch über mich - und andere Männer - mehr zu erfahren.
du verstehst was ich meine?
da hätt ich als mann auch keine lust weiterzureden
und würde denken: ich halt besser die klappe…
Ja und nein. Etwas wichtiges, was ich da vielleicht vermitteln kann ist: Wenn eine® dem/der anderen in der Partnerschaft eine Gemeinheit (auch eine Zicke) antut, dann darf der andere selbstverständlich zurück-zicken; da sollte aber immer ein bisschen weniger zurück-gezickt werden, damit - der gute Wille! - es sich irgendwann einmal „ausgezickt“ hat. (Oh, Mann, lauter Z-Wörter!
) So kann die Freundschaft bleiben, ausser es wird eben immer schlimmer - dann geht’s irgendwann in die Brüche.
reden und etwas sagen und zuhören
muß von beiden gewollt sein
Ja!
und die sprache und offenheit muß auf einander abgestimmt sein
andernfalls kann man es gleich lassen
Und: Ja!
also nichts-sagen tu ich nur bei leuten, bei denen das SAGEN
keinen sinn macht.
Gut, hast Du sicher Recht. Aber vielleicht machst Du es künftig mehr „situationsabhängig“ als personenbezogen. Denn das „bei-diesem-oder-jenem hat es 'eh keinen Sinn“ ist auch wieder ein Vorurteil, hält denjenigen in einer alten Sichtweise gefangen.
CU DannyFox64 
PS/OffTopic: Ich hatte mal vor einiger Zeit mit einem Kollegen von Dir (aus bei Bonn) ein ebenso anregenden Mail-Wechsel; die „Offenheit“ scheint bei Euch in der Firma zu liegen. *g*
Hallo Claren!
demotivierend sein - ja, Gegenfrage: was spricht dagegen
diesen Wahnsinnssex still genossen zu haben und ihn nicht
weiter zu erwähnen? Was soll mit der Erzählung erreicht
werden? Dass sich die Frau daraufhin ein wenig mehr anstrengt?
Wie soll sie das deuten, welche Relevanz hat sein Vorleben für
ihr Zusammenleben? Das wäre für mich die Frage, die mich als
Betroffene interessieren würde.
Ja, genau. Ich meine, entweder muss die Frau die 20 Ex-Partnerinnen auf eine gewisse Art „neutral“ betrachten (seine Lebens-/Sex-Erfahrung; nicht weiter so wichtig, denn sie sind alle „Ex“; nichts hinein-interpretieren, was nicht ist). Oder, und da kommt es sehr auf die Bedeutung unter der, den Kontext in dem der Mann von den vorherigen Partnerinnen gesprochen hat: …oder: sie kann gleich davon ausgehen, dass „der Spruch“ nur zur Herabsetzung dienen sollte.
Da kommt es sicher ganz auf die Frau an, ob sie sich davon verletzen lässt (ins Drama hineingezogen) oder, ob sie dem widersteht, weil sie weiss wer sie ist, weil sie weiss, dass sie selbst auch „ohne ihn“ wer ist.
Vielleicht bin ich ja typisch kompliziert weiblich: das
Vorleben eines Partners ist schon interessant. Aber wie z.B.
in obigen Fall ginge es mir besser, wenn ich nicht alle
Details kennen würde))
Stimme ich Dir vollkommen zu. Die Vergangenheit des Gegenübers zu „kennen“, wirft oft mehr Probleme auf, als dass es sie wegwischt. Aber trotzdem noch einmal: es bleibt kontextabhängig, ob die Information (an sich) wichtig war.
Ein Freund von mir hatte im Alter von 30 schon noch viel mehr Sex-Partnerinnen gehabt (40 vielleicht?). Und ist heute verheiratet, hat 2 Kinder mit der einen Frau - einfach, weil sie die Richtige ist.
HTH
CU DannyFox64
Hi Marco,
habe Deine Therads nun nicht gelesen. Ehrlichkeit geben sogar viele Menschen als Wunsch bei der Partnersuche an. Äußern jedoch Menschen ihre ehrliche Meinung, so stößt das dann wesentlich weniger auf Gegenliebe.
Man kann es sich einfach machen und sagen, ein Gegenüber will nur das ehrlich gesagt bekommen, was es gerne hören möchte. Nur wenn man im privaten Bereich zuhauf mit solchen Menschen Kontakt hat, was hat das mit einem selbst zu tun?
Ein wesentlicher Punkt ist für mich auch, wie man seine Ehrlichkeit an den Mann oder an die Frau bringt. Holzhammermethode bringt selten was, wenn ein Du was verstehen und annehmen können soll. Abhängig vom Kommunikationsstil stellt sich auch die Frage nach der richtigen Portion? Manche Leuten scheinen es zu brauchen, wenn eine Bombe platzt, anderen Leuten ist mir geholfen, wenn man häppchenweise sie mit der eigenen Wahrheit konfrontiert. 
Wenn jemand ehrlich ist, ist er so ehrlich, alle bewußten Aspekte zu beleuchten, auch welche die ihm selbst möglicherweise nicht zuträglich sind? Wie kann jemand eine ehrlicher Meinung annehmen, wenn z.B. gleichzeitig noch andere Botschaften enthalten sind, die den Empfänger z.B. abwerten, zu manipulieren suchen, kritisieren…?
Zu aller Ehrlichkeit gehört für mich auch zu wissen bzw. herauszufinden, wie ein Gegenüber Ehrlichkeit am besten annehmen kann.
Ciao,
Romana
hallo yvi,
du wolltest einige themenbeispiele?
ok!
danke !
- fremdgehen - in der "was-wäre-wenn"form (ein ätzendes und
schmerzhaftes thema, weil wir uns das beide nicht vorstellen
können; wir reden darüber also mit dem hintergedanken: was,
wenn es doch passiert)- wirkliche ängste einer bindung (heirat, kinderkriegen,…)
viele reden darüber nur in der „ich-freu-mich-drauf“-form, als
ob das nur himmlisch wäre, wir sprechen auch unsere ängste und
bedenken an, was den anderen sehr verunsichern kann).- älter werden und evtl. körperlich weniger attraktiv sein.
- dem anderen sagen, was einem wirklich nicht am anderen
gefällt, und welche emotionen und abneigungen es in einem
auslöst (auch sehr schwer, da der andere ja nicht mit absicht
„blöd“ ist, sondern selbst vielleicht positives in seinem
verhalten sieht und die abneigung des anderen nicht versteht
(hier auch einer der gründe, warum ich so offen rede, denn
wenn man über solche themen offen spricht, dann kann man die
abneigung auch überwinden und der andere kann bleiben wie er
ist)
reicht das?
ja, natürlich.
Zugebenermassen geht es mir hier wie meinem Vorposter (JanG), es hängt vom Gegenüber ab, was ich besprechen kann. Wobei manche Themen durchaus auch Kleingruppentauglich sind zumindest in der ANfangsphase.
Tschuess maxet.:
gruß yvi
Personen- und themenabhängig
Hallo Dannyfox,
und die sprache und offenheit muß auf einander abgestimmt sein
andernfalls kann man es gleich lassenUnd: Ja!
also nichts-sagen tu ich nur bei leuten, bei denen das SAGEN
keinen sinn macht.Gut, hast Du sicher Recht. Aber vielleicht machst Du es
künftig mehr „situationsabhängig“ als personenbezogen. Denn
das „bei-diesem-oder-jenem hat es 'eh keinen Sinn“ ist auch
wieder ein Vorurteil, hält denjenigen in einer alten
Sichtweise gefangen.
Stimmt auch, den einen kann man auf sein Übergewicht ansprechen, aber nicht auf seine Dreckkarre, beim anderen ist es umgekehrt.
Tschuess maxet.
firma oder branche (off topic)
hallo dannyfox64
unsere firma hat garkeine niederlassung in bonn
oder meintest du einfach die branche?
gruß yvi
Was ich aus deinen Beispielen bisschen herauslese, dass
Menschen mit wenig Selbstbewusstsein schwerer mit schlechten
Wahrheiten umgehen könnenals selbstbewusste. Gibt es
eigentlich eine korelation zwischen Selbstbewusstsein der
Menschen und rationales/emotionales Verhalten auf unangenehme
Wahrheiten ?
So: Selbstbewusster Mensch geht vorwiegen rational mit
unbequemen Wahrheiten um. Mensch mit wenig Selbstbewustsein
zieht alles auf emotionale Schiene ?
Also ich kann natürlich keine „fundierten“ Aussagen über diese Behauptung machen,
aber ich denke schon, dass Menschen, die im Kern gefestigt sind eher in der Lage
sind eine unangenehme Wahrheit (mit ein wenig Abstand und nachdem sich der erste
Schock gelegt hat) rationaler zu betrachten, soweit es jedenfalls geht. Und ich
denke auch, dass ein gesundes Selbstvertrauen dazu befähigt, Kritik anzunehmen.
Ist doch so, dass jeder Mensch Fehler macht oder sich mal nicht korrekt verhält.
Ich habe in letzter Zeit nur wenig Menschen getroffen, die es ertragen konnte,
wenn man sie „kritisiert“ hat. Ich kenne das selber auch: Als ich in einer Phase
war, in der ich mich recht „klein“ gefühlt habe, ohne Plan wie es im Beruf
weitergehen soll, Verlust im Privatleben und so weiter, da war ich ganz
empfindlich bei Kritik. Ich habe alles persönlich genommen und gedacht: Verdammt,
ich habe es ja nun nicht gerade leicht und ich verdiene doch auch ein wenig
Glück!
Da konnte und wollte ich mich nicht hinsetzen und drüber nachdenken, was ich
vielleicht falsch mache. Solche Phasen gibt es sicher auch, wo man sich einfach
in Selbstmitleid suhlt und das ist bestimmt auch wichtig, um wieder auf ein
anderes Level zu kommen.
Aber zurück zur Frage: Ich denke von daher schon, dass Selbstvertrauen eine
wichtige Voraussetzung dafür ist, dass man mit verletzenden Wahrheiten überhaupt
umgehen kann.
Kannst Du mal ein Paar Erkenntnisse der Frau Wardetzki kurz
umtreissen ?
Mache ich gerne. Ich suche ein paar nette Stellen heraus:smile:
Bis dann
Nele
Erkenntnisse B. Wardetzki
Hallo Maxet,
also wie versprochen hier einige Erkenntnisse aus dem Buch „Ohrfeige für die
Seele“. Im Moment bin ich selber gerade an einer Stelle, an der die Autorin über
Kindheitsprägungen schreibt und wie sie das Selbstwertgefühl beeinflussen. Sie
schreibt darin, dass je mehr man als Kind gehört hat, dass man nicht gut genug
wäre dies auch als Selbstbild übernimmt und umso mehr Bestätigung von außen als
Erwachsener braucht. Mit Kritik kann man dann weniger gut umgehen, weil man alles
persönlich nimmt und sich wieder kleiner fühlt.
Unsere Sehnsüchte nach Akzeptanz stehen mit frühen Entbehrungen in der Kindheit
in Verbindung ihrer Meinung nach. Wer z.B. positive Erfahrungen machen konnte als
Kind, der wird später weniger Befriedigung durch äußere Zuwendung benötigen.
Also es geht schon in die Richtung, die ich angesprochen habe.
Wer ein gutes Selbstbewusstsein hat, der kann auch mit unangenehmen Wahrheiten
besser umgehen, weil er nicht gleich sich selbst im Ganzen anzweifelt…
Weiterhin schreibt sie auch, dass es wichtig ist mit Zurückweisungen und Kritik
umzugehen, da wir sie nicht aus der Welt schaffen können. Und auch interessant
die These: Oft liegt die Tatsache, dass wir uns gekränkt fühlen mehr an uns als
an der Kränkung (oder schlicht Kritik) selbst. Hier zielt sie wieder darauf ab,
dass man eben einen „wunden Punkt“ der Person anspricht, mit dem die Person nicht
umgehen kann oder will.
Ihrer Meinung nach müssen wir uns mit diesen Kränkungen befassen und nicht
einfach nur wütend reagieren, weil das die Seele mehr verletzt und den Strick
der Enttäuschung fester zuzieht.
Ich hoffe die Ausführungen reichen vorerst, um einen kleinen Eindruck zu
bekommen.
Lg
Nele
Hallo Nele,
also wie versprochen hier einige Erkenntnisse aus dem Buch
„Ohrfeige für die Seele“.
Vielen Dank !
Wer ein gutes Selbstbewusstsein hat, der kann auch mit
unangenehmen Wahrheiten
besser umgehen, weil er nicht gleich sich selbst im Ganzen
anzweifelt…
Passt so in meinangedachtes Schema. Die Frau führt dies anscheinend auf die Schiene Urvertrauen etc. zurück.
Weiterhin schreibt sie auch, dass es wichtig ist mit
Zurückweisungen und Kritik
umzugehen, da wir sie nicht aus der Welt schaffen können. Und
auch interessant
die These: Oft liegt die Tatsache, dass wir uns gekränkt
fühlen mehr an uns als
an der Kränkung (oder schlicht Kritik) selbst. Hier zielt sie
wieder darauf ab,
dass man eben einen „wunden Punkt“ der Person anspricht, mit
dem die Person nicht
umgehen kann oder will.
Ihrer Meinung nach müssen wir uns mit diesen Kränkungen
befassen und nicht
einfach nur wütend reagieren, weil das die Seele mehr verletzt
und den Strick
der Enttäuschung fester zuzieht.
Die Frau scheint da was ganz sinnvolles von sich zu geben.
Tschuess MArco.