Wann ist ein Mann ein Mann?

Was macht einen männlichen Menschen zum Mann?

Wenn er eine Wenigkeit hat. owT
zur umgehenden, kommentarlosen Löschung freigegeben, ich konnte mich nicht beherrschen.

Grunz
Burkh

Was macht einen männlichen Menschen zum Mann?

Durch die Tugenden. Das Wort Tugend (Mannhaftigkeit) beeinhaltet bereits diesen Sinn.

gruß
rolf

Hallo, Rolf,

Was macht einen männlichen Menschen zum Mann?

Durch die Tugenden. Das Wort Tugend (Mannhaftigkeit)
beeinhaltet bereits diesen Sinn.

Du meinst: Wegen „vir“ in „virtus“?

Beste Grüße,

Oliver

Durch die Tugenden. Das Wort Tugend (Mannhaftigkeit)
beeinhaltet bereits diesen Sinn.

Du meinst: Wegen „vir“ in „virtus“?

Das weist auf die Wurzel hin. Wahrscheinlich ist es der alte ursprüngliche Sinn.

gruß
rolf

Was macht einen männlichen Menschen zum Mann?

Wenn er sich so verhält, wie sein Umfeld „Mann“ definiert.

Mücke

Hi,

Was macht einen männlichen Menschen zum Mann?

Es ist umgekehrt, die Definition „Mannsein“,
ist die Interpretation eines realen Vorbildes.
Man ist ein Mann.
Wie aber kommt die Gesellschaft dazu einem
männlichen Wesen, bestimmte Attribute abzuverlangen?
Und umgekehrt natürlich auch, d.h. weiblichen Wesen.

Wird die Spezies Mensch dadurch nicht an ihrer
Fort- und Weiterentwicklung gehindert, wäre die
resultierende Frage?
Was glaubst du?

Gruß
Walden

Zunächsteinmal das Y-Chromosom. Aber darauf wolltest Du sicher nicht hinaus. Was den Rest angeht erwartest Du doch hoffentlich keine abschließende Antwort. Von den verschiedensten biologischen Mechanismen, die das menschliche Verhalten beeinflussen abgesehen, hängt es ja wohl auch sehr davon ab, in welcher Art Gesellschaft Du aufwächst. Worauf beziehst Du Deine Frage also?

LG

Avera

hab ich was verpasst? wieso ist der artikel abgeschlossen?

meinen senf zur frage:

man ist ein mann (oder eine frau oder beides), wenn man sich so fühlt.
denn ein schwuler mann ist auch ein mann, ein mann der wie eine frau herumläuft sich aber dabei nicht als mann fühlt ist auch ein mann.
und ein mann der chromosomtechnisch nicht „einwandfrei“ ist ist auch einer, sofern er sich so fühlt. nur zur olympiade zugelassen würde er wohl nicht und ne transe täte sich hier zu lande schwer auf diese weise einen job zu bekommen (nicht zu verwechseln mit transsexuell - das wäre ja ein mann im falschen körper der dann irgendwann im richtigen ist)
ein mann ist kein mann, wenn er sich wie eine frau fühlt.
und wenn er sich wie beides fühlt, ist er auch beides.

ist doch einfach - solange man sich nicht nach dem richtet was andere meinen, finden blabla.
das sind normen, gesellschaftliche zwänge, klischees, gewohnheiten - je nach kultur ist das sehr unterschiedlich. - mich hat das irgendwie aber nie interessiert, mir ist egal was normen da sagen aus unsicherheit und angst vor dem seltenen oder unbekannten. evtl. sehe ich es ja deshalb so und finde sog. „aussenseiter“ oft viel „normaler“ als die vermeindlichen normalen. eines aber immer - natürlich.

also sollte man es halten wie es einem selbst am besten tut - und das wird das sein was man fühlt als das maß der dinge zu nehmen.

gleiches gilt aus meiner sicht für die frau.

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