hi,
wann müssen eigentlich kinder/jugendliche im alter von
12?
14?
16?
ins bett?
gibt es unterschiede jungs und mädels?
danke, foc
hi,
wann müssen eigentlich kinder/jugendliche im alter von
12?
14?
16?
ins bett?
gibt es unterschiede jungs und mädels?
danke, foc
Hallo foc,
Kinder und Jugendliche müssen natürlich so rechtzeitig schlafengehen, daß sie morgens ausgeschlafen sind für die Schule.
Manche Kinder brauchen mehr Stunden Schlaf, andere Kinder weniger, diese individuellen Unterschiede sind nicht vom Geschlecht abhängig.
Manche Jugendliche haben - besonders in Phasen starken Wachstums - Kreislaufprobleme, wegen derer sie morgends müde bleiben, auch wenn sie genug geschlafen haben. Damit geht man zum Arzt.
Wenn die Kinder z.B. in den Ferien lange ausschlafen können, dann wollen sie abends auch länger aufbleiben. Die Eltern aber wollen spätabends womöglich die Kinder nicht mehr um sich haben. Dann kann man die Kinder ins Bett schicken, wo sie aber noch lesen oder leise radiohören dürfen, solange sie mögen.
Mit herzlichem Gruß,
Wolfgang Berger
Hallo,
hmmm… also bei 16 jährigen würde ich nicht mehr unbedingt mit „du musst um X Uhr ins Bett“ kommen. In dem Alter sollten das die Kids schon selbst entscheiden können wann sie schlafen gehen wollen.
Meine Eltern hatten es mir ab 14 erlaubt nach eigenem Gutdünken ins Bett zu gehen… und ausgenutzt habe ich das nur die ersten paar Male bis ich gemerkt habe, dass ein gewisses Maß an Schlaf notwendig ist um fit zu sein. Dann bin ich zu vernünftigen Zeiten ins Bett und konnte so auch mein persönliches Schlafbedürfnis stillen.
Viele Grüße
Ameria
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo 
Unsere Große (15) geht freiwillig gegen 22 Uhr ins Bett, wenn sie sehr müde ist auch früher. Machmal aber, wenn sie am Rechner sitzt oder sich in Arbeit (sie ist künstlerisch sehr begabt) festgebissen hat, muss man auch schon mal das Licht ausschalten. Sonst kommt sie morgens nicht aus em Bett heraus 
Grüsse
Malex
Hallo foc,
Kinder und Jugendliche müssen natürlich so rechtzeitig
schlafengehen, daß sie morgens ausgeschlafen sind für die
Schule.
Manche Kinder brauchen mehr Stunden Schlaf, andere Kinder
weniger, diese individuellen Unterschiede sind nicht vom
Geschlecht abhängig.
Manche Jugendliche haben - besonders in Phasen starken
Wachstums - Kreislaufprobleme, wegen derer sie morgends müde
bleiben, auch wenn sie genug geschlafen haben. Damit geht man
zum Arzt.
Wenn die Kinder z.B. in den Ferien lange ausschlafen können,
dann wollen sie abends auch länger aufbleiben. Die Eltern aber
wollen spätabends womöglich die Kinder nicht mehr um sich
haben. Dann kann man die Kinder ins Bett schicken, wo sie aber
noch lesen oder leise radiohören dürfen, solange sie mögen.Mit herzlichem Gruß,
Wolfgang Berger
Hallo Wolfgang,
ich stimme Dir im Großen und Ganzen zu. Aber …
Kinder und Jugendliche müssen natürlich so rechtzeitig
schlafengehen, daß sie morgens ausgeschlafen sind für die
Schule.
das ist wohl richtig. Nur kann man die benötigte Schlafmenge nicht dadurch „einstellen“, dass man ein Nacht-Kind zum Beispiel exakte 8 Stunden vor dem Austehen-Müssen ins Bett schickt. Ich lag bei dieser Praxis zwischen meinem 8. und 16. Lebensjahr regelmäßig Stunden wach im Bett. Und war morgens zwar auf (schließlich klingelte mich der Wecker erbarmungslos 'raus) aber nicht wach.
Manche Kinder brauchen mehr Stunden Schlaf, andere Kinder
weniger, diese individuellen Unterschiede sind nicht vom
Geschlecht abhängig.
und vom Lebenstyp - siehe oben.
Manche Jugendliche haben - besonders in Phasen starken
Wachstums - Kreislaufprobleme, wegen derer sie morgends müde
bleiben, auch wenn sie genug geschlafen haben. Damit geht man
zum Arzt.
Wenn die Kinder z.B. in den Ferien lange ausschlafen können,
dann wollen sie abends auch länger aufbleiben. Die Eltern aber
wollen spätabends womöglich die Kinder nicht mehr um sich
haben. Dann kann man die Kinder ins Bett schicken, wo sie aber
noch lesen oder leise radiohören dürfen, solange sie mögen.
Mit herzlichem Gruß,
Angelika
also ich bin 17, früher wie ich so 10 herum war musste ich schon sehr früh ins bett gehen, das heisst sowas zwischen 8-9 uhr, da hab ich schlafen gehen müssen, mit 12 oder so hab ich mich ins bett gelegt ca. um die gleiche zeit und hab noch bischen playstation gespielt oder ferngeschaut. mit 14 herum hing ich fast jeden tag bei nem freund rum, und bin ab und zu (am Wochenede) erst zwischen 11-12 nachhause gekommen, da der freund 5 minuten zu fuss weg wohnt von mir, mit 15 fing ich an oft (sehr oft) weg zu gehen, da kahm ich jeden tag sowas um 11 nachhause , und am Wochende hab ich schon öfters in unseren Stammlokal bis 5,6,7 in der früh ausgeharrt (klar meine eltern waren darüber nicht wirklich glücklich, aber ab einem bestimmten alter kann man schon selbst entscheiden) jetzt bin ich 17, und was hat sich geändert? viel, ich bin fast nie zuhause immer mit freunden unterwegs, auch unter der woche, komm manchmal auch erst um 1 in der früh nachhause, obwohl ich am nächsten tag in der früh aufstehen muss schule/arbeiten, und wenn ich nicht aus dem bett rauskomm und mich verspäte bin ich selber schuld … ^^ that´s life, und am Wochende sowieso viel viel viel lange lange lange weggehen, so gesehen bin ich nurnoch zum schlafen zuhause,
fazit:
Ich glaube ab einem bestimmten alter, und einer bestimmten Reife, kann jeder Jugendliche selbst entscheiden wann er nachhause kommt, und wann er schlafen geht, daheim einsperren bringts nicht, klar machen sich die Elter (die armen … *fg*) Sorgen, aber ich sag immer :" mach dir keine Sorgen, werd schon irgendwann nach Hause kommen, und wenn ich bei nem Freund/Freundin schlafe schick ich dir ne sms",
mfg Esi
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Teste Deinen Schlaftyp!
Hallo Angelika,
ich war schon als Kind und Jugendliche ausgepägter Morgenmensch und bin es immer noch.
Meine Eltern stellten es mir ab etwa meinem 12. Lebensjahr zum Glück völlig frei, wie ich meinen Tag außerhalb der Schulzeiten einteilte. So ging ich meistens früh zu Bett (nach 22:00 Uhr konnte und kann man mich eh an der Wand abstellen) und machte schwierigere Hausaufgaben oder Klausurvorbereitungen am liebsten vor Schulbeginn. Vor Matheklausuren stand ich z.B. um 5:00 Uhr auf um noch zu lernen - was meine Eltern schwer befremdete 
Hier sind btw zwei Tests, um den eigenen Schlaftyp zu testen:
Uni Marburg: http://www.psychologie.uni-mannheim.de/labor/loci/st… (lang, >100 Fragen)
Seiwert-Institut (Lothar Seiwert ist Zeitmanagementpapst): http://www.seiwert.de/index.htm?tmw3.htm~rechts+schl… (kurz)
Viele Grüße
Diana (zu 98,5% Morgenmensch)
Uni Mannheim, I mean… [owt]
Uni Marburg
Hallo Diana,
Danke für die Links. Aber ich weiß, was ich bin: Nachteule und Kurzschlaftyp. Gestern z.B.: 00:10 - 05:00. Seitdem bin ich wach. Wäre heute allerdings Sonntag, hätte ich nach 05:00 noch einmal 1-2 Stunden geschlafen.
ich war schon als Kind und Jugendliche ausgepägter
Morgenmensch und bin es immer noch.
Meine Eltern stellten es mir ab etwa meinem 12. Lebensjahr zum
Glück völlig frei, wie ich meinen Tag außerhalb der
Schulzeiten einteilte. So ging ich meistens früh zu Bett (nach
22:00 Uhr konnte und kann man mich eh an der Wand abstellen)
und machte schwierigere Hausaufgaben oder
Klausurvorbereitungen am liebsten vor Schulbeginn. Vor
Matheklausuren stand ich z.B. um 5:00 Uhr auf um noch zu
lernen - was meine Eltern schwer befremdeteHier sind btw zwei Tests, um den eigenen Schlaftyp zu testen:
Uni Marburg:
http://www.psychologie.uni-mannheim.de/labor/loci/st…
(lang, >100 Fragen)Seiwert-Institut (Lothar Seiwert ist Zeitmanagementpapst):
http://www.seiwert.de/index.htm?tmw3.htm~rechts+schl…
(kurz)
Viele Grüße
Angelika (Morgenmuffel)
OT: Schlaftest
Diana (zu 98,5% Morgenmensch)
Danke für den Test, Diana.
Jetzt habe ich es sozusagen amtlich. Ich bin eine 95,5%ige Lerche mit geringem Schlafbedürfnis 
Grüße Eckar d (Tirili!)
Hallo,
die Frage ist wohl noch nicht geklärt. 
Während mein Kleinster (9) von meiner Frau um 20 Uhr ins Bett gesteckt wird (und dann auch sofort schläft), geht mein ‚Großer‘ (20) ‚erst‘ um 23 Uhr ins Bett, wird aber trotzdem um 6 erbarmungslos aus den Federn gejagt.
Dahinter steckt jeweils eine persönliche Philosophie.
Über Goethe weiß man, daß er nur ein bis zwei Stunden pro Nacht geschlafen hat. Der Mann hatte zu viele Ideen, um die Zeit mit Schlaf zu vertun.
Offensichtlich war er auch mit so wenig Schlaf fähig, wahre Wunder zu vollbringen. Ein Teil davon wohl wegen der aufgewendeten Zeit. 
Ich dagegen schlafe gern und viel. (Ist das mein Fehler?)
Das Schlafbedürfnis würde ich nur in dem Maß steuern, daß die Leistungsfähigkeit nicht durch Schlafmangel sinkt. Das Maß ist wohl individuell verschieden. Ob es Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt, kann ich nicht wissen, ich hab’ ja nur eins. 
cu Rainer
Hi friend of carlotta - welch genialer Film!!
Ich denke, wann Kinder ins Bett MÜSSEN bestimmen sie selber. Ist zwar nicht Deine Altersgruppe, aber mein Kleiner ist 3,5 und geht um 21 Uhr ins Bett und ist spätestens morgens um 7.00 wieder fit - kein Mittagsschlaf. Der Grosse ist 5,5, geht um 20 Uhr ins Bett und pennt mindestens bis 8.00. Es hat zwar 'ne Weile gedauert, bis er das kapiert hat, das er der ältere ist, aber definitiv seine 12 Stunden braucht, aber inzwischen klappt es.
Gruß,
Steph