meine Frau (63) leidet schon seit Jahrzehnten immer mal wieder an einem schmerzhaften Rheuma, das immer an anderen Stellen auftritt.
Solange es dann da ist, wandert es meist an irgend eine andere Stelle des Körpers, bis es dann nach einigen Tagen durch Einreiben und Schmerztabletten wieder verschwindet.
Die Ärzte konnten bisher auch nicht mehr tun, als Salbe und Tabletten verschreiben.
Kennt das jemand, wenn ja, was tut derjenige dagegen?
ich kenne diese Beschwerden auch seit einigen Jahren.
Am besten kann ich mich damit arrangieren, wenn ich vor allem aktiv bleibe (obwohl man das Gegenteil tun möchte), walke, radfahre, schwimme, spazierengehe und mich ablenke. Aber es im übrigen versuche anzunehmen.
Denn ich habe gemerkt, je mehr ich dagegen kämpfe (was ja nicht gelingt), desto schlechter geht es mir dann auch psychisch - und das will ich nicht.
Im Arbeitsalltag versuche ich auch in mich hinein zu hören: welche Arbeit will/muss ich machen, welche kann ich machen, welche verschiebe ich. Und wenn ich weiss, danach habe ich bestimmt noch schlimmere Schmerzen, versuche ich mich nicht noch einen Tag vorher zu belasten.
Das heisst, ich plane meinen Alltag mehr auch unter Berücksichtigung der Probleme.
Durch dieses Annehmen kann ich viel besser damit umgehen.
Ansonsten hatte ich mir mal das Buch „Von Rheuma geheilt“ von van Belle gekauft, versuche auch größtenteils den Ernährungsempfehlungen zu folgen. Ich bilde mir ein, auch das hilft etwas.
Ansonsten hatte ich mir mal das Buch „Von Rheuma geheilt“ von van Belle gekauft, versuche auch größtenteils den Ernährungsempfehlungen zu folgen. Ich bilde mir ein, auch das hilft etwas.
Sowas würde ich auch mal empfehlen, nach den Ursachen zu suchen;
jenseits der Schulmedizin.
Die Schulmedizin ist gar nicht interessiert an den Ursachen, sondern nur am Absatz der Medikamente.
Die Schulmediziner erfinden dabei immer wieder abenteuerliche Symptom- und biochemische Vermutungstheorien;
und so mancher Laie glaubt es auch noch.
Sowas würde ich auch mal empfehlen, nach den Ursachen zu
suchen;
jenseits der Schulmedizin.
Die Schulmedizin ist gar nicht interessiert an den Ursachen,
sondern nur am Absatz der Medikamente.
Genau. Absolut richtig. Das interessiert keinen. Schön die Schublade auf, damit man sich immer richtig gut fühlt?!
Die Schulmediziner erfinden dabei immer wieder abenteuerliche
Symptom- und biochemische Vermutungstheorien;
und so mancher Laie glaubt es auch noch.
Das erinnert mich „übertragen“ aber eher an die Methoden der Finanzberater, die immer und alles - ausnahmslos- den armen Kunden irgentwelche Anlagegeschäfte zu verkaufen, von denen die den gleichen Erfolg haben, wie einmal das Geld ins Klo und kräftig spülen.
Da ich davon keine Ahnung habe, würde ich nie auf die Idee kommen, auf entsprechenden Seiten meinen Senf zu geben. Aber Sie schaffen es hier regelmässig.
Aber ich denke wir machen mal Bingo Kongo und holen uns ein Magnetarmband dann wird das schon besser.