Guten Tag, Belle,
ich arbeite als Persönlichkeitstrainer. Mein Enkel ist bereits 10 Jahre und meine Enkelin 1 1/2 Jahre jung.
Sie schreiben: 1.) dass Ihnen ein Hund sehr fehlt, dies kann ich gut verstehen, da auch mein Hund sich wirklich echt gefreut hat, mit mir beisammen zu sein. Diese ehrliche Freundschaft zwischen Tier und Mensch würden sich bestimmt viele Menschen untereinander wünschen.
2.) dass Sie alles besser machen wollen, als andere.
Dieser Hang zum Perfektionismus ist wie eine Droge, wie eine Sucht, wer nach ständiger Liebe, Lob, Anerkennung, Zuneigung u. Zärtlichkeit sucht, der wird es vielleicht finden, aber nie richtig ankommen.
Auch gilt das Sprichwort: „So gut wie nötig und nicht so gut wie möglich!“ Sie sparen sich damit sehr viel Energie und müssen doch niemandem etwas beweisen, nur sich selbst.
3.) dass sie sich die Frage stellen " WANN bin ich END…lich angekommen?" Hierbei ist es natürlich für Sie wichtig, zu wissen, wohin Sie wollen und ob Sie bereit sind, innerlich auch den Preis nicht nur in Form von Geld, zu bezahlen. Das heisst konkret die Bequemlichkeitszone zu verlassen, eine Aufgabenliste zu erstellen, Prioritäten festzulegen, Termine …Dieser Preis ist
i m m e r vorher zu bezahlen. Dies bezieht sich auf die innere Bereitschaft, etwas in Ihrem Leben ändern zu wollen, in sich selbst, in dem MEHR…WERT, in der Bildung,im Outfit, in der Kommunikation u.a., für sich selbst zu investieren.
Ich bin mir nicht sicher, ob Sie schon auf dem richtigen Weg sind, ob Sie ein wirkliches Ziel haben, denn wenn Sie dies noch nicht wissen, ist es egal, welchen Weg Sie gehen.
Daher lautet die Hautfrage: „Wer bin ich, was will ich?“
Diese beantworten Sie bitte für sich schriftlich.
Bis bald und für Sie und Ihre Familie alles, alles Gute.
Andreas Bertram