Hallo Ihr,
also ich hoffe, dass mir jemand helfen kann. Normalerweise bin ich immer sehr gut in Mathe, hatte noch nie eine geringere Note als 12 (LK). Hab jetzt aber irgendwie das Gefühl, dass man bei dieser Wahrscheinlichkeitsrechnung immer Fehler machen muss, weil Sie teilweise für mich recht unlogisch ist.
Deshalb meine erste Frage:
Worin besteht der Unterschied zwischen:
(n)unten k
und (n)
(k)
Ihr wisst was ich meine n über k, es stehen n und k in einer Klammer. Also ich dachte bis vor kurzem, dass ich dieses n über k benutze, wenn z.B. etwas gezogen wird und es NICHT auf die Reihenfolge ankommt. Und (n)unten k benutze ich doch, wenn ich nur die k-te Permutation von n ausrechnen will, also (7)unten2 = 7*6 oder?
Das (n)untenk hab ich immer dann benutzt, wenn z.B. ein Siegertreppchen zu besetzen war und es gibt 11 Läufer z.B. Dann hat man (11)unten3 gemacht. Das habe ich verstanden, weil es ja beim Siegertreppchen auf die Reihenfolge ankommt.
Doch nun folgendes Beispiel:
Aufgabenstellung:
„Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, beim zweimaligen Ziehen ohne Zurücklegen aus einer Urne mit 3 gelben, 7 grünen und 5 roten Kugeln keine rote Kugel zu ziehen?“
Lösung: Betrag von Omega = 15 * 14 = 210
Keine rote Kugel = 10 * 9= 90
P(Aufgabe)= 90/210 =0,429
Wieso rechnet man hier einfach für Omega (15) und für Aufgabe (10) ?
(2) (2)
Gibts bei der Wahrscheinlichkeit irgendwelche Tricks zu beachten, oder so? Denn ehrlich gesagt löse ich diese ganzen Aufgaben nur nach dem Zufallsprinzip, weil sie manchmal wirklich sehr unlogisch sind, manche jedoch leuchten gleich ein.
Wäre nett wenn mir jemand das erklären könnte oder falsche Informationen von mir hier beantworten könnte und mir das ganze etwas logischer erscheinen ließe.
MfG Andreas
