Stirling führt zur Wurzelfunktion
ufff nachtrag eine falsche url mittels copy and paste angebenen und einmal habe ich statt n^2/2=n geschrieben: n^2
Hallo Boris,
wie Ratz schon sagte fuehrt die Stirling-Formel fuer grosse n zum Ziel, ich empfehle Dir aber folgende andere Darstellung zu benutzen statt der von Ratz:
n! = n!=(n/e)^n * sqrt(2*Pi*n) * (1+1/(12n) +1/(288n^2) -139/(51830*n^3 +…)
siehe bitte hier:
http://www.uni-mainz.de/~pommeren/Kryptologie/ Klassisch/1_Monoalph/Stirling.pdf
aber den klammerkorrekturterm mit den 1/(a*n^x) kann man eh vergessen, da er fuer grosse n gegen 1 laeuft.
also eigentlich reicht:
n! = n!=(n/e)^n * (2*Pi*n)^(0.5) *(…)
lim von „(…)“ fuer n gegen unendlich gleich 1
mit ein paar Umformungen a la:
a^n*b^n= (ab)^n
a^m*a^n=a^(m+n)
kommt man auf:
zaehler: ((2n+1)/e)^(2n) *(2n+1)/e *sqrt(2*Pi*(2n+1)) *(… (von (2n+1)!)
nenner: (2n/e)^(2n) *2*Pi*n *(… (von n!)
die (…) laufen gegen 1
die x^(2n) heben sich fast auf, aber im zaehler noch ein wenig groesser, anyway denn:
wenn man den rest zusammenzieht steht oben ein term mit: n^(3/2) und unten nur n^2/2=n
und damit lim fuer n gegen unendlich von n^1.5/n^1 ist lim fuer n gegen unendlich fuer n^0.5 bzw fuer sqrt(n)und das ist unendlich.
anhand deiner beispiele fuer jeweils zehnfaches n siehst du die „wurzelfunktion“ auch sehr schoen.
genau den weg musst du selbst gehen, viele gruesse, sorry fuer kryptische antwort, viel spass ansonsten, peter
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