gibt es ein Bauteil, IC, das eine analoge Spannung in eine Pulsfolge wandelt, die eine der Spg. entsprechende Pulsbreite hat? D.h. Mittelwert der gepulsten Spg. (Ausgang) = Analogspg. (Eingang). Oder hat jemand eine geeignete Schaltung?
Was ich will: Eine Spg., die per Poti von 0 - 10 V (oder was anderes) geregelt wird, auf diese Schaltung geben, rauskommen soll die gepulste Spg., die z.B. einen Transistor ansteuert, der eine größere Last treibt. Durch die Pulsbreitensteuerung wird die Verlustleistung minimiert.
ob’s ein spezielles ic dafür gibt, weiß ich nicht. was ich mit meinen noch recht bescheidenen kenntnissen hernehmen würde, wär ein kleiner µc mit AD-wandler und idealerweise einem PWM-ausgang.
genau, C-Control…
… von Conrad hat Analogeingänge
und auch 2 PWM-Ausgänge.
Gruß Uwi
ob’s ein spezielles ic dafür gibt, weiß ich nicht. was ich mit
meinen noch recht bescheidenen kenntnissen hernehmen würde,
wär ein kleiner µc mit AD-wandler und idealerweise einem
PWM-ausgang.
In einem LM3524 (leicht zu kriegen) steckt unter anderem so ein Pulsweitenmodulator drin. Wie man den anschließt um nur den PWM zu betreiben, findest Du vielleicht alleine heraus. http://www.national.com/pf/LM/LM3524D.html
wo sind die ingenieure geblieben
dass man heutzutage anscheinend wirklich bei so einem einfachen Problem empfiehlt, auf einen µController zurückzugreifen.
Hallo
Man kann auch einen einfachen Oszillator mit einem 7400 , oder besser in cmos , aufbauen . Bauteilewert max. 2 Euro .
Der Oszillator kann dann leicht durch eine externe Spannung beeinflusst werde ( abgewürgt ) , so das sich gewünschte Pulsbreiten ergeben . Man braucht dann noch einen Spannungsteiler/Poti .
MfG
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Wenn jemand, der möglicherweise von Elektronik eh nicht viel
Ahnung hat, nach einer Lösung fragt, die mit einem fertigen
(Controller-)Modul leicht realisierbar ist und mit hoher
Zuverlässigkeit funktioniert.
Dagegen ist das Zusamenlöten einer PWM ohne einige Grundkenntnisse
und ohne Oszi (die wenigsten Baster haben sowas schon?) eine Sache
mit gewissen Risiken. Klar, wenn man lange genug dran bastelt,
wird’s schon irgend wann zufriedenstellend funktionieren.
Wenn der Fragesteller Rentner und nicht Schüler ist, kann ich
sogar annehmen, daß die ca. 25€ für ein Controllermodul nicht
kritisch sind. Die Lösung zum selber löten kostet ja auch
einige € und vermutlich mehr Zeit.
Angesehen davon, ist das nur eine aufgezeigte Möglichkeit, von der
andere „Ing.“ meinen, daß man diese vorenthalten müßte!
Warum eigentlich? Darf der Fragesteller nicht für sich selbst
entscheiden, ob er vielleicht auch diese reizvolle Variante
mit dem „Mikroprozessor für Anfänger“ mal ausprobieren wolle?
Alleine die Beschäftigung mit dem Controller ist schon mal ein
Erlebnis für Elektronikbastler.
Gruß Uwi
dass man heutzutage anscheinend wirklich bei so einem
einfachen Problem empfiehlt, auf einen µController
zurückzugreifen.
Man kann auch einen einfachen Oszillator mit einem 7400 , oder
besser in cmos , aufbauen . Bauteilewert max. 2 Euro .
Der Oszillator kann dann leicht durch eine externe Spannung
beeinflusst werde ( abgewürgt ) , so das sich gewünschte
Pulsbreiten ergeben . Man braucht dann noch einen
Spannungsteiler/Poti .
Ich hatte schon mal was überlegt, bin aber noch nicht so richtig zurecht gekommen. Hast Du zufällig ein Schaltungsbeispiel, bin etwas in Eile.
Danke, mein Lieber für die „Ehrenrettung“. An die CControl-Lösung hatte ich auch schon gedacht, ist im Prinzip auch kein Problem und sehr schnell zu realisieren. Ich müsste dann mein „Hausleitsystem“ für einige Tage außer Betrieb nehmen.
Wenn jemand, der möglicherweise von Elektronik eh nicht viel
Ahnung hat,
hrm, hrm, habe ich mal überlesen. Aber gut, es gibt viel bessere als mich ;-((
Wenn der Fragesteller Rentner … ist,
Da haben wir sie wieder: die reichen Rentner. Du weißt doch, dass es keine Rentenerhöhung in den nächsten Jahren geben soll, da kann ich mir ein neues CControl nicht mehr leisten )
Aber Schluss jetzt - ich verlasse die „Elektronik“-Diskussion.
Gruß, Stucki
Ich erkläre mal
Hallo
Ich hatte ein Schaltbeispiel in einem Katalog , 1988 von Rim .
Auf jeden Fall war da ein SN7400 .
Davon hatten 2 Gatter eine Beschaltung als Oszillator .
Die zwei anderen verstärkten nur .
Dazwischen wurde eine Gleichspannung hinzuaddiert , welche aus der gewünschten Gleichspannung hergestellt wurde .
Wurde nun die Gleichspannung höher , so wurde die Pulsbreite verringert . Es ergibt sich ein Regelkreis .
Mehr kann ich so nicht sagen , es müßte aber reichen .
MfG
einen Kondensator mit fester Frequenz auf und entladen
die Kondensatorspannung durch einem Komparator mit der Stell-Spannung vergleichen. (Komparator = OP ohne Rückkopplung)
Wenn die Stellspannung wirklich proportional der Pulsdauer sein soll, dann muß mit einer konstantstromquelle auf/entladen werden. meist reicht aber die normale RC-Ladung.
Die Feste Frequenz erreicht man am einfachsten damit, dass man einen zusätzlichen Schmitt-Trigger-Komparator aufbaut, der bei hoher Kondensatorspannung low-wird, und bei niedriger Kondensatorspannung high. Der Ausgang dieses Komparators speisst dann den Kondensator über einen Widerstand. Also alles in allem 1 Doppel-OP, 1 Kondensator und ein paar Widerstände.
siehe pdf datenblatt des 7555
googelst du mal ICM7555, da sind auch immer n haufen applikationsschaltungen dabei. wenn du aber was konkretes steuern(Motor, Niedervolt-Halogenlampe)willst, gibt es da speziellere IC´s zum PWM steuern.